Ich finde Formulierungen wie "Die
mit großem Aufwand kandidierenden Freiheitlichen erreichten
magere 2,89% bei den Dienststellenvertretungswahlen" nicht angemessen für die offizielle Bekanntgabe des Ergebnisses auf der
Gewerkschaftsseite - unabhängig von der persönlichen Bewertung des Ergebnisses.
Da ihnen eh die ganze Stadt inklusive Magistrat gehört, käme eine Differenzierung von Gemeinderat, Gewerkschaftsvorsitzendem und Fraktionschef, wie es Christian Meidlinger selbdritt verkörpert, einer psychischen Überforderung und damit gesundheitlichen Gefährdung nahe.
ReplyDeleteEr hat ja schon genug damit zu tun, die eigenen GdG-Beschlüsse, wenn sie in der Arbeiterkammer als Anträge von AUGE/UG gestellt werden, in seiner weiteren Funktion als Arbeiterkammerrat gemeinsam mit seiner Fraktion niederzustimmen.