Endlich mal ein ehrlicher Slogan. pic.twitter.com/zemxRk4NIB
— Hanna Herbst (@HHumorlos) 13 May 2016
Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Friday, May 13, 2016
Ehrliche Werbung
Friday, May 06, 2016
Buch und Bar
1931: Bar in der Büchernische eines Wohnzimmershttps://t.co/ByNT7IB8nr pic.twitter.com/Q8y46ItlLZ
— seinerzeitung (@seinerzeitung) May 6, 2016
Workshop "Digitale Kartografie in historisch-geografischen Informationssystemen"
Waren Kartenwerke in der Vergangenheit auf Papier oder Leinwand zu finden, so wundert es nicht, dass sie angesichts des 'digital turn' zunehmend in online verfügbaren Geoinformationssystemen (GIS) bereitgestellt werden. Damit verbessern sich die Zugriffsmöglichkeiten auf Kartenmaterialien eklatant, die so breiter rezipiert werden können. Zudem eröffnen die verfügbaren GIS-Funktionalitäten ein weites Spektrum gänzlich neuer Nutzungsmöglichkeiten. Der Historische Atlas von Baden-Württemberg, herausgegeben von der Kommission für geschichtliche Landeskunde, ist die zentrale geografische Grundlage für Forschungen zum deutschen Südwesten. Im vergangenen Jahr wurde auch er digitalisiert und über LEO-BW, dem vom Landesarchiv Baden-Württemberg federführend entwickelten Landeskundeportal für Baden-Württemberg, als GIS-Anwendung zur Verfügung gestellt. Dies zum Anlass nehmend möchte der Workshop mit praxisnahen Beiträgen aus ganz Deutschland und den benachbarten Regionen die Frage stellen und diskutieren, wie digitale Karten und Atlanten Wissenschaft, Forschung und Lehre unterstützen und im Rahmen der Digital Humanities ganz neue Zugänge schaffen können.
Programm
- 10.00-10.15 Begrüßung: Prof. Dr. Robert Kretzschmar (Landesarchiv Baden-Württemberg), Prof. Dr. Sabine Holtz (Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg)
- 10.15-10.45 Einführungsvortrag: Dr. Andreas Neuburger (Landesarchiv Baden-Württemberg): Digitale Kartenangebote in LEO-BW: Von der handkolorierten Forstkarte zum "Historischen Atlas von Baden-Württemberg"
- 10.45-11.00 Diskussion
- 11.00-12.00: Florian Sepp M. A. (Bayerische Staatsbibliothek/Bavarikon): Die Karten in bayerischen Regionalportalen
Dr. Klaus-Dieter Kleefeld (Landschaftsverband Rheinland LVR, Köln//KuLaDig): Karte, Bild und Text im Informationsportal zum landschaftlichen Kulturerbe "Kulturlandschaft digital - KuLaDig"
Dr. Georg Zimmermann (SLUB Dresden): Das Kartenforum und das "virtuelle" Kartenforum 2.0 der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Digitalisierung, Erschließung und Georeferenzierung historischer Karten - 12.00-12.30 Diskussion
- 12.30-13.30 Mittagspause
- 13.30-14.15 Priv.-Doz. Dr. Malte Helfer (Institut de Géographie et Aménagement du Territoire Unité de Recherche IPSE Université du Luxembourg): GR-Atlas 2.0 – die neue Version des Atlas der Großregion SaarLorLux
Dipl. Geogr. Lukas Loos, Dr. Armin Volkmann, Dr. Kilian Schultes (Universität Heidelberg): Werkstattbericht heiMAP - Perspektiven der gemeinschaftlichen Wissenserschließung in historischen Karten - 14.15-14.30 Diskussion, anschließend Kaffeepause bis 15.00
- 15.00-15.45 Prof. Dr. J.A. Mol (Fryske Akademy Leeuwarden/Universiteit Leiden): Das älteste Kataster der Niederlande (1811-1832) als Grundlage eines Parzellen-fundierten historischen GIS
Niklas Alt (Forschungszentrum Europa an der Universität Trier): Geo-Erweiterung der Virtuellen Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften (FuD) am Beispiel des Projektes 'Digital Atlas of European Historiography since 1800' - 15.45-16.15 Abschlussdiskussion
Organisation
Veranstalter: Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Landesarchiv Baden-Württemberg. Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins des Generallandesarchivs Karlsruhe.Veranstaltungsort: Generallandesarchiv Karlsruhe, Nördliche Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe
Anmeldung bitte bis 15.6. unter poststelle@kgl-bw.de.
Wednesday, May 04, 2016
Bibliotheken ohne Bücher, Kolumne 4/2015
Sie denken bei "Bibliothek" als erstes an eine nach bestimmten Kriterien aufgebaute und geordnete Sammlung von Büchern und anderen Medien? Ich (trotz dieser Kolumne) jedenfalls schon. Der Begriff kann dennoch auch ganz anders verwendet werden. Was haben die folgenden Beispiele gemeinsam? Da ist einmal die Molekularbiologie mit der "Genbibliothek" oder "DNA-Bibliothek“: Das gesamte Genom (Erbgut) eines Organismus wird in Teilstücke aufgeteilt, in Träger-Organismen gespeichert und vervielfältigt, um so besser untersucht werden zu können. Vielleicht wie ein Wörterbuch, das man zerschneidet und so aufklebt, dass jedes Wort auf einem eigenen Stück Papier geschrieben steht?
Von "Programmbibliotheken" spricht die Informatik bei einer Sammlung von Unterprogrammen und Routinen, die Lösungen für wiederkehrende Problemstellungen beinhalten. Man muss also gängige Programmteile nicht jedes Mal neu erfinden. Das erinnert mich an die Vorlagensammlungen für Geschäftskorrespondenz oder einige Bewerbungsratgeber.
Selbst die Sammlung von abgespeicherten Webadressen in meinem Browser nennt sich "Bibliothek" – aber das sind ja schließlich auch "Bookmarks" (Lesezeichen).
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| Double Basses@Silent Stage. Photo: Vienna Symphonic Library |
Ist also eine Bibliothek einfach eine Ansammlung von Informationshäppchen jeglicher Art – ob Buchstabe, Gen, Melodie, Byte oder Code? Ist sie nicht immer mehr als die Summe ihrer Teile?
Die Ameisen ziehen um

Am Donnerstag und Freitag habe ich das zweite Modul der Ausbildung zur Ameisenhegerin in der Forstlichen Ausbildungsstätte Pichl besucht und verfüge damit über den "Befähigungsnachweis zur Rettungsumsiedelung von Waldameisen" - sobald der Ausweis von der Naturschutzabteilung der Steiermärkischen Landesregierung eingetroffen ist :-) Diesmal ging es mehr in die Praxis: Wir haben zwei Ameisennester (landläufig: Ameisenhaufen) übersiedelt, die zwar nur wenige Meter von einander entfernt waren, sich aber deutlich unterschieden haben. Beim einen waren die Ameisen praktisch in Kältestarre, beim anderen krabbelten sie lebhaft herum. Beim einen ging es sehr weit in den Boden und unter Fichtenwurzeln hinein, der andere befand sich hauptsächlich über der Erde. Einen kleinen Eindruck davon, wie so eine Übersiedlung von statten geht, gibt meine Flickr-Photogalerie mit Erklärung bei den einzelnen Bildern!
Blog-Eintrag zum ersten Modul: "Crazy Ant Lady".
Wednesday, April 27, 2016
Bibliotheksarchäologie
🌧💧#librarylife #librarianproblems 💨☔️ pic.twitter.com/kuBAaZTsfs
— Samantha Helmick (@SHelmick) April 27, 2016
Monday, April 18, 2016
68 Jahre nicht ausgeliehen
In Harvard's Widener Library, I found a copy of the 1928 French edition of Albanov's book (originally published in Russian in 1917). The old due date slip glued inside the back cover was blank: in the sixty-eight years the book had gathered dust in the stacks, it had never been checked out.
Das nenne ich vorausschauenden Bestandsaufbau! Man weiß doch wirklich nie, wann ein Buch gebraucht wird. Und ja, vielleicht liegt es nur daran, dass die dortigen Kolleg_innen schon seit Jahrzehnten elektronisch ausleihen, und das Buch war in Wirklichkeit immer der volle Renner, aber lasst mir bitte meine Illusion ;-)
Thursday, April 14, 2016
Wenn's zum Ende hin geht...
68% of librarian's last request is that their ashes be scattered in the numerous drawers of a antique card catalog
— Fake Library Stats (@FakeLibStats) April 14, 2016
Friday, April 08, 2016
Begeisterung
Woody Allen: I have no idea what I am doing, but incompetence has never prevented me from plunging in with enthusiasm. | #Quotes
— Jewish Comedians (@JewishComedians) April 1, 2016
Wednesday, April 06, 2016
Büchereiperspektiven: Neues Heft, neue Kolumne
Die Bibliothek vor ... Jahren
Ich habe übrigens weiterhin eine Kolumne in den Büchereiperspektiven - ab diesem Heft heißt sie "Die Bibliothek vor ... Jahren". In der aktuellen Ausgabe ist sie auf Seite 63 zu finden :-) Ich freue mich über Rückmeldungen.
Monday, April 04, 2016
Crazy Ant Lady
Worum geht es in dieser Ausbildung? "Waldameisenvölker sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald und bilden ein sehr komplexes Gefüge. In der Steiermark stehen alle hügelbauenden Waldameisen unter Schutz, eine Zerstörung oder Beschädigung von Ameisenvölkern, z.B. im Zuge von Straßenbauten, ist verboten. Umsiedelungen werden daher immer wieder nötig. Die Ausbildung zum Ameisenheger befähigt zur legalen Durchführung dieser Umsiedelungsmaßnahmen".
Die Entstehung des Kurses ist irgendwie typisch österreichisch: Der Initiator des Kurses stellte einmal den Antrag bei der steiermärkischen Landesregierung, im Zuge des Baus einer Forststraße einen Ameisenhaufen verlegen zu dürfen. Der Bescheid war aber negativ, weil er die nötigen Kenntnisse dafür nicht nachweisen konnte. Wie er diese Kenntnisse erfolgreich nachweisen sollte, stand aber nicht dabei - es gab ja keinerlei Ausbildung... Naja, und nun gibt es eine mit mittlerweile 71 AbsolventInnen!
Kursinhalte
- Biologie, Ökologie und Bestimmung von Waldameisen
- Kartierung und Schutz
- rechtliche Grundlagen
- praktische Anleitung in Form einer Rettungsumsiedelung in der Praxis
Bericht über Modul 2: "Die Ameisen ziehen um".
Sunday, March 20, 2016
Meditative Musik aus dem Iran
دو نوازی تنبک و هانگ
دو نوازی تنبک و هانگ تنبک:نغمه فرهمند هانگ:داویدکُکرمنDavid Kuckhermann - Hang Naghmeh Farahmand - Tonbakکوبه ای نوازان ایران:www.facebook.com/Iranian.percussionists
Posted by شورای ملی ایران on Tuesday, 7 April 2015
Tuesday, March 15, 2016
Warum Pizza gesund ist
TK Pizza ist gesund! Sie wird direkt nach der Ernte vom Pizzafeld eingefroren und damit bleiben die Vitamine erhalten. So!
— Maybe Summer (@Mandisa_Sun) February 17, 2016
Monday, February 29, 2016
IFLA Green Library Award: Bewerbung bis 1. April
Aus den Richtlinien: "Any outstanding Green Library project, initiative or idea may apply for the IFLA Green Library Award. Please note that:
- The project, initiative or idea may be presented in any suitable way, for example, through an essay, a video, a poster, an article or a set of slides
- The presentation of the project, initiative or idea should be submitted to the ENSULIB award reviewing committee
- The quality and relevance of the project, initiative or idea will be evaluated by the ENSULIB committee in terms of the applicability to the goals and the scope of ENSULIB, the relevant discussion of current issues in the topic field, the quality of the overall presentation, and the relevance to IFLA's goals and values".
- Hinweis von Petra Hauke in Inetbib.
Monday, February 15, 2016
Workshop Bibliotheken in der Bibliothek: Sammlungen erschließen – rekonstruieren – visualisieren
Zur Tagung
//Nicht wenige Bücher und Archivalien, die ursprünglich eigenständige Sammlungen bildeten, wurden im Lauf der Zeit zerstreut und/oder in den universalen Bestand von Bibliotheken, Archiven und Museen integriert. Auch konstituieren nicht nur physisch vorhandene Titel zusammenhängende Bestände, sondern ebenso Inventare und Kataloge, die einstige Korpora abbilden. Welche Aufgaben umfasst die Erschließung von (ehemals autonomen) Sondersammlungen und ab wann lässt sich bei dem Zugriff auf das historische Material von Rekonstruktion sprechen? Welche Möglichkeiten bieten sich an, erschlossene Bestände aufzubereiten und der Forschung wie der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich zu machen? Wie kann man die Innovationen der digitalen Geisteswissenschaften nutzen, um die gewonnenen Forschungsergebnisse auf ansprechende und erhellende Weise sichtbar zu machen? Erweitern die Digital Humanities dabei auch das Erkenntnisvermögen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich durch die Anwendung der Digital Humanities?
Diese Grundsatzfragen ergeben sich aus der Beschäftigung mit drei eigenständigen Bestandszusammenhängen, die auch den Hintergrund des Workshops bilden: erstens Auktionskataloge aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die sich in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel befinden und Auskunft über den Buchbesitz von Gelehrten und Privatpersonen geben; zweitens die Privatbibliothek Johann Wolfgang v. Goethes in Weimar, in der ein großer Teil der vom Autor benutzten Exemplare noch vorhanden ist; drittens die zerstreute, aber durch Verzeichnisse und Provenienzspuren in zahlreichen Büchern rekonstruierbare Bibliothek des 1933 emigrierten jüdischen Schriftstellers, Gelehrten und Sammlers Karl Wolfskehl in Marbach.
Das Spektrum der Erschließung von Sammlungen, über das wir diskutieren wollen, betrifft also nicht nur in den Beständen des Forschungsverbundes MWW vorhandene, sondern auch virtuelle Titel, die physisch in anderen Institutionen überliefert oder noch über Kataloge nachweisbar sind. Wie lassen sich aus zum Teil sehr großen, schwer überschaubaren Bestandsmengen repräsentative Teilkorpora bilden? Wenn sich die Rekonstruktion frühneuzeitlicher Privatbibliotheken auf der Grundlage von Auktionskatalogen in der Regel auf den Titelnachweis beschränkt (Brigitte Klosterberg), sollte dann der Rekonstruktionsprozess noch vorhandener, konkreter Bibliotheken die ursprüngliche Topographie derselben wiederentdecken und wiederherstellen? Wie 'schlank' kann eine Datenbank gestaltet sein, um erschlossene Sammlungen auf Grundlage von Metadaten zu rekonstruieren und zu präsentieren? Welche Funktionen sollte sie aufweisen? Welche Such- und Darstellungsoptionen ergeben sich aus der Indizierung von Quellen, die einer OCR-/Volltexterkennung unterzogen wurden, und wie sind sie technisch umzusetzen? Welchen Mehrwert bieten quantifizierende Visualisierungswerkzeuge wie Wolken und Listen? Bis zu welchem Ausmaß ist es sinnvoll, Normdaten einzubinden, und wie steht es um die technische Machbarkeit, auf externe Ressourcen und Referenzen zu verlinken? Die Fragen sind heuristischer Art, sie markieren das Feld, auf dem sich die Diskussion bewegen soll.
Wir freuen uns über externe Teilnehmer. Um eine kurze Anmeldung unter den beiden Adressen stefan.hoeppner@klassik-stiftung.de und muenkner@hab.de wird gebeten.// Quelle: h-germanistik.
Programm Montag, 11. April 2016
- 14:00 Uhr Grußwort: Dr. Michael Knoche, Leiter der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
- 14:15 Uhr Zur Einführung: Dr. Jörn Münkner (Wolfenbüttel) und PD Dr. Stefan Höppner (Weimar)
- 14:30 Uhr Dr. Jörn Münkner und Katrin Schmidt (Wolfenbüttel): Frühneuzeitliche Gelehrtenbibliotheken
- 15:00 Uhr PD Dr. Stefan Höppner und Ulrike Trenkmann (Weimar): Goethes Bibliotheken in Weimar
- 15:30 Uhr Kaffeepause
- 16:00 Uhr Caroline Jessen und Dr. Dietrich Hakelberg (Marbach): Bibliotheken jüdischer Schriftsteller im 20. Jahrhundert: Zur Erschließung von Beständen im Deutschen Literaturarchiv Marbach
- 16:30 Uhr: Dr. Jürgen Weber (Weimar): Evidenz aus dem Kontext oder: Wie erkenne ich ein Provenienzmerkmal?
- 18:00 Uhr Abendvortrag imGoethe-und-Schiller-Archiv: Prof. Dr. Marian Dörk (Potsdam): Visualisierung kultureller Daten: Experimentelle Zugänge zu digitalisierten Beständen
Programm Dienstag, 12. April 2016
II. Digital Humanities und Visualisierung
- 09:30 Uhr Lydia Koglin (Weimar) und Timo Steyer (Wolfenbüttel): Mehr als Torten und Balken: Visualisierungsmethoden für geisteswissenschaftliche Forschungsdaten in den Digital Humanities
- 10:15 Uhr Dr. Hartmut Beyer (Wolfenbüttel): Zwischen Bibliothekskatalog und digitaler Edition: Herausforderungen bei der Entwicklung eines Visualisierungstools für historische Sammlungen
- 11:00 Uhr Kaffeepause
- 11:30 Uhr Karin Schmidgall (Marbach): Kontext und Schnittmenge: Kann ein Onlinekatalog mehr sein als das Übliche?
- 12:15 Uhr Laura Marie Pohlmann (Marbach): Aus einer Quelle schöpfen. Vom Nutzen der elektronischen Bestandsdaten für ein Online-Bibliographie-Projekt ↔ und umgekehrt
- 13:00 Uhr Mittagspause
- 14:30 Uhr Prof. Dr. Brigitte Klosterberg (Halle): Die Privatbibliothek von August Hermann und Gotthilf August Francke: Erschließung auf der Grundlage des Auktionskatalogs von 1770
- 15:15 Uhr Clara Innocenti und Robin Proks (Freiburg): Wielands virtuelle Bibliothek: Eine Rekonstruktion
- 16:00 Uhr Abschlussdiskussion: Perspektiven für die drei Forschungsprojekte
Sunday, February 14, 2016
Lesetagebuch: Krimis mit verarmten Adeligen, burgenländischer Natur und magischen Katzen
Saturday, February 13, 2016
Ernährungstipps für den Winter
Pommes sind frittierte Sonnenstrahlen und deshalb gerade im Winter so wichtig.
— mint berry (@mintberrycthulu) February 1, 2016
Sunday, February 07, 2016
Salzburg: "Kurrentgruppen" in Seniorenheimen
"Interesse an privaten Texten zeigte auch das Stadtarchiv. Sie seien eine wichtige historische Quelle. Von den Senioren transkribierte Schriftstücke können mit Einverständnis der Besitzer in den Bestand 'Privatarchivalien' aufgenommen werden (29. Jänner, o.P., PDF).
Friday, February 05, 2016
Über Tippfehler
It's not a typo. It's a subtly subversive commentary on grammatical pedantry and linguistic hegemony as afforded by social machinery.
— Shit Academics Say (@AcademicsSay) February 5, 2016
Wednesday, February 03, 2016
Wie sich die Zeiten ändern
Guck sie dir an. Mitte 30 und plötzlich investieren sie ihr komplettes Drogenbudget in Bio-Lebensmittel.
— Onrie (@onrie) September 11, 2010







