Tuesday, May 23, 2017

Tipps for cataloguing korean books

In the Facebook group "Troublesome Catalogers and Magical Metadata Fairies", Sharon Domier recommended two tools for cataloguing korean books:

// If you have Korean books to catalog and are stuck: You can almost always find the book by ISBN in the Kyobo Bookstore catalog http://www.kyobobook.co.kr/ AND there is a wicked good Korean romanizer program developed by the Committee on Korean Materials (Council on East Asian Libraries). http://library.princeton.edu/eastasian/k-romanizer together they can work miracles.//

anokarina: "hashtag –cool juice", Flickr, 16. Mai 2012, CC-BY-SA

Bibliothekar*tag: World Café für wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Ausbildung

//World Café für wissenschaftliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Ausbildung

Sie studieren Bibliotheks- und Informationsmanagement, sind im Bibliotheksreferendariat oder -volontariat und möchten sich mit anderen Studierenden und Assessor/innen austauschen? Vielleicht haben Sie auch im Verlauf Ihrer Ausbildung festgestellt, dass es einige Kompetenzen gibt, die in den Curricula und Ausbildungsplänen stärker berücksichtigt werden sollten oder die zwar in der Theorie vermittelt werden, in der Praxis aber doch eher sekundär sind? Was wünschen Sie sich für Ihre Ausbildung zur wissenschaftlichen Bibliothekarin/zum wissenschaftlichen Bibliothekar?

Für diese Anliegen, Fragen und Wünsche organisiert die Kommission für berufliche Qualifikation des VDB auf dem Bibliothekartag ein World-Café, das unter dem Motto "Welche Kompetenzen brauchen wir wirklich?" steht. Geplante Themenfelder sind: Die "Must-haves" für eine Leitungstätigkeit, eine Abwägung der Vor- und Nachteile von Referendariat und Volontariat, eine Diskussion über das weite Feld der IT-Kompetenzen, ein Austausch über den Stand der Umsetzung von Lernzielen und Kompetenzorientierung in den Curricula sowie die Frage, was Öffentliche Bibliotheken von Wissenschaftlichen Bibliotheken lernen können (sollten).

Wir freuen uns auf Sie am 31.05.2017 von 13.30 – 15.30 Uhr im Raum Conclusio 1 auf dem Bibliothekartag in Frankfurt!

Für Rückfragen stehen Ihnen die Kommissionsmitglieder jederzeit zur Verfügung. //


Anmerkung: Interessant wäre auch, was Leute zehn Jahre nach abgeschlossener Ausbildung für nötig erachten (da kann man das erst wirklich abschätzen, finde ich) und was wissenschaftliche Bibliotheken von öffentlichen Bibliotheken lernen können ;-)

Tuesday, May 09, 2017

Collaborative Strategies for Successful Green Libraries, 16./17. August, Berlin

Am 16. und 17. August 2017 lädt die IFLA-Special Interest Group ENSULIB (Environment, Sustainability and Libraries) zum Satellite Meeting der IFLA-Konferenz nach Berlin in die Freie Universität Berlin ein. Die Satellitenkonferenz in Berlin führt Bibliothekarinnen und Bibliothekare aus aller Welt zusammen, die mit ihrer Bibliothek – als sogenannte "Grüne Bibliothek" – einen gesellschaftlichen Beitrag zum Umweltschutz und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen wollen – durch ein ökologisch nachhaltiges Gebäude, durch den umweltbewussten Betrieb, durch entsprechende Bildungsangebote und vieles mehr.

underthesun: Jan 27th. Flickr, 27. Jänner 2009, CC-BY-NC
Die Konferenz in Berlin steht unter dem Thema "Collaborative Strategies for Successful Green Libraries Buildings, Management and Services" und wird in Vorträgen, Diskussionrunden sowie Bibliotheksbesuchen dem Austausch und der Weiterbildung dienen.

Anmeldung auf ensulib.fh-potsdam.de (derzeit zum "Early Bird"-Tarif) möglich.

Thursday, May 04, 2017

VÖB-Umfrage: Arbeitsverhältnisse im Bibliothekswesen - wie prekär / atypisch sind sie?

Die Vereinigung österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) macht eine Befragung zu den Arbeitsverhältnissen im österreichischen Bibliothekswesen:

// Veränderungen in der Arbeitswelt haben natürlich auch vor dem Bibliothekswesen nicht Halt gemacht. Es erscheint sogar, dass die Anzahl an prekären / atypischen Dienstverhältnissen – also die Anzahl der hauptberuflichen Bibliothekarinnen und Bibliothekare, die geringfügig, in Teilzeit und in befristeten Dienstverhältnissen tätig sind bzw. deren Einkommen zu gering ist, um den Lebensunterhalt zu sichern – besonders hoch ist.

Daher wurde nach dem Bibliothekartag 2015, auf dem diesem Thema breiter Raum (*) gegeben worden war, durch die VÖB die Arbeitsgruppe "Prekäre Arbeitsverhältnisse im Bibliothekswesen" ins Leben gerufen. Ein Ergebnis der Arbeitsgruppe war die Konzeption der vorliegenden Umfrage, welche von Gallup professionell umgesetzt, durchgeführt und ausgewertet wird. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden im September 2017 beim Bibliothekartag in Linz präsentiert!

Bitte nehmen Sie sich – unabhängig davon, ob Sie Ihre aktuelle berufliche Situation als prekär / atypisch einschätzen oder nicht – ca. 15-20min Zeit, um die vorliegenden Fragen zu Ausbildung, Bewerbungen, beruflicher Ist-Situation und beruflicher Soll-Vorstellung zu beantworten. Sie tragen dazu bei, auf Basis der damit erhobenen Fakten umfassende Veränderungs- und Optimierungsvorschläge ausarbeiten zu können. All Ihre Angaben werden selbstverständlich absolut vertraulich und anonym ausgewertet.

URL: gallup.warpit.net:443/warpit/survey/index.php?loginSID=3fd3e6d9de6ec1a-133968

Wir bitten um Beantwortung bis Sonntag, 21. Mai, 23.59 Uhr.

Herzlichen Dank im Namen aller Mitglieder der VÖB-AG Prekäre Arbeitsverhältnisse, Ute Weiner (Vorsitzende der AG) //


(*) Am Bibliothekar*tag 2015 habe ich eine Podiumsdiskussion mit Beate Neunteufel-Zechner, Nikolaus Hamann, Veronika Kronberger (ausgefallen) und Werner Schlacher moderiert. Hier die Beschreibung:

// Hier ein Jahr Projektarbeit, dort eine halbe Karenzvertretung, Bewerbungen von AkademikerInnen fürs Magazin, keine Anrechnung von Vordienstzeiten, Aufnahmestopp, "working poor" – die Situation am Arbeitsmarkt für Bibliothekarinnen und Bibliothekare hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Wie kommen prekär Beschäftigte über die Runden? Welche Möglichkeiten fairer Beschäftigung bieten immer knapper werdende Mittel den Bibliotheken? Werden zu viele NachwuchsbibliothekarInnen ausgebildet? Wieviel Wissen geht verloren, weil Verträge schon wieder enden, wenn sich die MitarbeiterInnen gerade eingelebt haben? Persönliche Erfahrungen, gewerkschaftliches Engagement für prekär Beschäftigte und politische Handlungsoptionen stehen im Zentrum dieser Diskussion. // Mehr Information (PDF).

Außerdem gab es eine Presseaussendung zur "Kritik der VÖB an prekären Arbeitsverhältnissen im Bibliothekswesen".

A compulsion to keep records and lists and files

Fundstück aus Memory Alpha, der Star Trek-Enzyklopädie: In der Folge "Necessary evil" beschwert sich Odo, dass er - der Sternenflotte sei Dank - nun ein Logbuch führen muss, als ob sein Gedächtnis nicht ausreichen würde, und notiert im ersten Eintrag:

> The reason for this exercise is beyond my comprehension, except perhaps that Humans have a compulsion to keep records and lists and files – so many, in fact, that they have to invent new ways to store them microscopically, otherwise their records would overrun all known civilization. <

Heute im Stadtkino: Die Flüchtigkeit digitaler Informationen

Der Dokumentarfilm Cinema Futures erkundet internationale Schauplätze und dramatisiert mit namhaften Filmschaffenden, Museumskurator_innen, Historiker_innen und Techniker_innen die Zukunft von Film und Kino im Zeitalter digitaler Laufbilder. Darüber hinaus wirft er spannende und weitreichende Fragen auf, die heutzutage jeden betreffen. Es geht unter anderem um den Verlust des kollektiven audiovisuellen Gedächtnisses, die Sicherheit der privaten Datenspeicherung und um die Flüchtigkeit und Vergesslichkeit digitaler Daten.
Pressebild zum Film "Cinema Futures" (Urheber: Mischief Films, CC-BY-NC-ND 3.0 Unported). Quelle: stadtkinowien.at.

Heute diskutieren im Anschluss an den Film Expert_innen aus verschiedenen Bereichen:

  • Michael Palm, Regisseur von Cinema Futures
  • Hermann Lewetz, Spezialist Digitalisierung und Massenspeicherung, Österreichische Mediathek
  • Michaela Mayr, Spezialistin Archivierung, Österreichische Nationalbibliothek
  • Karin Harrasser, Medien- und Kulturwissenschaftlerin, Kunstuniversität Linz
  • Andreas Rauber, Institut für Software Technology & Interactive Systems, Technische Universität Wien

Ort und Zeit: Donnerstag, 4. Mai 2017, 19 Uhr, Stadtkino im Künstlerhaus, Akademiestraße 13, 1010 Wien.
Tickets unter stadtkinowien.at und vor der Vorstellung.

Monday, May 01, 2017

Zufallsfund: Librarians don't get married


Dieses Buch von A.P. Miller, einem Zweier-Team, wurde 2009 bei eXcessica verlegt. Dieser Verlag ist auf "erotic romance and erotica in every genre and heat level" spezialisiert - da dürfen Bibliothekarinnen natürlich nicht fehlen ;-) Das Coverdesign stammt von Selena Kitt.

Tuesday, April 25, 2017

Das Berufsleben in 1200 Zeichen

Gestern musste ich für einen Projektantrag einen kurzen Lebenslauf von mir schreiben. Ich habe dafür recht lange gebraucht, weil ich viel herumbessere, aber eigentlich hat es mir Spaß gemacht, das zusammenzufassen, was ich im (Berufs-)Leben schon gemacht habe. Ich versuche dabei immer, etwas, was mich speziell für das jeweilige Projekt qualifiziert, und etwas "Schrägeres" unterzubringen. Hier das Ergebnis! Die Links habe ich für den Blogbeitrag ergänzt, die waren im Originaltext nicht drinnen. - Was betont Ihr in Euren Lebensläufen dieser Art?

// Monika Bargmann has over 20 years of professional experience in bringing people and information together [das war ein schöner Moment, als mir an einem Geburtstag vor ein paar Jahren plötzlich eingeschossen ist, dass alle Jobs, die ich bisher hatte, eben das gemeinsam haben, und dass alles einen Sinn ergibt ;-)]. Bargmann studied Library & Information Science in Eisenstadt and Stuttgart (MLIS; thesis about the Austrian legal information system RIS between public and commercial interests) and German Language & Literature in Vienna (MA; thesis about German-language Star Trek fan fiction). In addition, she attended courses about forestry, global warming, bat protection, soil conservation, energy transition, formica protection, and mobility. During her studies, she worked as a journalist and as a library assistant. Following her graduation, she was research assistant and librarian at the University of Applied Sciences Burgenland. Then she changed to the City of Vienna, where she served as a digital services librarian and web editor for the Vienna Provincial Library. In February 2017, she started working as the chief data officer of ZAMG.
Being an open access advocate, she volunteers as an editor for the open repository E-LIS and for academic library journals. Her areas of expertise are research data management, editorial work for web & social media, and public sector information. //

Einladung zum Treffen österreichischer Medizinbibliothekar_innen, 15. Mai 2017, UB Vetmed

Bruno Bauer, Sprecher des Arbeitskreises österreichischer Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare (AGMB.AT), wies in der VÖB-Liste auf das nächste Treffen des Arbeitskreises am 15. Mai 2017 an der Universitätsbibliothek der Vetmeduni Wien hin:

// Das vorläufige Programm für das geplante Treffen umfasst folgende Tagesordnungspunkte:

  • Kurzberichte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die aktuelle Situation an ihren Bibliotheken
  • Berichte von besuchten Veranstaltungen
  • Bestandspolitik an der Universitätsbibliothek der Vetmeduni Vienna
  • Praxisberichte zum Thema Sammel- bzw. Skartierungsrichtlinien
  • Remote-Access-Lösungen an österreichischen Medizinbibliotheken
  • Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Teaching Library
  • Berichte über die Hochschulraumstrukturmittelprojekte "Austrian Transition to Open Access (AT2OA)" und "E-Infrastructures Austria Plus"
  • Werkstattbericht: Scan-to-You: Ein neues Service der Universitätsbibliothek der Vetmeduni Vienna
  • AGMB Jahrestagung 2017 an der Veterinärmedizinischen Universität Wien

rosefirerising: medical library, 27. Februar 2009, Flickr, CC-BY-NC-ND

Weitere Themenvorschläge werden gerne entgegengenommen!

In der Mittagspause wird Gelegenheit sein, die Vetmeduni im Rahmen einer einstündigen Campusführung incl. Besuch der Rinderklinik kennen zu lernen.

Ort: Festsaalgebäude (Gebäudebezeichnung CA), Obergeschoß, großer Sitzungssaal, Veterinärplatz 1, 1210 Wien.
Termin: 15. Mai 2017, 10.30-15.30 Uhr.

Das Treffen steht für alle interessierten Medizinbibliothekarinnen und -bibliothekare offen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur besseren Planung der Veranstaltung ersuche ich um Anmeldung bis Donnerstag, 11. Mai 2017, bei David Frank, stellvertr. Leiter der UB der Vetmeduni Wien: david.frank at vetmeduni.ac.at.//

Anreise, Campusplan, Google Maps, Wiener Linien.

Noch ein sehr cooler Spruch vom #marchforscience

Die SWD und die terminologische Gleichbehandlung der Geschlechter

"Soll die SWD auf terminologische Gleichbehandlung der Geschlechter durchforstet und verändert werden? Auch die RSWK müßten dann verändert werden! Es sind wohl genügend Gründe genannt worden, dieses aufwendige Unternehmen gar nicht erst in Angriff zu nehmen".

Dieter Ahlhelm / Friedrich Geißelmann: Frauengerechte Sprache in der Schlagwortnormdatei? Bemerkungen zum Offenen Brief von Dagmar Jank in Bibliotheksdienst 25 (1991), 9, S. 1418 - 1421. In: Bibliotheksdienst, 25 (1991) 11, S. 1805-1808.

Sunday, April 23, 2017

Wednesday, April 19, 2017

Tagung Wissenschaftliche Abschlussarbeiten, UB Wien, 9. Mai 2017, 10 bis 16.30 Uhr

Am 9. Mai 2017 veranstaltet die Universitätsbibliothek Wien zusammen mit dem Büro Studienpräses eine Tagung zum Thema "Wissenschaftliche Abschlussarbeiten".

Im universitären Alltag sind zahlreiche Personen und Abteilungen mit den vielschichtigen administrativen Aktionsfeldern studentischer wissenschaftlicher Arbeiten beschäftigt: von der Einreichung gedruckter und digitaler Arbeiten, der Prüfung auf Textgleichheit, der Sammlung von Hochschulschriften in Bibliotheken bis hin zur Veröffentlichung und eventuellen Plagiatsfällen. Ziel und Inhalt dieser Tagung ist, einen Überblick über die vielen unterschiedlichen Aspekte der Administration wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zu geben.


Miss Joan Heatley, librarian, helping a group of children, Willistead Park public library branch, Windsor, Ontario. Canada, Department of Manpower and Immigration. Library and Archives Canada, e011055645. Flickr, CC-BY 2.0 - ok, die Bildauswahl ist vielleicht etwas böse, aber manchmal kommen mir die Studis so vor ;-)

Mit dieser Veranstaltung sollen interessierte Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen, die mit der Administration wissenschaftlicher Arbeiten an österreichischen Universitäten befasst sind (Bibliotheken, Studien- und Lehrwesen, Qualitätssicherung), angesprochen werden und Raum zur Vernetzung gegeben werden.

Die Vorträge umfassen drei Themenblöcke:

  • Einführung in das Thema (Historie, Wissenschaftliche Integrität und Plagiatsprävention)
  • Praxis an Universitäten
  • juristische Hintergrundinformationen
ACHTUNG! Die Anmeldung endet am 2. Mai 2017! Informationen auf wissenschaftliche-arbeiten2017.univie.ac.at.

Thursday, April 13, 2017

An Elevator Pitch for File Naming Conventions

Meghan Frazer hat für das ARCL TechConnect-Blog einen interessanten Beitrag über Dateinamenkonventionen geschrieben: "An Elevator Pitch for File Naming Conventions".

// As a curator and a coder, I know it is essential to use naming conventions. It is important to employ a consistent approach when naming digital files or software components such as modules or variables. However, when a student assistant asked me recently why it was important not to use spaces in our image file names, I struggled to come up with an answer. 'Because I said so,' while tempting, is not really an acceptable response. Why, in fact, is this important? For this blog entry, I set out to answer this question and to see if, along the way, I could develop an 'elevator pitch' – a short spiel on the reasoning behind file naming conventions. //

(zum Begriff des Elevator Pitch)

Bibliotheken und Bibliothekarinnen in Animefernsehserien

Freddy Litten hat mich auf seinen interessanten Beitrag aufmerksam gemacht: "Bibliothekar – das ist ein großartiger Beruf, nicht wahr". Bibliotheken und Bibliothekarinnen in Animefernsehserien. Der Text behandelt "einige der Animefernsehserien der letzten 20 Jahre, in denen Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare eine Rolle spielen".

Auf dem Gebiet kenne ich mich gar nicht aus - sehr gut, dass es noch viele andere Kompilator_innen auf dem Gebiet der fiktiven Bibliothek(arinn)en gibt! Wenn ich bei Litten lese, dass "eine vom Bibliothekswissenschaftler Yamaguchi Shin'ya erstellte Datenbank ... Bibliotheksszenen aus 2.445 Manga zwischen 1950 und 2012 [enthält]" und ich gerade einmal fünf Bände der "Bibliotheca Mystica" mein eigen nenne, sehe ich schwarz, das in absehbarer Zeit nachholen zu können :-)

Von mittelalterlichen Handschriften über gefährdete Archive bis Innovation. Die Blogs der British Library

Die British Library bietet auf blogs.bl.uk zahlreiche empfehlenswerte Blogs zu verschiedenen Themenbereichen und Arbeitsgebieten an. Die beliebtesten Blogs sind derzeit:

Ich folge "Endangered archives" (News about the projects saving vulnerable material from around the world" und "Digital scholarship". Worum geht's in diesen Blogs?

Endangered Archives


"The Endangered Archives Programme was set up in 2004. We are funded by Arcadia and administered by The British Library. Our aim is 'to contribute to the preservation of archival material that is in danger of destruction, neglect or physical eterioration world-wide'. A major and important task. This blog will be used to share some of the interesting and amazing records copied under the Programme. I also hope to discuss some aspects of how the programme works, and give insights into the challenges of cataloguing, preserving and making available such a vast array of records, manuscripts, visual and audio material - all in digital format".

Digital Scholarship


"The Digital Scholarship Department works to enable innovative research based on the British Library digital collections. The blog is updated by the Library’s Digital Curators with contributions from colleagues across the Library and special guests".