Friday, August 11, 2006

Kreatives Örtchen

Manche Diplomarbeitsthemen überraschen mich doch immer wieder (und das, wo ich als angehende Germanistin mit Diplomarbeiten wie "Die Verwendung der Vorsilbe ge- auf den ersten zehn Seiten von Goethes Faust" durchaus vertraut bin ;-). Ich bin gerade zufällig auf die Arbeit "Toilettengraffiti im Lauf der Zeit. Die Entwicklung geschlechtsspezifischer und politischer Unterschiede" von Monika Bauer gestoßen (Uni Wien, 2000). Vorläufer davon war die Diplomarbeit "Geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich Häufigkeit und thematischer Inhalte bei Toilettengraffiti" von Norbert Siegl (Uni Wien, 1992) - vgl. vom selben Autor "Kommunikation am Klo. Graffiti von Frauen und Männern, erschienen 1993 im Verl. für Gesellschaftskritik.
In der Reihe "Graffiti-News" des Wiener Instituts für Graffiti-Forschung erschien außerdem "Toilettengraffiti aus einem Wiener Institutsgebäude. Vollständige Bestandsaufnahme aller Graffiti in 46 Toilettenkabinen der Wiener Universität", herausgegeben von Norbert Siegl. Uns erzählte ein Professor mal, dass er und Kollegen das Uniklo mit teils mittelhochdeutschen Klogedichten zieren - allerdings brav auf aufgeklebten Zetteln, die der Prof. sogar regelmäßig photographisch festhält. Also eher nix für die Graffitiforschung.
Dann gibt es noch die Diplomarbeit "Toiletteninschriften und -zeichnungen als Abbild der Gruppenstrukturen Jugendlicher" von Thomas Schöller (Uni Wien, 1995). Und auch noch entdeckt: das Werk "Abort-Anlagen gewerblicher Betriebe" von 1937. Verfasser: Deutsche Arbeitsfront / Amt Schönheit der Arbeit.

Blogging Profs

Der Emerald LibraryLink-Newsletter widmet sich diesmal unter anderem dem Thema "Blogging for Scholars". Unter anderem wird auf die Seite Professors who blog verwiesen, die von Andrew R. Cline bis Mai 2005 gepflegt wurde. Weblogs von potentiellen zukünftigen ProfessorInnen gibt es auf phdweblogs.net, das (Stand heute) 443 Weblogs von DissertantInnen - immerhin zwei davon aus Österreich - verzeichnet. Vom Titel her finde ich zum Beispiel "blogito-ergo-sum" nett. Auffällig ist, dass etliche PhD-BloggerInnen über Weblogs schreiben und bloggen.

Thursday, August 10, 2006

Ö1-Pflichtprogramm

An sich könnte ich das gesamte Ö1-Programm hier als wichtig und interessant anführen, aber ich werde wohl doch lieber nur auf einige "Pflicht"-Sendungen im August hinweisen:
  • 10. August: Heute um 19.05 Uhr in den Dimensionen geht es um "Auto-Biographische Konstruktionen". Dabei wird unter anderem der Leiter des ho. schon öfters erwähnten Boltzmann-Instituts für Geschichte und Theorie der Biographie, Bernhard Fetz, zu Wort kommen.
  • 11. August: In der Tonspuren-Sommerserie "Literarische Außenseiter" stellt Wendelin Schmidt-Dengler Jura Soyfer und sein Romanfragment "So starb eine Partei" vor (22.15 - 22.55 Uhr).
  • 12. August: In Diagonal, dem Radio für Zeitgenossen, geht es um "Sammeln - die Manie des Aufbewahrens. Seltsamerweise wurde ich als Expertin dazu nicht befragt ;-) (ab 17.05 Uhr)
  • 13. August: Matrix um 22. 30 Uhr widmet sich der Photo-Community Flickr. Die Sendung werde ich wahrscheinlich für meine Lehrveranstaltung über social software aufzeichnen.
  • 16. August: In den Radiogeschichten um 11.40 Uhr liest Helmut Berger Theodor Däublers Erzählung "Der Werwolf".
  • 17. August: Michael Kerbler ist "im Gespräch" mit dem Architekten und Stadtplaner Albert Speer jun. (21.01 - 22 Uhr)
  • 18. August: In der Reihe "Literarische Außenseiter" stellt Wendelin Schmidt-Dengler die burgenländische Autorin Hertha Kräftner vor (22.15 - 22.55 Uhr).
  • 22. August: Das Hörspielstudio befasst sich mit Raymond Queneaus "Stilübungen". Das weckt Erinnerungen - den Text habe ich mir im Rahmen des Proseminars "Stil" vor vielen Semestern ausführlich zu Gemüte geführt.
  • 25. August: Heutiger "Literarischer Außenseiter" ist Konrad Bayer (22.15 Uhr).
  • 31. August: Die Holographie steht im Mittelpunkt der Dimensionen um 19.05 Uhr.
  • Star trek inspirational posters

    "Kirk, Spock, McCoy, and Ensign Ricky are beaming down to the planet. Guess who's not coming back"
    ;-) Mehr davon mit ansprechenden Kalenderblättern versehen auf echosphere.net.

    Happy Laurentius!

    Bibliothekarinnen und Bibliothekare feiern heute, am 10. August, den Namenstag ihres Schutzpatrons, des Märtyrers Laurentius. Laurentius lebte im 3. Jahrhundert nach Christus als einer der sieben Diakone der Christengemeinde in der Stadt Rom. Er wird meist mit mehreren Attributen dargestellt:
  • Rost: Laurentius schwor auch nach langer Folter nicht seinem Glauben ab und wurde der Legende nach auf Geheiß des römischen Kaisers Valerian schließlich über einem Feuer auf einem Rost langsam zu Tode gemartert. Selbst in diesen Qualen scherzte er mit dem Henker, er solle ihn auf dem Feuer wenden, der Braten sei auf der einen Seite schon durch...
  • Buch: Laurentius war Verwalter der liturgischen Kirchenbücher.
  • Kelch mit Goldstücken: Laurentius war als Diakon für die Finanzen der christlichen Kirche in Rom zuständig und verteilte kurz vor seinem Tod den gesamten Kirchenschatz an Leidende und Arme.
  • Laurentius ist nicht nur der Schutzpatron der BibliothekarInnen und ArchivarInnen, sondern unter anderem auch der SchülerInnen und Studierenden, der Feuerwehr, der Wirte, KonditorInnen und KöchInnen, er sorgt für das Gelingen der Weintrauben und hilft gegen Augenleiden, Fieber und Hexenschuss. Er ist auch der Namensgeber der Rebsorte St. Laurent. Entsprechende Spenden von Wein und Mehlspeisen zu Ehren von Laurentius werden vom Bibliothekspersonal gerne entgegengenommen :-)

    Bauernregeln mit Laurentius-Bezug: "Laurentius im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein". - "Kommt St. Lorenz mit heißem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch". - "Regnet's am St.-Laurenz-Tag, gibt es große Mäuseplag".
    Quellen: Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon - AEIOU- Catholic Encyclopedia - Heiligenlexikon

    Dank einer Kooperation mit unserer IT-Abteilung wird heute bei uns auf jedem PC nach dem Einloggen eine von der Bibliothek gestaltete Laurentius-Seite angezeigt. Wir werden uns vielleicht mit einer Aktion am Namenstag des Internet-Schutzpatrons Isidor von Sevilla bedanken.

    Tuesday, August 08, 2006

    Lesen als Beruf

    Über "Lesen als Beruf" berichtete Ö1 kürzlich und stellte darin den stv. Leiter des Österreichischen Literaturarchivs, Volker Kaukoreit, vor: "So erfüllend das Lesen für ihn auch größtenteils ist: Durch eine übermäßige Beschäftigung mit gedruckten Worten kann so manches in Mitleidenschaft gezogen werden, weiß Volker Kaukoreit aus Erfahrung. Nacken und Augen etwa".
    Weitere Ö1-Sendungen rund um das Lesen zum Nach-Lesen bzw. Nach-Hören: Der Reiz des Vorlesens, Nicht mehr lesen können, Literatur, die durch den Magen geht, Romane als Reiseführer.

    Hard-boiled wonderland

    Am 22. August erscheint bei Dumont das Buch "Hard-boiled Wonderland und Das Ende der Welt" von Haruki Murakami (Neuauflage eines seiner frühen Werke). Laut einem Artikel in der Märkischen Allgemeinen handelt es sich um eine Art Dystopie mit Bibliothekarin: "Die Geschichte erzählt von einer perfekt organisierten und dafür aber auch sehr seelenlosen Kolonie: Die Stadt sichert jedem ihrer Bewohner Zufriedenheit mit sich und den ihm zugeteilten Pflichten. Es gibt keinen Neid, keine Konkurrenz, kein Leid, aber auch keine Leidenschaft. Beim Eintritt ins Paradies verloren die Bewohner ihren Schatten, eine Rückkehr gibt es nicht. Schließlich kommt, was kommen muss: Ein Mensch, der Traumleser, unternimmt mit einer leider schon sehr entseelten Bibliothekarin einen Fluchtversuch aus dieser unmenschlich perfektionierten Welt".
    Ich sollte ergänzen, dass die Beschreibung auf der Dumont-Website doch etwas anders klingt - ob das wirklich dasselbe Buch ist? - Nachtrag: Das kann daher rühren, dass die Märkische Allgemeine über das Theaterstück "a city called paradise" berichtet, das "nach Motiven von Haruki Murakami" zusammengestellt wurde.

    Monday, August 07, 2006

    Programm der Kommission für Sacherschließung

    Die VÖB-Kommission für Sacherschließung hält ihre Treffen immer öffentlich ab, und für die nächste Sitzung, die am 19. September 2006 ab 12 Uhr im Rahmen des Bibliothekartages stattfindet, stellte die Vorsitzende Margit Sandner wieder ein interessantes Programm zusammen:
  • Kurzbericht über den Abschluss des Projekts zur AMS-Klassifikation von Hans-Dominik Schwabl: "Strukturierte verbale Suche im Aleph-OPAC unter Benützung der Fachklassifikation für Mathematik"
  • Gastvortrag von Klaus Lepsky: "Automatisches Indexieren mit der Open Source Software Lingo"
  • Gastvortrag von Jens Wille: "Automatisches Klassifizieren bibliografischer Daten mit COBRA"
  • "Runder Tisch" zur inhaltlichen Erschließung von Musikalien und Musiktonträgern. Impulsreferat von Stefan Wolf: "Kooperative Inhaltserschließung von Musikalien im SWB"
  • Law & order in der Bibliothek

    In der Folge "Der Callgirl-Ring" / "Girlfriends" der Serie "Law & order" (1996), die kürzlich auf ORF gezeigt wurde, wurde eine Leiche in einer Bibliothek gefunden, und zwar eine Kunstgeschichtestudentin mit Stipendium im Abschlussjahr. Die Folge begann so: Zwei Studenten gingen in die Bibliothek, um für eine Arbeit Literatur zu suchen. Plötzlich bemerkte der eine: "Da sind einige falsch eingeordnet", ging bass erstaunt um die Ecke und - da lag sie, die Leiche. Sie war mit dem Kopf auf ein Lesepult gefallen, nicht ganz von selbst, versteht sich. Interessant war, dass in der gesamten Folge nur die Campuswache, aber keine einzige Form von Bibliothekspersonal vorkam. Man erfuhr nur, dass in diesen Bereich der Bibliothek StudentInnen, aber auch AbsolventInnen zugelassen seien: "Im Grunde kann jeder einen Ausweis beantragen". Kein Wunder, dass da Bücher verreiht waren ;-)

    Cowgirl

    Am 11. August wird auf "Arte der Film "Cowgirl" gezeigt, in dem Alexandra Maria Lara eine Bibliothekarin spielt: "Une jolie bibliothécaire veut fuir la monotonie du conjugo dans une bourgade ennuyeuse... Une comédie sentimentale en forme de clin d'oeil au film noir et au western spaghetti".

    Kardinal König-Archiv

    Die Erzdiözese Wien errichtet ein Archiv für den 2004 verstorbenen Kardinal Franz König. Die Diözesanarchivarin Annemarie Fenzl, langjährige Sekretärin Königs und Nachlassverwalterin, berichtet in einem Artikel in der Wiener Zeitung vom 5. August, dass das entstehende Archiv bereits jetzt 700 Schachteln umfasse. Man werde versuchen, die Archivalien früher als in der Archivordnung vorgesehen zu öffnen: "Frühestens könne das Archiv in fünf Jahren der Öffentlichkeit zugänglich sein. Mindestens so lange werde die Aufarbeitung sowie die Klärung der Fragen des Datenschutzes bezüglich der im Archiv genannten Personen dauern".
    Quelle: N.N.: "Erzdiözese Wien errichtet Archiv für Kardinal König". In: Wiener Zeitung, Wissen, 5. August 2006, S. 10

    Dokumentationsassistent

    Laut Kurier vom 30. Mai 2006 fordert Ärztekammer-Präsident Reiner Brettenthaler "einen Dokumentationsassistenten in den Spitälern, der die besonders mit Verwaltungsarbeit überfrachteten Turnusärzte entlasten soll". Na denn, wie wär's mit dem Einsatz von qualifizierten medizinischen DokumentarInnen? "Klinische Dokumentation im Krankenhaus" ist eines der Berufsfelder, die auf der Website des deutschen Fachverbands für Berufstätige in der Medizinischen Dokumentation beschrieben werden. Dafür müsste aber wohl erst eine entsprechende Ausbildung in Österreich geschaffen werden.

    Friday, August 04, 2006

    Wikis erstellen

    Aus Inetbib: "Die neueste Checkliste der Kommission für One-Person-Librarians des BIB von Edlef Stabenau und Jürgen Plieninger behandelt das Thema 'Wikis erstellen', führt Sie ein in die Merkmale von Wikis, ihre Erstellung und ihren Einsatz" (pdf). Die anderen Checklisten.

    come together @ your library

    Ich nehme nicht an, dass wir dieses Plakat bei uns jemals aufhängen dürften , dabei wer weiß - vielleicht ist es viel lesefördernder als so manche andere Plakate ;-)

    come together @ your library
    come together @ your library,
    originally uploaded by jessamyn.

    Thursday, August 03, 2006

    The paper quivers, as if it's alive

    Im Kinderbuch-Newsletter des Carl Hanser Verlages wird auf ein neues Jugendbuch mit Bibliotheksbezug hingewiesen: Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches von Matthew Skelton: "Das spannende Erstlingswerk des Autors Matthew Skelton erzählt die Geschichte des 12-jährigen Blake, der in der Bibliothek von Oxford auf ein mysteriöses Buch stößt, dass ein uraltes Geheimnis hütet. Dabei führt die Handlung den Leser auch in das mittelalterliche Mainz zur Zeit Johannes Gutenbergs und der Erfindung des Buchdrucks".
    Das Original erschien im März 2006 bei Penguin/Puffin: "Blake is visiting Oxford with his academic mother and his kid sister. While their mum immerses herself in olde worlde volumes, Blake feels trapped in the dusty air of the college library. Until one day, Blake is running his finger along the shelf and feels something pierce his finger, drawing blood - like a bite. The book responsible is a battered old volume, with a strange clasp like a serpent's head - with real fangs. Printed on its front are two words: Endymion Spring. Its paper is almost luminous - blank, wordless, but with a texture that seems to shine, and fine veins running through it. The paper quivers, as if it's alive. And as Blake looks, words begin to appear on the page - words meant only for him; words no one else can see. The book has been waiting five-hundred years for the right boy; now it must fulfill its destiny..."

    Wednesday, August 02, 2006

    writing your first scholarly article

    In NexGenLib, people talked about getting published in the field of library science and writing their first scholarly articles. The following articles, URLs or books may provide help:
  • Rachel Singer Gordon's regular column "Publish, Don't Perish!" at Emerald
  • Elsevier pamphlet on "How to Get Published in LIS Journals: A Practical Guide", edited 2003 by L. Hinchliffe and J. Dorner [pdf]
  • Rachel Singer Gordon: The Librarian's Guide to Writing for Publication. Lanham: Scarecrow 2004
  • the LISAuthor Wiki
  • NMRTWriter, "an e-mail discussion group managed by the New Writers' Support Ad Hoc Committee that is dedicated to supporting librarians looking to write and publish articles, books, grant narratives, or other scholarly communications"
  • Walt Crawford: First have something to say: writing for the library profession. Chicago: American Library Association 2003
  • Scott Nicholson: "Writing your First Scholarly Article: A Guide for Budding Authors in Librarianship". In: Information Technology and Libraries 25 (2006) 2, S. 108 - 111
  • Steven J. Bell: "What works for me: 10 tips for getting published". In: ExLibris, #225, September 3, 2004
  • Tuesday, August 01, 2006

    assisting disabled patrons

    On Youtube, I discovered the 20 minute training video "Training for Librarians on Working with Special Needs Patron" which "focuses on assisting local public library staff in addressing needs of the disability community. It will provide information about mental illness and developmental disabilities as well as provide resources for additional information on serving this clientele".
    Youtube hosts a lot of funny and/or useful videos featuring librarians, such as Matthew Broderick singing "Marian the Librarian" in the 2003 remake of "The Music Man" and "The Librarian, Episode 5: The Tell-Tale Kidney", but also a video by filipinolibrarian "as my contribution to the effort to change the stereotypes that have been associated with my profession over the years".

    librarians in films

    Steven J. Schmidt compiles a database of films featuring libraries, librarians and the book arts at filmlibrarian.info. Users can browse by title, actor/actress, and rating.

    reading diary

  • recently finished: Shane Maloney: Küstlerpech; Lily Prior: La Cucina Siciliana oder Rosas Erwachen
  • currently reading: Audrey Niffenegger: The time traveler's wife
  • Last life in the universe

    Letzte Woche war wieder ein Film mit Bibliothekar im Fernsehen, diesmal aus Thailand. Leider konnte ich ihn mir mangels Sat nicht anschauen: "Leben nach dem Tod in Bangkok" bzw. "Last life in the universe" bzw. im Original "Ruang rak noi nid mahasan". Zitat aus TV-Media: "Depressiver Bibliothekar wird so lange beim Selbstmord gestört, bis seine Lebensgeister wieder erwachen und er mit einer Nutte, deren Schwester bei einem seiner Suizidversuche umkam, ein neues Leben anfängt". Die Hauptfigur, der japanische Bibliothekar Kenji, arbeitet in Bangkok als Bibliothekar bei der Japan Foundation. Kenji wird gespielt von Tadanobu Asano.