Saturday, November 01, 2014

Einladung: Regionentagung" Wie kommt das Neue in die Welt?" in Stegersbach

Eine tolle Veranstaltung, auf die ich mich schon freue: die Regionentagung "Wie kommt das Neue in die Welt?", bei der Ost und West (in Form von Burgenland und Vorarlberg) zusammenarbeiten.

Ort & Zeit
Sonntag, 16. November 2014, 11 bis 18 Uhr, Kastell Stegersbach, Sparkassenplatz 2. Tagungsbeitrag nach freiem Ermessen. Anmeldung per eMail an bgld(at)gbw.at. Eine Tagung der Grünen Bildungswerkstatt (Burgenland & Vorarlberg), in Kooperation mit Grüner Wirtschaft Burgenland.
dazugehöriges Facebook-Event.
Anreise aus Wien / Wiener Neustadt auch mit dem Bus möglich! An einem Sonntag! Im Südburgenland! ;-)

Thema
Wie viele Menschen können bei einer gegebenen Fläche gut versorgt werden? Mit Nahrungsmitteln und "technischer" Energie? Inwiefern können und sollen kleine Regionen betreffend Energieversorgung und Nahrungsmittelproduktion souverän werden? Welchen Einfluss hat unser Lebensstil auf Bodennutzung und Flächenverbrauch? Und wie gestalten wir den Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft - am Beispiel Südburgenland?


Bild: Leigh-Court Milpa-Films

Programm

  • 11:00 - 13:00: Eröffnungsvorträge & Sofagespräch mit Prof. Gerlind Weber (BOKU Wien), Thomas Waitz (Landwirtschaftskammerrat Grüne Steiermark), Hermann Frühstück (Landesumweltanwalt Burgenland)
  • 13:00 - 14:00: Vernetzung beim Buffet
  • 14:00 - 17:00: Ost trifft West - Austausch regionaler Initiativen aus dem Burgenland und aus Vorarlberg, Input Lorenz Stör zur Degrowth-Konferenz in Leipzig, Filmbeitrag "Voices of Transition" (Agroforst, Biolandbau, Transition Towns), Abschlussdiskussion.
Moderation

Friday, October 31, 2014

Woher die Löcher im Käse kommen...

...weiß ich nicht, aber als Katzenbesitzerin hab ich einen begründeten Anfangsverdacht, woher die Löcher in Leintüchern, Tischdecken, Strumpfhosen und Brotlaiben kommen.

Wednesday, October 29, 2014

Warum ich eigentlich nichts dafür kann

Wednesday, October 22, 2014

Vorbild Albert

Aufgeschnappt: Drei Schüler trösten einander in der Straßenbahn wegen ihrer suboptimalen Noten. Erster: "Da Einstein hot in Mathe a an Vierer ghobt". Zweiter: "Na, an Fünfer, oder?" Dritter: "Der Einstein ist do sitzenbliebn".

Albert Einstein Memorial at National Academy of Sciences

Adan Fagen: "Albert Einstein Memorial at National Academy of Sciences, Washington, DC", 16. Juni 2003, Flickr, CC-BY-NC-SA

Tuesday, October 21, 2014

Lachen & Singen, Tanzen & Springen

nach einem wunderbaren Abend gestern im Wiener Konzerthaus weiß ich jetzt, dass Rolando Villazón nicht nur singen, sondern auch jonglieren kann - außerdem wagt er schon mal ein Tänzchen mit einer Dame aus dem Publikum, verteilt Blumen aus dem ihm überreichten Strauß an die Orchestermitglieder und singt mit seiner Partnerin Pumeza Matshikiza "Pata pata" :-)

Hier ein besonders schöner Programmpunkt:

Monday, September 29, 2014

Kribibi-Jahrestagung: Alles neu? Bibliothekarisches Berufsbild im Wandel

Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare im Karl-Renner-Institut (KRIBIBI) und die Erwachsenenbildungskommission des Bundesbildungsausschusses der SPÖ laden ein zur Jahrestagung 2014 Alles neu? Bibliothekarisches Berufsbild im Wandel. Leitung: Nikolaus Hamann, Büchereien Wien.
Zeit und Ort: Auftaktveranstaltung am Freitag, 7. November 2014, 19 Uhr, in der Bibliothek der Arbeiterkammer Wien (erreichbar mit Straßenbahn D Plößlgasse bzw. Bahnstation Quartier Belvedere). Tagung am Samstag, 8. November 2014, 9 bis 18 Uhr, Gartenhotel Altmannsdorf (erreichbar mit U6 Am Schöpfwerk, Bahnstation Hetzendorf, 16A Khleslplatz). Fahrplan Wiener Linien.

Neben vielen anderen Mängeln weist das österreichische Bibliothekswesen auch das Manko auf, dass es kein allgemein gültiges Berufsbild für BibliothekarInnen gibt. Allein die AbsolventInnen des Lehrberufs "Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn" können sich in ihrer Tätigkeit auf eine gesetzliche Richtlinie berufen. Ein festgeschriebenes und allgemein anerkanntes Berufsbild zu haben wertete nicht nur die in Bibliotheken Arbeitenden auf, sondern auch das Bibliothekswesen insgesamt. Nicht umsonst streben gegenwärtig z.B. die SozialarbeiterInnen danach, für Ihren Beruf eine rechtliche Fundierung zu erreichen.
Die Jahrestagung 2014 des Arbeitskreises kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare soll versuchen, aus den Zielen und Inhalten der drei wichtigsten derzeit angebotenen Ausbildungs-schienen (ABI-Lehrberuf, Strobl-Ausbildung, Universitätslehrgänge) herauszudestillieren, welches Berufsbild dahintersteckt, und kritisch würdigen, ob das auch den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an BibliothekarInnen, die sich ihrer gesellschaftlichen Aufgabe und Bedeutung bewusst sind, entspricht.
Zwei in Bibliotheken einen immer größeren Stellenwert bekommende Teilbereiche werden am Samstag-Nachmittag in vertiefender Form behandelt werden: a) moderne Inhalte und Methoden der Kinder- und Jugendanimation in Bibliotheken, b) die Aufgaben von BibliothekarInnen im Zusammenhang mit der Vorwissenschaftlichen Arbeit. Auch bei diesen beidenTätigkeitsfeldern verschwimmen die Unterschiede zwischen öffentlichen, wissenschaftlichen und Schulbibliotheken immer mehr. Deshalb hoffen wir, KollegInnen aus allen drei Sparten mit unserem Tagungsthema anzusprechen, und laden herzlich zur Teilnahme ein!

Programm Freitag:

  • Vortrag von Peter Jobmann, Buxtehude: Berufsstand ohne Berufsbild (Arbeitstitel)
  • Programm Samstag:

  • Begrüßung und Vorstellungsrunde
  • Referate und Diskussion
  • Markus Feigl, Wien: Fit für den Bibliotheksalltag? Die BibliothekarInnenausbildung von BVÖ und BKA im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl am Wolfgangsee
  • Fabrizio Sommavilla, Wien: ABI-Lehre wozu?
  • Eva Ramminger, Wien: Alles neu macht ...? Wünsche, Herausforderungen und Realitäten zur Curriculumsreform des Universitätslehrganges Library and Information Studies
  • Mittagessen
  • Referate und Diskussion, anschließend Arbeitsgruppen:
  • Susanne Kappos, Wien: Bildungspartnerin Bücherei: Die Kinder- und Jugendbücherei kennenlernen
  • Werner Schöggl, Wien: Die vorwissenschaftiche Arbeit. Herausforderung und Chance für Bibliotheken
  • Berichte aus den Arbeitsgruppen, Diskussion der Ergebnisse
  • KRIBIBI-Rechenschaftsbericht 2013/2014
  • Themenfindung für die nächste Tagung, Feedback-Runde
  • Abendessen
  • Kontakt: kribibi@gmx.at oder Nikolaus Hamann, Wiener Straße 126, 2262 Stillfried, www.kribibi.at, www.facebook.com/kribibi, twitter.com/kribibi, kribibi.iphpbb3.com.

    Tagungsbeitrag: 45 €. Darin enthalten sind Nächtigung im Doppelzimmer für Teilnehmer/innen mit Wohnort außerhalb von Wien, Frühstück, Mittag- und Abendessen. Bei der Reservierung eines Einzelzimmers werden € 11,00 Aufschlag berechnet (zu bezahlen direkt an der Rezeption). Bitte zahlen Sie den Tagungsbeitrag auf folgendes Konto ein: Empfänger: Dr.-Karl-Renner-Institut, IBAN: AT10 6000 0000 0757 9163, BIC: OPSKATWW, Verwendungszweck: KRIBIBI-2014. Während der Tagung sind Sie Gast des Karl-Renner-Instituts, nur die Getränke bei Tisch, Konsumationen am Zimmer und ein allfälliger Einzelzimmerzuschlag sind selbst zu bezahlen. Wenn Sie für die Dauer der Tagung ein Zimmer benötigen, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir im Gartenhotel Altmannsdorf die Reservierung vornehmen können. Ihre Anmeldung soll bis spätestens 31. Oktober bei uns eingetroffen sein (Anmeldeformular). Ihre Anmeldung ist verbindlich. Erfolgt eine Stornierung nicht spätestens 14 Tage vor Tagungsbeginn, so sind sämtliche Beiträge sowie etwaige Stornokosten in vollem Umfang zu entrichten (Teilnahmebedingungen). Eine Anmeldebestätigung und eine etwaige Bestätigung der Zimmerreservierung werden Ihnen zugesandt.

    Kathryn Greenhill: What skills will librarians need for the library of 2020? CC-BY-SA, www.flickr.com/photos/sirexkat/4476146594/

    Wednesday, September 10, 2014

    Forschungsprojekt zu bequemem Gepäcktransport mit Öffis

    "Das Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien führt derzeit mit verschiedenen Partnern (ÖBB, Post, FH OÖ, Deutsche Bahn, ...) das Projekt 'GepäckLoS' durch. Die Mitnahme von Gepäck führt sowohl bei alltäglichen Wegen als auch bei Reisen zu Problemen und persönlichen Einschränkungen. Das Projekt 'GepäckLoS' hat zum Ziel, ein System für den Gepäcktransport zu entwickeln, welches den Kofferraum des Pkw vollwertig ersetzen kann und somit die Nutzung öffentlicher oder anderer nachhaltiger Verkehrsmittel entscheidend erleichtern soll.
    Die Wünsche und Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer sind entscheidend für das Design und den Erfolg eines derartigen Systems. Dazu wurde ein Online-Fragebogen erstellt (Dauer 5-10 Minuten), zu dem ich Sie zu möglichst zahlreicher Teilnahme bitte! Gerne können Sie den Link auch an andere interessierte Personen weiterleiten. Die Ergebnisse der Befragung fließen direkt in das Projekt ein!
    Link zur Befragung: http://gepaecklos.netwiss.at".

    Quelle: Mail von Volker Benz in der Liste "Verkehrsstammtisch-Wien".


    Bushaltestelle "Abzweigung Grametschlag" (Hochneukirchen-Gschaidt). Bild: Monika Bargmann, CC-BY

    Saturday, September 06, 2014

    Grillsaucen-Resümee 2014

    Da die Grillsaison, die ja bisher auch nur durch das Vorhandensein eines Grills mit Deckel, eines Regenschirms und eines gewissen Nicht-aus-Zucker-Seins gesichert war, schon langsam zu Ende geht, möchte ich ein Grillsaucen-Resümee ziehen. Über weitere Tipps freue ich mich!

    1) Mein Langzeit-Favorit sind die Chutneys vom Biohof Lassnig-Oberbichler im Südburgenland, die ich erstmals während eines Urlaubs in der Landhofmühle im Bauernladen St. Martin an der Raab erworben und seitdem ins Herz (in den Magen) geschlossen habe. Am besten schmecken mir die Sorten "Apfel" und "grüne Tomaten", derzeit habe ich "Quitten-Kürbis" und "Pfirsich" zuhause. Zutaten z.B.: Quitten (35%), Kürbis (35%), Zwiebeln, Honig, Apfelsaft, Weinessig, Gewürze und Chili (alles bio), Steinsalz.
    Der Bauernladen ist übrigens auch für seine Grammelpogatscherl und die Auswahl an südburgenländischen Weinen (z.B. Sauvignon Blanc vom Weingut Zieger in Neuhaus am Klausenbach) empfehlenswert. Leider ist er von mir aus gesehen nicht gerade ums Eck.


    Quitten-Kürbis-Chutney vom Biohof Lassnig-Oberbichler in St. Martin an der Raab

    2) Eine neue Entdeckung ist die "Knofl Bohne"-Sauce vom Herrn Brenner in Schönberg am Kamp. Ich hab die sortenreinen Chili-Saucen unterschiedlicher Schärfegrade dieses innovativen Unternehmens bei der Bäckerin meines Vertrauens, Denise Pölzlbauer, erworben und mag sowohl die Idee als auch den Markenauftritt. Diese Sauce hab ich heute beim Spar in Neunkirchen (den ich auch empfehle, weil er Biomilch, -rahm, -joghurt und -schlagobers im Pfandglas hat) erworben, weil ich interessant finde, dass die Basis aus Bohnen gemacht ist. Das werde ich selber einmal ausprobieren, wenn ich vegane Gäste habe und eine cremige Sauce haben möchte. Die Sauce schmeckt weniger "aggressiv" nach frischem Knoblauch als ich erwartet habe, sondern eher nach gebratenem Knoblauch. Zutaten: Weiße Bohnen (60%), Sesam, Zitronensaft, Paprika, Sonnenblumenöl, Zucker, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Suave Orange Chili (1%) (alles bio - außer das Salz).

    3) Aufgegessen habe ich kürzlich das Wildzwetschken-Chutney vom Lukashof in Stainz, das ich mir auch sehr gut zu Roast Beef oder anderem kaltem Fleisch vorstellen könnte. Zutaten: Wildzwetschken (50%), Zwiebeln, Apfelsaft, Apfelessig, Rohrohrzucker, Äpfel, Wüstensalz, Gewürze, Pfeffer, Senfkörner (alles bio bis auf Zwiebel und Zucker).

    Und zum Schluss mach ich noch Werbung für meinen bevorzugten Bernerwürstel-Dealer, die Fleischerei Grasel-Giefing in Pitten nämlich. Dort werden die Frankfurter nämlich von der Chefin händisch gefüllt und umwickelt, und wenn man die fertigen aus dem Supermarkt, wo der Käse schon ins Brät eingearbeitet ist, gewohnt ist, kann man gar nicht fassen, wie gut die "echten" sind.

    Wednesday, September 03, 2014

    Präsentation des WienGeschichteWiki am 11. September :-)

    Am 11. September wird ein Projekt präsentiert, an dem ich die letzten Monate mitgearbeitet habe: das WienGeschichteWiki, ein vom Wiener Stadt- und Landesarchiv und der Wienbibliothek im Rathaus entwickeltes Online-Lexikon zu Geschichte und Kultur der Stadt Wien.

    PRESSETEXT
    Das "Wien Geschichte Wiki" ist eine georeferenzierte Wissensplattform der Stadt Wien, die das Ziel verfolgt, historisches Wissen über Wien von Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltung und Öffentlichkeit zusammen zu führen. Grundlage des Wikis sind die mehr als 31.000 Einträge des sechsbändigen Werks "Historisches Lexikon Wien" herausgegeben von Felix Czeike [in der Urform gescannt in unserer Digitalen Bibliothek abrufbar, Anm.], das nun zu einer umfassenden digitalen Wien-Enzyklopädie ausgebaut werden soll. "Wien Geschichte Wiki" hat den Anspruch, erste Adresse in Sachen "historisches Wien-Wissen" zu sein.

    Bei der Medienpräsentation sprechen:

  • Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Amtsführender Stadtrat für Kultur und Wissenschaft: Einleitende Worte
  • Dr.in Brigitte Rigele, Direktorin des Wiener Stadt- und Landesarchivs: Entstehung des Wien Geschichte Wiki
  • Dr. Alfred Pfoser, stellvertretender Direktor der Wienbibliothek im Rathaus: Perspektiven für das Wien Geschichte Wiki
  • Dr.in Anita Eichinger, Wienbibliothek im Rathaus und Dr. Christoph Sonnlechner, Wiener Stadt- und Landesarchiv: Präsentation des Wien Geschichte Wiki
  • Ort und Zeit:
    11. September 2014, 10 Uhr, MUSA Museum Startgalerie Artothek, Felderstraße 6-8, 1010 Wien.

    Friday, August 29, 2014

    Lehrgang "Vorlesen in Theorie und Praxis"

    Sie lesen Kindern und Erwachsenen vor und manchmal beanspruchen Sie Ihre Stimme zu sehr. Für diese "Fälle" hat die Schauspielerin Hildegard Starlinger exzellente Tipps und Übungen.- Sie sind unsicher, ob dieses Bilderbuch zur Zielgruppe passt. Manchmal wünschen Sie sich zündende Ideen, mehr noch, Sie wollen irre Vorschläge, auf die sicher nur Brigitte Weninger kommt und damit bereits Kufstein wachgeküsst hat.
    Vorlesen für SeniorInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, Vorlesen aus der Sicht der Schule ... das sind die Themen des 5-teiligen Lehrgangs "Anführungszeichen - Vorlesen in Theorie und Praxis", initiiert vom Referat für Bibliotheken und Leseförderung Salzburg, in Kooperation mit St. Virgil und Stadtbücherei Hallein. Weitere Institutionen in Salzburg sind unsere Kooperationspartner, die gern die ausgebildeten Vorleserinnen vermitteln - Salzburger Verwaltungsakademie, Salzburger Bildungswerk, Eltern-Kind-Zentrum Salzburg.
    Termine (immer Freitag): 24. Oktober; 7. November; 28. November 2014; 16 Jänner 2015 und 30. Jänner 2015. Anmeldung: anmeldung@virgil.at. - Hinweis aus Bibmail.
    Christchurch City Libraries: "Storytime at the Library" (1968), Signatur CCL-Star-525. Flickr, CC-BY-NC-ND

    Fortbildung "Berufsbild Wissenschaftliche(r) Bibliothekar(in) heute"

    Der VDB-Landesverband Bayern bietet eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Berufsbild Wissenschaftliche(r) Bibliothekar(in) heute - Anforderungen und Perspektiven" am 30. September 2014 in Frankfurt am Main an. Anmeldungen sind bis zum 15. September möglich.

    Stetige Veränderungen und neue Herausforderungen sind in der Berufswelt allgegenwärtig. Das aktuelle Positionspapier des VDB zur Qualifikation als wissenschaftliche Bibliothekarin / wissenschaftlicher Bibliothekar bildet den Hintergrund, sich mit der Zukunft unseres Berufs und dem Wandel des Berufsbilds auseinanderzusetzen. Welche Qualifikationen werden zukünftig verlangt und welche Anforderungen stellen Bibliotheksleitungen an den/die Bibliothekarin? Was bedeutet Fachreferat heute, wie lässt es sich organisieren und den veränderten Anforderungen anpassen? Neben den formalen Qualifikationen und der Einbindung in verschiedene Ausbildungs- und Qualifikationsebenen stehen Themen im Mittelpunkt, die das konkrete Aufgabenspektrum des Berufs in seiner Vielschichtigkeit und Breite näher beleuchten.
    Die Fortbildung möchte die Teilnehmer/innen über die aktuellen Entwicklungen und Anforderungen an den Beruf der/des Wissenschaftlichen Bibliothekar(in) informieren und zu einer Diskussion und einem Erfahrungsaustausch über das zukünftige Berufsbild anregen.

    Programm

  • Moderation: Dr. Rainer Plappert (UB Erlangen-Nürnberg)
  • 10:30 Uhr Begrüßung und Einführung
  • 10:40 – 11:25 Uhr Ulrike Scholle (UB Duisburg-Essen): Wissenschaftliche/r Bibliothekar/in: ein Beruf oder viele?
  • 11:25 – 12:00 Uhr Prof. Achim Oßwald (FH Köln): "Wissenschaftliche BibliothekarInnen – Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen"
  • 12:00 – 12:35 Uhr Dr. Achim Bonte (SLUB Dresden): Der Wissenschaftliche Dienst in der Digitalen Bibliothek. Was kommt nach dem Fachreferentensystem?
  • 12:35 – 13:35 Uhr Mittagspause
  • 13:45 – 14:20 Uhr Dr. André Schüller-Zwierlein (UB München): Multitasker-Management: Einsatzplanung im höheren Dienst
  • 14:20 – 14:55 Uhr Claudia Martin-Konle (UB Gießen): How to survive – Fachreferat in der funktionalen Einschichtigkeit
  • 14.55 – 15.30 Uhr Dr. Lambert Heller (TIB Hannover): Neue Aufgaben für Wissenschaftliche Bibliothekare. Das Beispiel Open Science Lab an der TIB Hannover
  • 15:30 Uhr Abschlussdiskussion
  • 16:00 Get-together mit Mitgliedern der Vorstände des VDB und des VDB LV Bayern zum Thema (K)ein Landesverband für Hessen?