"Berlin-Mitte, zwanziger Jahre. Der Vater war mit seiner Fabrik in Konkurs gegangen und hielt die Familie nur noch knapp über Wasser. Fritz entdeckte früh die Gegenwelt, den Geist. Viele Nachmittage saß er in der Bibliothek und las, was die Bibliothekarin ihm hingelegt hatte. Eine Leidenschaft, die wie aus dem Nichts kam und ein Leben lang blieb" (Nachruf für den
Gastwirt Fritz Roeder im
Tagesspiegel) vom 26. März 2010.
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