"26 Jahre lang hat ein Bibliothekar jeden Tag die Fussel aus seinen Bauchnabel gepult und archiviert. Der Lohn seiner Mühe: ein Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde", berichtet die
Ärztezeitung, "auf diese Weise hat der 45-jährige Bibliothekar bis heute exakt 22,1 Gramm Flusen gehortet, die er, nach Farben sortiert, in Einmachgläsern aufbewahrt".
Endlich mal eine neue Variation der Späße über die merkwürdigen Menschen, die sich Bibliothekar(in) nennen. Die schüchterne Jungfer mit Dutt und Brille hat wohl ausgedient. Aber vielleicht versteht bald keiner mehr die Witze über unseren Beruf - weil es ihn nicht mehr geben wird ....
ReplyDeleteEin Gruß aus Berlin