Friday, June 26, 2015

Von Bücherfeen und Bibliotheksvampiren, Kolumne 3/2014

Wie sieht der Arbeitsplatz Bibliothek in Kinderbüchern aus? Antworten auf diese Frage suchen wir in elf zufällig ausgewählten Büchern deutscher, englischer und spanischer Sprache. Fast alle dieser Bücher haben Öffentliche oder Schulbibliotheken zum Thema – nur in einem werden auch Wissenschaftliche Bibliotheken erwähnt.
Cover des Buches Clarence the copy cat zeigt eine gezeichnete Katze auf einem Kopierer in einer BibliothekGleich vorweg: In einem Kinderbuch kommen gar keine MitarbeiterInnen vor. Man kann nur aus der Tatsache, dass ein Bub aus einer Bücherei mit vielen Büchern bepackt und zufrieden herauskommt, schließen, dass sich zuvor jemand um Bestandsaufbau und Ausleihe gekümmert hatte (und irgendjemand hatte ein "Hunde verboten"-Schild aufgestellt). In einem Buch wird die private Schlossbibliothek nur von der Fledermaus Cölestine bewohnt. In einem anderen bevölkern nur Geister die Bibliothek, allerdings handelt es sich dabei nicht um verstorbenes Fachpersonal. Die Fernleihe wird kein einziges Mal erwähnt. Die Formalerschließung wird nur in einem Buch als Tätigkeit dargestellt, ansonsten spiegelt sie sich eher in der Katalogsuche wider. Dasselbe gilt für die inhaltliche Erschließung, die nur durch das Endprodukt Aufstellungssystematik vertreten ist. In sechs Büchern sind Beratung und Auskunft wichtig. In "A day with a librarian" heißt es zum Beispiel: "Ich helfe Menschen, das zu finden, was sie brauchen. Ich helfe Menschen, Antworten auf ihre Fragen zu finden". Sechs Mal werden Bücher zurückgestellt. Sieben Mal wird die Ausleihe erwähnt. Am wichtigsten sind aber die lesefördernden Maßnahmen wie Vorlesestunden, die in acht von elf Büchern den Kindern Freude bereiten.
Fazit: Die Arbeit im Hintergrund spielt in den Kinderbüchern eine untergeordnete Rolle – der Kontakt mit großen und kleinen BenutzerInnen steht im Vordergrund. Übrigens: Den höchsten Wert an Mitarbeiterzufriedenheit erreicht wohl der Bärenbibliothekar Lewis. Er liebt einfach alles an seinem Beruf: das Aufsperren in der Früh, den Geruch der Bücher, das Auswählen und Kaufen neuer Medien, das Reparieren, das Sortieren und Zurückstellen, die Beratung, sogar Menschen, die sich in der Bibliothek unterhalten – aber "was Lewis wirklich liebte, war, sich mit einem Stapel Bücher mit großartigen Geschichten und tollen Bildern auf einen Sessel zu setzen und den Kindern in der Bibliothek vorzulesen".

Verwendete Literatur

  • Cari Meister / Rich Davis [Ill.]: Tiny goes to the library (2000)
  • Jan Kottke: A day with a librarian (2000)
  • Susan Hill / Lydia Halverson: Stuart Little at the library (2001)
  • Dan Liebman: Quiero ser bibliotecario (2003)
  • Jessica Spanyol: Carlo and the really nice librarian (2004)
  • Dan Gutman / Jim Paillot: Mrs. Roopy is loopy! (2004)
  • David Melling: The ghost library (2005)
  • Jakob Michael Perschy / Hans-Günther Döring [Ill.]: Balthasar und die Bibliotheksfledermaus (2006)
  • Marni McGee / Ian Beck: Winston der Bücherwolf (2006)
  • Charnan Simon / Rebecca Thornburgh [Ill.]: Lewis the librarian (2006)
  • Patricia Lakin / John Manders: Clarence the copy cat (2007)
Hier alle bisher in den Büchereiperspektiven erschienenen Kolumnen zum Nachlesen:
  • Bibliothek als...: 4/2014 (Bibliothek als Treffpunkt, S. 21), 3/2014 (Bibliothek als Arbeitsplatz, S. 59), 2/2014 (Bibliothek als Tatort, S. 61), 1/2014 (Bibliothek als Paradies, S. 63).
  • Film und Fernsehen: 4/2013 (Science Fiction, S. 45), 3/2013 (Krimiserien, S. 53), 2/2013 (Horror, S. 65), 1/2013 (Komödien, S. 59).
  • Belletristik: 4/2012 (Krimis, S. 59), 3/2012 (Comics, S. 57), 2/2012 (Horror, S. 71), 1/2012 (Liebesromane, S. 53).



Thursday, June 18, 2015

Wie eine Wildsau

Mein Kollege Georg Maißer führt seit April 2015 ein äußerst lesenswertes Blog auf georgmaisser.wordpress.com, in der er hauptsächlich persönliche Erlebnisse beschreibt. Besonders gefesselt hat mich sein letzter Beitrag "Wie eine Wildsau". Zum Schmunzeln empfehle ich die Beobachtung "I am too sexy...".

marfis75 (Martin Fisch): "saumüde", Flickr, 28. Oktober 2014, CC-BY-SA

Monday, June 15, 2015

Krieg der Geschlechter

Wednesday, June 10, 2015

Moderne Kunst

Friday, May 29, 2015

Online diaries: "A sense of belonging"

"There was a time when girls used to keep little diaries and they would have a lock and key on them and write their most intimate thoughts in them. Now they put them on the internet and many, many other people from all round the world identify. That gives you a sense of belonging". - Gabriel Byrne in an interview with the "Guardian".

Source: Catherine Shoard: "Gabriel Byrne on romance, privacy and the end of the world". In: The Guardian, May 28, 2015.

Philippa Willitts: "Dear Diary. The beginning of a child's diary entry". Flickr, May 5, 2008, CC-BY-NC

Thursday, May 28, 2015

neu: Wörterbuch der Germanismen und Austriazismen im Bosnischen

Wie hier, hier und hier in diesem Blog schon beschrieben ist, sammle ich Wörterbücher. Demnächst wird in der Wiener Hauptbücherei am Gürtel ein Buch präsentiert, das mich besonders interessiert: "Rječnik germanizama i austrijacizama u bosanskome jeziku / Wörterbuch der Germanismen und Austriazismen im Bosnischen" von Nedad Memić.

1100 Lehnwörter

Aus der Beschreibung: "Lexeme deutscher und österreichischer Herkunft sind ein fester Bestandteil des bosnischen Wortschatzes. Das Wörterbuch der Germanismen und Austriazismen im Bosnischen ist das erste Wörterbuch, das den Sprachkontakt zwischen dem Deutschen und Bosnischen grundlegend dokumentiert. Dieses Nachschlagewerk beinhaltet rund 1.100 Lehnwörter - jedes Lemma wurde mit detaillierten Angaben zur Prosodie, Morphologie, Herkunft aus der deutschen Sprache, zum soziolinguistischen Status, seinen Bedeutungsvarianten sowie Phraseologie versehen. Darüber hinaus wurde jede Bedeutungsvariante mit einem Beispiel aus dem Sprachkorpus des Gegenwartsbosnischen belegt. Damit gibt dieses Wörterbuch einen aktuellen Einblick in den Status der Germanismen und Austriazismen in der bosnischen Sprache".
Nedad Memić studierte Germanistik und Anglistik in Sarajevo und lebt seit 2002 in Wien. 2005 promovierte der Journalist an der Universität Wien zum deutsch-bosnischen Sprachkontakt. Moderation: Olivera Stajić, Journalistin bei derStandard.at und Autorin.

Ort und Zeit

Dienstag, 9. Juni 2015, 19 Uhr, Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Wien, Urban-Loritz-Platz 2a. Details im Veranstaltungskalender.

Saturday, May 02, 2015

Katzen lieben alte Handschriften

Monday, April 20, 2015

Von Bücherfeen und Bibliotheksvampiren, Kolumne 3/2014

Wie sieht der Arbeitsplatz Bibliothek in Kinderbüchern aus? Antworten auf diese Frage suchen wir in elf zufällig ausgewählten Büchern deutscher, englischer und spanischer Sprache. Fast alle dieser Bücher haben Öffentliche oder Schulbibliotheken zum Thema – nur in einem werden auch Wissenschaftliche Bibliotheken erwähnt.
Patricia Lakin, John Manders [Ill.]:
Clarence the Copy Cat.
Double Day 2002
Gleich vorweg: In einem Kinderbuch kommen gar keine MitarbeiterInnen vor. Man kann nur aus der Tatsache, dass ein Bub aus einer Bücherei mit vielen Büchern bepackt und zufrieden herauskommt, schließen, dass sich zuvor jemand um Bestandsaufbau und Ausleihe gekümmert hatte (und irgendjemand hatte ein "Hunde verboten"-Schild aufgestellt). In einem Buch wird die private Schlossbibliothek nur von der Fledermaus Cölestine bewohnt. In einem anderen bevölkern nur Geister die Bibliothek, allerdings handelt es sich dabei nicht um verstorbenes Fachpersonal. Die Fernleihe wird kein einziges Mal erwähnt. Die Formalerschließung wird nur in einem Buch als Tätigkeit dargestellt, ansonsten spiegelt sie sich eher in der Katalogsuche wider. Dasselbe gilt für die inhaltliche Erschließung, die nur durch das Endprodukt Aufstellungssystematik vertreten ist. In sechs Büchern sind Beratung und Auskunft wichtig. In "A day with a librarian" heißt es zum Beispiel: „Ich helfe Menschen, das zu finden, was sie brauchen. Ich helfe Menschen, Antworten auf ihre Fragen zu finden". Sechs Mal werden Bücher zurückgestellt. Sieben Mal wird die Ausleihe erwähnt. Am wichtigsten sind aber die lesefördernden Maßnahmen wie Vorlesestunden, die in acht von elf Büchern den Kindern Freude bereiten.
Fazit: Die Arbeit im Hintergrund spielt in den Kinderbüchern eine untergeordnete Rolle – der Kontakt mit großen und kleinen BenutzerInnen steht im Vordergrund. Übrigens: Den höchsten Wert an Mitarbeiterzufriedenheit erreicht wohl der Bärenbibliothekar Lewis. Er liebt einfach alles an seinem Beruf: das Aufsperren in der Früh, den Geruch der Bücher, das Auswählen und Kaufen neuer Medien, das Reparieren, das Sortieren und Zurückstellen, die Beratung, sogar Menschen, die sich in der Bibliothek unterhalten – aber "was Lewis wirklich liebte, war, sich mit einem Stapel Bücher mit großartigen Geschichten und tollen Bildern auf einen Sessel zu setzen und den Kindern in der Bibliothek vorzulesen".

Literatur: C. Meister/R. Davis: Tiny goes to the library (2000); J. Kottke: A day with a librarian (2000); S. Hill/L. Halverson: Stuart Little at the library (2001); D. Liebman: Quiero ser bibliotecario (2003); Jessica Spanyol: Carlo and the really nice librarian (2004); D. Gutman/J. Paillot: Mrs. Roopy is loopy! (2004); D. Melling: The ghost library (2005); J. M. Perschy/H.-G. Döring: Balthasar und die Bibliotheksfledermaus (2006); M. McGee/I. Beck: Winston der Bücherwolf (2006); C. Simon/R. Thornburgh: Lewis the librarian (2006); P. Lakin/J. Manders: Clarence the copy cat (2007).


Hier alle bisher erschienenen Kolumnen zum Nachlesen:
  • Bibliothek als...: 4/2014 (Bibliothek als Treffpunkt, S. 21), 3/2014 (Bibliothek als Arbeitsplatz, S. 59), 2/2014 (Bibliothek als Tatort, S. 61), 1/2014 (Bibliothek als Paradies, S. 63).
  • Film und Fernsehen: 4/2013 (Science Fiction, S. 45), 3/2013 (Krimiserien, S. 53), 2/2013 (Horror, S. 65), 1/2013 (Komödien, S. 59).
  • Belletristik: 4/2012 (Krimis, S. 59), 3/2012 (Comics, S. 57), 2/2012 (Horror, S. 71), 1/2012 (Liebesromane, S. 53).

Thursday, April 16, 2015

Studieren ohne Bleistift und Fernrohr

Von der Feststellung der ÖH - "650 - Es gibt keinen Grund zu feiern" - lässt sich die Uni Wien nicht abhalten und feiert ihr Jubiläum ausgiebig. Ein netter Hinweis im aktuellen Alumni-Newsletter:

"Nach Gründung der Universität Wien dauerte es etwa 85 Jahre bis zur Erfindung des Buchdrucks, etwa 185 Jahre bis zur Erfindung des Bleistifts und 243 Jahre bis zur Erfindung des Fernrohrs".

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151411712698470.508598.734308469&type=1&l=9b873900aa
Uni-Ansichten. alle Bilder: Monika Bargmann, CC-BY

Tuesday, April 14, 2015

Bibliothekstagung für Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung im Mai in Graz

Die 44. Wissenschaftliche Arbeits- und Fortbildungstagung der Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) trägt den Titel "Zwischen Europäischer Integration und Nationalismus – Netzwerke(n) ohne Grenzen?" und findet von 4. bis 6. Mai 2015 in Graz statt. Die Tagung wird gemeinsam von ABDOS, dem Zentrum für Südosteuropastudien der Karl-Franzens-Universität Graz, der Universitätsbibliothek Graz, dem traduki-Projektverbund und der Südosteuropa-Gesellschaft München veranstaltet.

Sonntag, 3. Mai 2015
* 19.00 Uhr: Informelles Zusammentreffen der bereits angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Ort: Zur Steirerstub'n, Lendplatz 8, A- 8020 Graz)

Montag, 4.Mai 2015
* 12.00 – 13.30 Uhr: Tagungseröffnung
* Grußworte N.N., Universitätsleitung der Karl-Franzens-Universität Graz; Werner Schlacher, Universitätsbibliothek Graz; Jürgen Warmbrunn, ABDOS e.V.
* Festvortrag Florian Bieber, CSEES / Karl-Franzens-Universität Graz
* 13.30 – 15.00 Uhr: Mittagspause
* 15.00 – 16.00 Uhr: Session I: Stand und Perspektiven der Slavistik im deutschsprachigen Raum. Moderation: Gudrun Wirtz
** Sophia Manns-Süßbrich, Universitätsbibliothek Leipzig: "Polnisches Institut, ukrainische Botschaft, weißrussische Bibliothek: Schenkungen, E-Books, Datenbanken und Mickiewiczs "Dziady": aus dem Alltag einer Slawistik-Fachreferentin".
** Renate Hansen-Kokorus, Karl-Franzens-Universität Graz: "Die Slavistik in Österreich heute" (Arbeitstitel - angefragt)
** Marija Simasek, Zentralbibliothek Zürich: "Zur Situation der Slavistik in der Schweiz"
* 16.00 – 17.30 Uhr: Session II: Vernetzung: Wissenschaft- Wirtschaft- Politik – Information I. Moderation: Jürgen Warmbrunn
** Evelin Müller, Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig: "Vernetzte Geographen: Europa Regional – eine regionalgeographische wissenschaftliche Zeitschrift des IfL"
** Karl Kaser, Karl-Franzens-Universität Graz: "Virtuelles Archiv Südosteuropa"
** Jana Dreimane, Nationalbibliothek Lettlands Riga: "Die Burg des Lichts – das neue Gebäude der Nationalbibliothek Lettlands / Deutsch-baltische Bibliothekare fördern den deutsch-lettischen Kulturaustausch".
* Empfang der Stadt Graz für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ADBOS-Tagung 2015

Dienstag, 5. Mai 2015
* 09.00-10.00 Uhr: ABDOS-Mitgliederversammlung
* 10:00-12:00 Uhr: Session III: Südosteuropa – keine Zukunft ohne Geschichte. Moderation: Tillmann Tegeler.
** Hansjörg Brey, Geschäftsführer Südosteuropa-Gesellschaft, München: "Die Südosteuropa-Gesellschaft als Mittlerorganisation und Netzwerk – Bündelung von Expertenwissen, Information und Beratung".
** Peter Jordan, Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: "Die besondere Bedeutung der öffentlichen Präsenz ihrer geographischen Namen für sprachliche Minderheiten".
** Karmen Moissi, Österreichische Nationalbibliothek Wien: "'An meine Völker!' - Der Erste Weltkrieg 1914 - 1918: Ost- und Südosteuropa im Fokus der Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek 2014"
** Marta Nadraha, Lviv: "Die derzeitige Situation in der Ukraine und ihre Auswirkungen auf das ukrainische Bibliothekswesen – ein Zeitzeugenbericht".
* 12.00-13.30 Uhr: Mittagspause
* 13:30-15.00 Uhr: Session IV: Vernetzung : Wissenschaft- Wirtschaft- Politik - Information II. Moderation: Josef Steiner.
** Stefanie Lindstaedt, Technische Universität Graz: "Das KNOW-CENTER Graz"
** Nadine Berger / Alice Kristl, Universitätsbibliothek der Wirtschaftsuniversität Wien: "4 Semester am neuen Campus– Planung und Praxis. Kurze Berichte aus dem Bibliothekszentrum und der Sprachenbibliothek"
** Mokhnacheva Yuliya, Beskaravaynaya Elena, Kharybina Tatiana, Library for National Sciences of the Russian Academy of Sciences: "ВОЗМОЖНОСТИ БИБЛИОМЕТРИИ, КАК НОВОЙ ФУНКЦИИ БИБЛИОТЕК, В ИНФОРМАЦИОННОМ ОБЕСПЕЧЕНИИ УЧЁНЫХ - The possibility of bibliometry as a new librarian function in information support of scientific research"
** Hans-Jakob Tebarth, Martin-Opitz-Bibliothek Herne: "Der 'elektronische Lesesaal' der MOB (Digi-96) und die Möglichkeit von Online-Publikationen"
* 15:00-15.30 Uhr: Kaffeepause
* 15.30-17.00 Uhr: Session V: Von Sondersammelgebieten zu Fachinformationsdiensten – Was ändert sich, was bleibt? Moderation: Elke Knappe
** Olaf Hamann, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz: "Zwischen Informationsvermittlung und Wissenschaftskooperation - Chancen und Risiken eines FID Slawistik"
** Gudrun Wirtz: Bayerische Staatsbibliothek München: "Der neue Fachinformationsdienst zu Osteuropa" (Arbeitstitel)
** Bea Klotz, CEEOL Frankfurt/Main: "CEEOL – ein Netzwerk im Wandel"
* Firmenpräsentationen
* ca. 17:30 Uhr: Franz Brunner, Karl- Franzens-Universität Graz: Stadtführung Graz. Treffpunkt: Haupteingang Resowi
** 20:00 Uhr: Hana Stojic, traduki Berlin: Das Übersetzernetzwerk traduki stellt sich mit einer Autorenlesung vor (wird noch präzisiert)

Mittwoch, 6.Mai 2014
* 9.00 – 11.00 Uhr: Session VI: Vernetzung durch Technik. Moderation: Hans-Jakob Tebarth
** Mag. Markus Lackner, Universitätsbibliothek Graz: "Vernetzung von Wissen – Semantic Web"
** Kalenov N., Varakin V., Library of Natural Sciences of the Russian Academy of Sciences: "Network Technology for Library Management"
** Kalenov N., Vlasova S., Library of Natural Sciences of the Russian Academy of Sciences: "Search possibilities of the summary Library for Natural Sciences of RAS centralised system Internet catalogue"
** 10:00-10:30 Uhr: Kaffeepause
** Astrid Schiemichen, Bibliothek der HTWK Leipzig: "Einführung des neuen Bibliotheksmanagementsystems Alma und erste Anwendungserfahrungen"
** Ivo Ulrich, Kubon & Sagner München-Berlin / Tillmann Tegeler, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg: "Möglichkeiten der Verwendung von Literaturverwaltungsprogrammen bei der bibliothekarischen Arbeit"
* Einladung zur 45. ABDOS-Tagung 2016 und Abschluss der Tagung