Hier ein besonders schöner Programmpunkt:
Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Hier ein besonders schöner Programmpunkt:
Neben vielen anderen Mängeln weist das österreichische Bibliothekswesen auch das Manko auf, dass es kein allgemein gültiges Berufsbild für BibliothekarInnen gibt. Allein die AbsolventInnen des Lehrberufs "Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn" können sich in ihrer Tätigkeit auf eine gesetzliche Richtlinie berufen. Ein festgeschriebenes und allgemein anerkanntes Berufsbild zu haben wertete nicht nur die in Bibliotheken Arbeitenden auf, sondern auch das Bibliothekswesen insgesamt. Nicht umsonst streben gegenwärtig z.B. die SozialarbeiterInnen danach, für Ihren Beruf eine rechtliche Fundierung zu erreichen.
Die Jahrestagung 2014 des Arbeitskreises kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare soll versuchen, aus den Zielen und Inhalten der drei wichtigsten derzeit angebotenen Ausbildungs-schienen (ABI-Lehrberuf, Strobl-Ausbildung, Universitätslehrgänge) herauszudestillieren, welches Berufsbild dahintersteckt, und kritisch würdigen, ob das auch den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an BibliothekarInnen, die sich ihrer gesellschaftlichen Aufgabe und Bedeutung bewusst sind, entspricht.
Zwei in Bibliotheken einen immer größeren Stellenwert bekommende Teilbereiche werden am Samstag-Nachmittag in vertiefender Form behandelt werden: a) moderne Inhalte und Methoden der Kinder- und Jugendanimation in Bibliotheken, b) die Aufgaben von BibliothekarInnen im Zusammenhang mit der Vorwissenschaftlichen Arbeit. Auch bei diesen beidenTätigkeitsfeldern verschwimmen die Unterschiede zwischen öffentlichen, wissenschaftlichen und Schulbibliotheken immer mehr. Deshalb hoffen wir, KollegInnen aus allen drei Sparten mit unserem Tagungsthema anzusprechen, und laden herzlich zur Teilnahme ein!
Programm Freitag:
Programm Samstag:
Kontakt: kribibi@gmx.at oder Nikolaus Hamann, Wiener Straße 126, 2262 Stillfried, www.kribibi.at, www.facebook.com/kribibi, twitter.com/kribibi, kribibi.iphpbb3.com.
Tagungsbeitrag: 45 €. Darin enthalten sind Nächtigung im Doppelzimmer für Teilnehmer/innen mit Wohnort außerhalb von Wien, Frühstück, Mittag- und Abendessen. Bei der Reservierung eines Einzelzimmers werden € 11,00 Aufschlag berechnet (zu bezahlen direkt an der Rezeption). Bitte zahlen Sie den Tagungsbeitrag auf folgendes Konto ein: Empfänger: Dr.-Karl-Renner-Institut, IBAN: AT10 6000 0000 0757 9163, BIC: OPSKATWW, Verwendungszweck: KRIBIBI-2014. Während der Tagung sind Sie Gast des Karl-Renner-Instituts, nur die Getränke bei Tisch, Konsumationen am Zimmer und ein allfälliger Einzelzimmerzuschlag sind selbst zu bezahlen. Wenn Sie für die Dauer der Tagung ein Zimmer benötigen, geben Sie uns bitte Bescheid, damit wir im Gartenhotel Altmannsdorf die Reservierung vornehmen können. Ihre Anmeldung soll bis spätestens 31. Oktober bei uns eingetroffen sein (Anmeldeformular). Ihre Anmeldung ist verbindlich. Erfolgt eine Stornierung nicht spätestens 14 Tage vor Tagungsbeginn, so sind sämtliche Beiträge sowie etwaige Stornokosten in vollem Umfang zu entrichten (Teilnahmebedingungen). Eine Anmeldebestätigung und eine etwaige Bestätigung der Zimmerreservierung werden Ihnen zugesandt.
![]() | Kathryn Greenhill: What skills will librarians need for the library of 2020? CC-BY-SA, www.flickr.com/photos/sirexkat/4476146594/ |
Quelle: Mail von Volker Benz in der Liste "Verkehrsstammtisch-Wien".

Bushaltestelle "Abzweigung Grametschlag" (Hochneukirchen-Gschaidt). Bild: Monika Bargmann, CC-BY
1) Mein Langzeit-Favorit sind die Chutneys vom Biohof Lassnig-Oberbichler im Südburgenland, die ich erstmals während eines Urlaubs in der Landhofmühle im Bauernladen St. Martin an der Raab erworben und seitdem ins Herz (in den Magen) geschlossen habe. Am besten schmecken mir die Sorten "Apfel" und "grüne Tomaten", derzeit habe ich "Quitten-Kürbis" und "Pfirsich" zuhause. Zutaten z.B.: Quitten (35%), Kürbis (35%), Zwiebeln, Honig, Apfelsaft, Weinessig, Gewürze und Chili (alles bio), Steinsalz.
Der Bauernladen ist übrigens auch für seine Grammelpogatscherl und die Auswahl an südburgenländischen Weinen (z.B. Sauvignon Blanc vom Weingut Zieger in Neuhaus am Klausenbach) empfehlenswert. Leider ist er von mir aus gesehen nicht gerade ums Eck.
![]() | Quitten-Kürbis-Chutney vom Biohof Lassnig-Oberbichler in St. Martin an der Raab |
2) Eine neue Entdeckung ist die "Knofl Bohne"-Sauce vom Herrn Brenner in Schönberg am Kamp. Ich hab die sortenreinen Chili-Saucen unterschiedlicher Schärfegrade dieses innovativen Unternehmens bei der Bäckerin meines Vertrauens, Denise Pölzlbauer, erworben und mag sowohl die Idee als auch den Markenauftritt. Diese Sauce hab ich heute beim Spar in Neunkirchen (den ich auch empfehle, weil er Biomilch, -rahm, -joghurt und -schlagobers im Pfandglas hat) erworben, weil ich interessant finde, dass die Basis aus Bohnen gemacht ist. Das werde ich selber einmal ausprobieren, wenn ich vegane Gäste habe und eine cremige Sauce haben möchte. Die Sauce schmeckt weniger "aggressiv" nach frischem Knoblauch als ich erwartet habe, sondern eher nach gebratenem Knoblauch. Zutaten: Weiße Bohnen (60%), Sesam, Zitronensaft, Paprika, Sonnenblumenöl, Zucker, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Suave Orange Chili (1%) (alles bio - außer das Salz).
3) Aufgegessen habe ich kürzlich das Wildzwetschken-Chutney vom Lukashof in Stainz, das ich mir auch sehr gut zu Roast Beef oder anderem kaltem Fleisch vorstellen könnte. Zutaten: Wildzwetschken (50%), Zwiebeln, Apfelsaft, Apfelessig, Rohrohrzucker, Äpfel, Wüstensalz, Gewürze, Pfeffer, Senfkörner (alles bio bis auf Zwiebel und Zucker).
Und zum Schluss mach ich noch Werbung für meinen bevorzugten Bernerwürstel-Dealer, die Fleischerei Grasel-Giefing in Pitten nämlich. Dort werden die Frankfurter nämlich von der Chefin händisch gefüllt und umwickelt, und wenn man die fertigen aus dem Supermarkt, wo der Käse schon ins Brät eingearbeitet ist, gewohnt ist, kann man gar nicht fassen, wie gut die "echten" sind.
PRESSETEXT
Das "Wien Geschichte Wiki" ist eine georeferenzierte Wissensplattform der Stadt Wien, die das Ziel verfolgt, historisches Wissen über Wien von Expertinnen und Experten aus Stadtverwaltung und Öffentlichkeit zusammen zu führen. Grundlage des Wikis sind die mehr als 31.000 Einträge des sechsbändigen Werks "Historisches Lexikon Wien" herausgegeben von Felix Czeike [in der Urform gescannt in unserer Digitalen Bibliothek abrufbar, Anm.], das nun zu einer umfassenden digitalen Wien-Enzyklopädie ausgebaut werden soll. "Wien Geschichte Wiki" hat den Anspruch, erste Adresse in Sachen "historisches Wien-Wissen" zu sein.
Bei der Medienpräsentation sprechen:
![]() | Ort und Zeit: 11. September 2014, 10 Uhr, MUSA Museum Startgalerie Artothek, Felderstraße 6-8, 1010 Wien. |
![]() |
| Christchurch City Libraries: "Storytime at the Library" (1968), Signatur CCL-Star-525. Flickr, CC-BY-NC-ND |
Stetige Veränderungen und neue Herausforderungen sind in der Berufswelt allgegenwärtig. Das aktuelle Positionspapier des VDB zur Qualifikation als wissenschaftliche Bibliothekarin / wissenschaftlicher Bibliothekar bildet den Hintergrund, sich mit der Zukunft unseres Berufs und dem Wandel des Berufsbilds auseinanderzusetzen. Welche Qualifikationen werden zukünftig verlangt und welche Anforderungen stellen Bibliotheksleitungen an den/die Bibliothekarin? Was bedeutet Fachreferat heute, wie lässt es sich organisieren und den veränderten Anforderungen anpassen? Neben den formalen Qualifikationen und der Einbindung in verschiedene Ausbildungs- und Qualifikationsebenen stehen Themen im Mittelpunkt, die das konkrete Aufgabenspektrum des Berufs in seiner Vielschichtigkeit und Breite näher beleuchten.
Die Fortbildung möchte die Teilnehmer/innen über die aktuellen Entwicklungen und Anforderungen an den Beruf der/des Wissenschaftlichen Bibliothekar(in) informieren und zu einer Diskussion und einem Erfahrungsaustausch über das zukünftige Berufsbild anregen.
Programm
Stand des Grünen Archivs. - Monika Bargmann, CC-BY
Zum zweiten Mal wurde heuer eine eigene Sommerakademie für Kinder zwischen 8 und 13 Jahren angeboten. "Eine Sommerakademie ist keine Schule und daher gibt es auch niemanden, der sagt, was zu lernen ist". Die dabei entstandenen Plakate und Transparente wurden spontan in den Archiv-Bestand übernommen und dokumentieren gemeinsam mit der 2013 entstandenen Zeitung, was die Kinder den Erwachsenen mitgeben wollten. Übrigens wurde bei der Sammlung von Ideen für künftige Sommerakademien der Wunsch nach einer "Kinderakademie für Erwachsene" geäußert ;-)

Eines der Plakate von der Kinderakademie. - Monika Bargmann, CC-BY
How to determine the order of authorship in an academic paper. pic.twitter.com/mpQ8aSgd2h
— Paul Fairie (@paulisci) August 17, 2014
Arbeitsbereich:
Anforderungen:
Eine Identifikation mit den grünen Grundwerten: ökologisch, solidarisch, feministisch, gewaltfrei, selbstbestimmt und basisdemokratisch, welche auch die Grundlage der Arbeit der GBW Wien bilden, wird vorausgesetzt.
Da sich die Grüne Bildungswerkstatt Wien vorwiegend an Aktivistinnen und Aktivisten sowie Interessierte im Freiwilligenbereich wendet, findet der überwiegende Teil der Veranstaltungen an Abenden und Wochenenden (nicht an Sonntagen) statt, daher ist fallweise mit Samstag- und Abendarbeit zu rechnen.
Die Entlohnung richtet sich nach dem Gehaltsschema der Grünen Bildungswerkstatt für 17,5 Wochenstunden und beträgt mindestens EUR 1221 brutto (Verwendungsgruppe II). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einem Motivationsschreiben richten Sie bitte elektronisch, bis spätestens 20. Juli 2014 [Frist verlängert bis 31. Juli!!] an: info.wien@gbw.at
![]() | Quelle: Matthew Stibbe: Bad Language, Writing, marketing and technology, www.badlanguage.net/every-time-make-typo-errorists-win. Wo der verwandte Spruch "Every time you make a typo, the errorists win" ursprünglich herkommt, konnte ich nicht herausfinden. |
Update: Bastian Sick schreibt auf seiner Website über ein ähnliches Angebot. Der Name ist anders, der Hintergrund ("Studentin verdient sich etwas dazu") und die verwendete Software sind anscheinend ident.
ZEIT: Dienstag, 29. Juli 2014, ab 18.30 Uhr
ORT: Lane & Merriman's, Spitalgasse 3, 1090 Wien (nächst dem Uni-Campus). Erreichbarkeit: Straßenbahnen 5, 43, 44 Lange Gasse.
![]() | Irish postbox, aufgenommen am 27. April 2006 in Dublin |
Anmeldung per eMail an monika.bargmann@gmail.com oder via Facebook-Event erbeten und im eigenen Interesse, da das Lokal abends sehr gut besucht ist; kurz entschlossene Gäste (ohne Platzgarantie) wie immer ebenfalls herzlich willkommen.
![]() | Alfred Diem: "110821 OffenerBücherscharank 001", Flickr, 21. August 2011, CC-BY |
Chef sagte gestern, wenn ich twittern will, soll ich das von zuhaus aus tun. Nun hat er angerufen und fragt wo ich bleibe. Was denn nun?
— starnightmelody (@Starnightmelody) September 3, 2013
"Im Buch geht es nicht vorwärts, man liest und liest und hofft, dass gleich etwas kommt, schließlich liest man hier ja Anspruchsvolles und Hochgelobtes, doch es kommt nichts. Wenn [Autorname] einzige Intention war, dem Leser die Langwierigkeit und Verworrenheit dieses 'Prozesses' deutlich zu machen, dann ist ihm dies gelungen. Mehr aber auch nicht". (Quelle/Lösung)
"Ich musste das Buch in der Schule Lesen. Das Buch ist eine Katastrophe. Mir tut wirklich jeder Schueler leid der dieses Buch lesen muss und sein Abi darüber schreiben muss. Am besten ist man liest sich eine Übersetzung ins neu Deutsche durch". (Quelle/Lösung)
"Jetzt weiss ich wer die Vorlage war für so schlechte Sendungen wie GZSZ war. Ich habe mich durch jedes Kapitel gequält und war froh als ich durch war. Wird das 1. Buch sein das ich wegwerfe". (Quelle/Lösung)
"Dass man eine Liebesgeschichte so in die Länge ziehen muss und dann auch noch in dieser alten Sprache mit all diesen Fremdwörtern - Schrecklich!" (Quelle/Lösung)
![]() | Alex Proimos: "Head in Hands", Flickr, 14. Dezember 2009, CC BY-NC |
"Als erstes moechte ich einmal sagen, dass ich es sehr gut finde, dass solche Klassiker deutscher Literatur kostenlos zur Verfuegung gestellt werden. Wer jedoch dieses Buch freiwillig liest muss schonsehr interssiert sein um nicht aufzugeben. Ich habe dieses Buch als Teil des Deutschunterrichtes am Gymnasium in der zehnten Klasse gelesen und war wirklich froh damit fertig zu sein. Sehr schwierig zu lesen durch die in Briefform verfasste Geschichte, die alte Sprache und die ueberwiegend in Metaphern beschriebenen viel zu vielen Gefuehlen. Kein Lesespass". (Quelle/Lösung)
"Ich frag mich, warum [Autorname] ein berühmter Dichter geworden ist. Die Verse sind absolut grottig, da hätte ich auch irgendetwas zeitgeschichtliches schreiben können. Ich bin wirklich enttäuscht, aber vielleicht habe ich auch einfach nicht verstanden, was [Autorname] in seiner Genialität mir sagen will. Mir liegen andere zeitgenössische Dichter/Schreiber wohl mehr. Ich habe es versucht, komme an [Autorname] aber nicht ran..." (Quelle/Lösung)
"Dieses Buch ist die tödliche Langweile. Ich habe mich durchgequält-ehrlich! Die Geschichte ist langatmig und jedes Hölzchen und Stöckchen wird beschrieben...zudem wird [Name] als fürchterlich naiv dargestellt-so dass man sie irgendwann im Geschichtenverlauf einfach nicht mehr leiden kann". (Quelle/Lösung)
"Die Novelistische Studie [Titel] plätschert ohne Höhepunkt dahin. Die ewig langen Beschreibungen der Umstände und Umgebungen lassen dieses Buch mehr und mehr langweilig erscheinen. (...) Das Buch kann an jeder Stelle der Erzählung zur Seite gelegt werden, ohne das sich der Leser Gedanken über den Fortgang machen würde. Spannend sind lediglich die letzten beiden Seiten. Einer Waschmaschine beim waschen zu zuschauen ist interessanter als dieses Buch!!". (Quelle/Lösung)
"Der umständliche Schreibstil, der schwulstige, nicht wirklich gelungene Versuch Spannung aufzubauen, entspricht in gar keiner Weise meinem Geschmack. Dann lieber moderner". (Quelle/Lösung)
"Ungeachtet der Lobeshymnen von Literaturhistorikern ist dies leider das langweiligste und belangloseste Buch, das ich seit langem gelesen habe: Mittels unzähliger, chronologisch ungeordneter (!) Fragmente schildert [Name der Figur] seine ersten Eindrücke vom harten Leben im Paris der Armen, driftet in Kindheitserinnerungen beklemmender Art ab und huldigt diversen historischen Persönlichkeiten, ohne deren Identität explizit klarzustellen". (Quelle/Lösung)
"[Autorname] stellt sich in diesem Buch als unglaubwürdiger Romantiker dar, mehr noch als schwülstiger Kitschliebhaber und Kitschverbreiter. Doch selbst der Kitsch erscheint nicht authentisch, denn der Autor bemüht sich um eine gezwungen antiquiert wirkende Sprache, die selbst zur Zeit als das Werk entstand grauenhaft geklungen haben muss. Weder die verdeckte bzw. offene Homoerotik, noch die Liebesabenteuer des [Name der Figur], auch seine Entwicklung und seine sonstigen Abenteuer können selbst den naiven Leser glauben machen, für solche Romanfiguren gäbe es Vorbilder im richtigen Leben. Kopfgeburten, ausschließlich Geschöpfe der Fantasie [Autorname]. Keine Rosamunde Pilcher, keine Inga Lindström würde derart tief in den Topf mit Schmalz, Rührung und Klischees greifen. Eine Schande für die deutschsprachige Literatur. Liebe Leser, lest dieses Machwerk nur, wenn Euch nicht leid um einige Stunden Eurer Lebenszeit ist". (Quelle/Lösung)
Ich hätte sie ja eher Handschriften lesen lassen ;-)
Quelle: Malte Buhse / Bernd Kramer: "Bewerberauswahl von Firmen. Ringe werfen und Kringel kritzeln". In: Der Spiegel, 4. Dezember 2013
Was waren Eure seltsamsten Erlebnisse bei Bewerbungen? Die ganz dummen Psychofragen, auf die sowieso niemand ehrlich antwortet, sind mir im wesentlichen bisher erspart geblieben. Einmal musste ich in einer Art Rollenspiel einem fiktiven Studenten erklären, wieso er kein Buch aus dem Handapparat ausleihen darf, obwohl er es dringend braucht ;-) Und einmal wurde ich gefragt, welche Visionen ich für die Bibliothek hätte, was an sich keine schlechte Frage ist, nur ein bisschen unerwartet, wenn man sich auf eine Stelle als fünfter Zwerg von links bewirbt...