Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Saturday, July 12, 2014
Thursday, July 10, 2014
Rechtschreibfehler-Fail
![]() | Quelle: Matthew Stibbe: Bad Language, Writing, marketing and technology, www.badlanguage.net/every-time-make-typo-errorists-win. Wo der verwandte Spruch "Every time you make a typo, the errorists win" ursprünglich herkommt, konnte ich nicht herausfinden. |
Update: Bastian Sick schreibt auf seiner Website über ein ähnliches Angebot. Der Name ist anders, der Hintergrund ("Studentin verdient sich etwas dazu") und die verwendete Software sind anscheinend ident.
Tuesday, July 01, 2014
Einladung: Bibliothek 2.0-Stammtisch, 29. Juli, 18.30 Uhr
ZEIT: Dienstag, 29. Juli 2014, ab 18.30 Uhr
ORT: Lane & Merriman's, Spitalgasse 3, 1090 Wien (nächst dem Uni-Campus). Erreichbarkeit: Straßenbahnen 5, 43, 44 Lange Gasse.
![]() | Irish postbox, aufgenommen am 27. April 2006 in Dublin |
Anmeldung per eMail an monika.bargmann@gmail.com oder via Facebook-Event erbeten und im eigenen Interesse, da das Lokal abends sehr gut besucht ist; kurz entschlossene Gäste (ohne Platzgarantie) wie immer ebenfalls herzlich willkommen.
Sunday, June 29, 2014
CfP: Bibliotheken abseits / außerhalb der Bibliothek
Eine ausführliche Einführung in das Thema sowie eine Reihe von möglichen Fragen zur Bearbeitung entnehmen Sie bitte der Langfassung".
Der Einsendeschluss für Beiträge ist der 30.10.2014. Die Kontaktadresse lautet redaktion@libreas.eu.
![]() | Alfred Diem: "110821 OffenerBücherscharank 001", Flickr, 21. August 2011, CC-BY |
Tuesday, June 24, 2014
Thursday, June 12, 2014
Cherchez la chatte
Social-Media-Nutzung im Büro
Chef sagte gestern, wenn ich twittern will, soll ich das von zuhaus aus tun. Nun hat er angerufen und fragt wo ich bleibe. Was denn nun?
— starnightmelody (@Starnightmelody) September 3, 2013
Saturday, June 07, 2014
Die grandiosen Ein-Stern-Rezensionen bei Amazon
Um Euch, werte LeserInnen meines Blogs, daran teilhaben zu lassen, zitiere ich einige meiner Favoriten und lasse ich Euch raten, um welche Bücher es sich handelt:
"Im Buch geht es nicht vorwärts, man liest und liest und hofft, dass gleich etwas kommt, schließlich liest man hier ja Anspruchsvolles und Hochgelobtes, doch es kommt nichts. Wenn [Autorname] einzige Intention war, dem Leser die Langwierigkeit und Verworrenheit dieses 'Prozesses' deutlich zu machen, dann ist ihm dies gelungen. Mehr aber auch nicht". (Quelle/Lösung)
"Ich musste das Buch in der Schule Lesen. Das Buch ist eine Katastrophe. Mir tut wirklich jeder Schueler leid der dieses Buch lesen muss und sein Abi darüber schreiben muss. Am besten ist man liest sich eine Übersetzung ins neu Deutsche durch". (Quelle/Lösung)
"Jetzt weiss ich wer die Vorlage war für so schlechte Sendungen wie GZSZ war. Ich habe mich durch jedes Kapitel gequält und war froh als ich durch war. Wird das 1. Buch sein das ich wegwerfe". (Quelle/Lösung)
"Dass man eine Liebesgeschichte so in die Länge ziehen muss und dann auch noch in dieser alten Sprache mit all diesen Fremdwörtern - Schrecklich!" (Quelle/Lösung)
![]() | Alex Proimos: "Head in Hands", Flickr, 14. Dezember 2009, CC BY-NC |
"Als erstes moechte ich einmal sagen, dass ich es sehr gut finde, dass solche Klassiker deutscher Literatur kostenlos zur Verfuegung gestellt werden. Wer jedoch dieses Buch freiwillig liest muss schonsehr interssiert sein um nicht aufzugeben. Ich habe dieses Buch als Teil des Deutschunterrichtes am Gymnasium in der zehnten Klasse gelesen und war wirklich froh damit fertig zu sein. Sehr schwierig zu lesen durch die in Briefform verfasste Geschichte, die alte Sprache und die ueberwiegend in Metaphern beschriebenen viel zu vielen Gefuehlen. Kein Lesespass". (Quelle/Lösung)
"Ich frag mich, warum [Autorname] ein berühmter Dichter geworden ist. Die Verse sind absolut grottig, da hätte ich auch irgendetwas zeitgeschichtliches schreiben können. Ich bin wirklich enttäuscht, aber vielleicht habe ich auch einfach nicht verstanden, was [Autorname] in seiner Genialität mir sagen will. Mir liegen andere zeitgenössische Dichter/Schreiber wohl mehr. Ich habe es versucht, komme an [Autorname] aber nicht ran..." (Quelle/Lösung)
"Dieses Buch ist die tödliche Langweile. Ich habe mich durchgequält-ehrlich! Die Geschichte ist langatmig und jedes Hölzchen und Stöckchen wird beschrieben...zudem wird [Name] als fürchterlich naiv dargestellt-so dass man sie irgendwann im Geschichtenverlauf einfach nicht mehr leiden kann". (Quelle/Lösung)
"Die Novelistische Studie [Titel] plätschert ohne Höhepunkt dahin. Die ewig langen Beschreibungen der Umstände und Umgebungen lassen dieses Buch mehr und mehr langweilig erscheinen. (...) Das Buch kann an jeder Stelle der Erzählung zur Seite gelegt werden, ohne das sich der Leser Gedanken über den Fortgang machen würde. Spannend sind lediglich die letzten beiden Seiten. Einer Waschmaschine beim waschen zu zuschauen ist interessanter als dieses Buch!!". (Quelle/Lösung)
"Der umständliche Schreibstil, der schwulstige, nicht wirklich gelungene Versuch Spannung aufzubauen, entspricht in gar keiner Weise meinem Geschmack. Dann lieber moderner". (Quelle/Lösung)
"Ungeachtet der Lobeshymnen von Literaturhistorikern ist dies leider das langweiligste und belangloseste Buch, das ich seit langem gelesen habe: Mittels unzähliger, chronologisch ungeordneter (!) Fragmente schildert [Name der Figur] seine ersten Eindrücke vom harten Leben im Paris der Armen, driftet in Kindheitserinnerungen beklemmender Art ab und huldigt diversen historischen Persönlichkeiten, ohne deren Identität explizit klarzustellen". (Quelle/Lösung)
"[Autorname] stellt sich in diesem Buch als unglaubwürdiger Romantiker dar, mehr noch als schwülstiger Kitschliebhaber und Kitschverbreiter. Doch selbst der Kitsch erscheint nicht authentisch, denn der Autor bemüht sich um eine gezwungen antiquiert wirkende Sprache, die selbst zur Zeit als das Werk entstand grauenhaft geklungen haben muss. Weder die verdeckte bzw. offene Homoerotik, noch die Liebesabenteuer des [Name der Figur], auch seine Entwicklung und seine sonstigen Abenteuer können selbst den naiven Leser glauben machen, für solche Romanfiguren gäbe es Vorbilder im richtigen Leben. Kopfgeburten, ausschließlich Geschöpfe der Fantasie [Autorname]. Keine Rosamunde Pilcher, keine Inga Lindström würde derart tief in den Topf mit Schmalz, Rührung und Klischees greifen. Eine Schande für die deutschsprachige Literatur. Liebe Leser, lest dieses Machwerk nur, wenn Euch nicht leid um einige Stunden Eurer Lebenszeit ist". (Quelle/Lösung)
Tuesday, June 03, 2014
"Wunderliche Ansprüche" eines Archivs
Ich hätte sie ja eher Handschriften lesen lassen ;-)
Quelle: Malte Buhse / Bernd Kramer: "Bewerberauswahl von Firmen. Ringe werfen und Kringel kritzeln". In: Der Spiegel, 4. Dezember 2013
Was waren Eure seltsamsten Erlebnisse bei Bewerbungen? Die ganz dummen Psychofragen, auf die sowieso niemand ehrlich antwortet, sind mir im wesentlichen bisher erspart geblieben. Einmal musste ich in einer Art Rollenspiel einem fiktiven Studenten erklären, wieso er kein Buch aus dem Handapparat ausleihen darf, obwohl er es dringend braucht ;-) Und einmal wurde ich gefragt, welche Visionen ich für die Bibliothek hätte, was an sich keine schlechte Frage ist, nur ein bisschen unerwartet, wenn man sich auf eine Stelle als fünfter Zwerg von links bewirbt...
Monday, June 02, 2014
Mach mit in der Kinderbibliothek
Friday, May 23, 2014
Akademische Freiheit
Academic freedom is being able to choose which 80 hours a week you will work.
— Shit Academics Say (@AcademicsSay) March 8, 2014
Maturajubiläum
Alfred Diem / weisserstier: "120814_Museumsdorf_A_ 012", 14. August 2012, Flickr, CC-BY [Schultafel in Schule aus Gaiselberg, Museumsdorf Niedersulz]
Tuesday, May 13, 2014
Supermom
Heftiger Scheiß! Das hätte meine Mutter n i e m a l s geschafft. pic.twitter.com/2nVf4Aoi9s
— (er)lebt Ruhrgebiet. (@FraeuleinRuhr) December 20, 2013
Monday, May 12, 2014
Psst!
Rodney Dangerfield: I came from a real tough neighborhood. In the library the sign says "Shut The Fuck Up!" | #Quotes
— Jewish Comedians (@JewishComedians) May 10, 2014
Sunday, May 04, 2014
Monday, April 21, 2014
Sunday, April 20, 2014
Händewaschen nicht vergessen!
Manchester Archives+: "'no Party will be permitted to Read the BOOKS in the REFERENCE LIBRARY whose Hands are not Clean' public notice, c.1890s (GB127.M740/2/13/1/4)". Ca. 1890, entdeckt auf Flickr. Verwendung im Blog: courtesy of Manchester Libraries, Information and Archives
Numerical Feminization of Public Librarianship in England
Abstract: "This study will examine the extent to which the provisions of the Public Libraries Acts of 1850 and 1855, the overcrowding of traditional female professions and the Langham Place Circle served as the social, economic, and ideological catalysts which started the numerical feminization of English public librarianship during the long nineteenth century. It will explore how English lower-middle-class and upper-working-class women came to view public librarianship both as a socially respectable profession to enter and as a profession suitable for their sex".










