Monday, February 13, 2017

Stages of academic flirting (via @AcademicsSay)

Friday, February 10, 2017

Die Mediävistik will auch drankommen

MusErMeKu: Wenn Bildrechte Museen in den Wahnsinn treiben (@musermeku)

Im Blog "MusErMeKu. Museum – Erinnerung – Medien – Kultur" ist am 8. Februar 2017 ein sehr interessantes Interview zum Thema Bildrechte und Museen erschienen. Angelika Schoder hat für den Beitrag "Wenn Bildrechte Museen in den Wahnsinn treiben" mit Roland Nachtigäller, dem Direktor des Museums Marta Herford, gesprochen. Nachtigäller schildert den Aufwand, den seine MitarbeiterInnen und er damit haben, mit den Verwertungsgesellschaften alles rechtlich sauber abzuklären, z.B. bei der Dokumentation der Ausstellungen auf der Website oder bei kleinen Änderungen am Format in einem Ausstellungskatalog etc. etc., und dann kommt der schöne Satz:
Ungeachtet all dessen läuft parallel daneben her eine fortwährende Urheberrechtsverletzung durch die "normalen" Kunstinteressierten, indem sie Werke fotografieren, teilen, auf Plattformen hochladen, kommentieren, collagieren oder individuell verändern etc. Diese "Anarchie der Rezipientenpraxis" hat auch etwas Hoffnungsvolles, denn die Flut ist schon längst nicht mehr einzudämmen und wird es auch hoffentlich nie sein.

Toilettenschüssel "Vindobona" im Wiener Sanitärmuseum (wo ich für einen Beitrag in den AKMB-News problemlos photographieren durfte). Photo: Monika Bargmann, Flickr, CC-BY-SA

Ich selber ärgere mich in Museen dann, wenn Photographieren von eindeutig urheberrechtsfreien Werken ohne Blitz verboten ist, aber keine einfache Möglichkeit geboten wird, z.B. eine Postkarte, ein Photo oder einen Ausdruck davon zu erwerben. Mancherorts wird ja eine kostenpflichtige Lizenz zum Photographieren angeboten, wie ich im Urlaub in Görlitz gesehen habe - das finde ich auch ok, so dicke haben es ja die meisten Museen oder Kirchen nicht.

Tuesday, February 07, 2017

Bibliothekswesen: Eine Wissenschaft für sich

lokalkompass.de berichtet darüber, dass der Leiter der Halterner Stadtbücherei, Bernhard Köster, in den Ruhestand geht (Artikel ohne Datum, Hinweis von Google Alert). Zum Thema Berufsbild findet Köster dabei folgende Worte:

Legen Sie die Bibel einem Theologen, einem Philologen, einem Historiker und einem Bibliothekar vor. Der Theologe sucht in dem Buch die göttliche Wahrheit, der Philologe untersucht die Sprache und den literarischen Gehalt und der Historiker sucht nach geschichtlichen Wahrheiten. Der Bibliothekar aber untersucht Merkmale wie Papier, Druck, Handschrift, und Illustrationen. Das ist eine Wissenschaft für sich.

Saturday, February 04, 2017

Civility in the Library Workplace Survey

Jo Henry, Joe Eshleman, and Richard Moniz "are in the process of writing a book for ALA Editions that will explore a variety of concerns regarding civility and professionalism (or lack thereof) in the library workplace". They "would like your help assessing the needs and concerns of librarians in this regard. The survey will only take a few minutes to complete". Link to survey.

Friday, February 03, 2017

Lausige Digitalisierung