Das Literaturhaus Mattersburg startet mit seiner neuen Diskussionsreihe "Toujours Literatur. Vom Schreiben und Lesen". Am 3. Oktober um 19 Uhr sprechen der Ö1-Literaturjournalist und Gastrokritiker Konrad Holzer, die Geschäftsführerin der Wiener Kochbuchhandlung Babette's, Nathalie Pernstich, und der burgenländische Schriftsteller Peter Wagner mit Sabrina Hergovich über das Thema "Dichten oder Kochen?".
Dichten oder Kochen? - Zwei Themen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, werden mit einem Augenzwinkern in einen diskursiven Zusammenhang gebracht. Sabrina Hergovich rückt an diesem ersten Abend zwei sehr kreative Metiers in den Mittelpunkt ihrer Gesprächsrunde: Haben Schreiben und Kochen etwas gemeinsam? Was fasziniert an berühmten SchriftstellerInnen und was an bekannten KöchInnen? Warum ist das Interesse an Kochbüchern so groß? Können SchriftstellerInnen von KöchInnen lernen? Nach welchen kreativen Methoden entstehen Texte und Gerichte? Erzählen Gerichte Geschichten? Welche Bedürfnisse deckt die Literatur? Was können uns Bücher geben? Machen Bücher glücklich?
Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Friday, September 29, 2006
Open Access Policy des FWF
Der österreichische Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) verfolgt eine Open Access Policy. Auszug: "Der FWF erwartet, dass die mit seinen Mitteln finanzierten Forschungsergebnisse publiziert und dabei möglichst auch digital veröffentlicht und für den entgeltfreien Zugriff im Internet (Open Access) verfügbar gemacht werden. Die entsprechenden Beiträge sollten dazu entweder zusätzlich zur Verlagspublikation in disziplinspezifische oder institutionelle elektronische Archive (Repositorien) gestellt oder direkt in referierten bzw. renommierten Open Access Zeitschriften publiziert werden".
Quelle: FWF-Newsletter vom 29. September 2006
Quelle: FWF-Newsletter vom 29. September 2006
Bibliotheks-Neuerwerbungen
Ich werde in Zukunft hier nicht nur meine persönlichen Neuerwerbungen, sondern auch die Anschaffungen unserer Bibliothek im Bereich des Bibliotheks- und Archivwesens posten. Wenn man BibliothekarInnen ausbildet, ist man eben auch in der schönen Lage, entsprechende Literatur anschaffen zu können... Diese steht nebenbei bemerkt auch per Fernleihe zur Verfügung.J. McGrath Cohoon, William Aspray (Hrsg.): Women and information technology. Research on underrepresentation. MIT Press 2006 Ian C. Ellis: Book finds. How to find, buy, and sell used and rare books. 3. Aufl. Perigee 2006 John Feather (Hrsg.): Managing preservation for libraries and archives. Current practice and future developments. Ashgate 2003 Nancy Courtney (Hrsg.) Technology for the rest of us. A primer on computer technologies for the low-tech librarian. Libraries unlimited 2005 (dieses Buch kann ich wirklich empfehlen - es behandelt in einfachen Worten die wichtigsten technischen Bereiche, von denen auch eine Nicht-Systembibliothekarin grundlegende Ahnung haben sollte: Netzwerke, RSS, RFID, Computersicherheit, WLAN, OpenURL, XML, OAI Protocol...) J.H. Bowman: Essential Dewey. Facet 2005 Anke Heimberg (Hrsg.): "...das erste und einzige feministische Archiv in Marburg". 15 Jahre Feministisches Archiv Marburg. Ein Projekt der Studentinnen- und Frauenbewegung. BdWi 2005 Murray G. Hall / Christina Köstner: "...allerlei für die Nationalbibliothek zu ergattern...". Eine österreichische Institution in der NS-Zeit. Böhlau 2006 Römer, Helga (Hrsg.): Gefangene Leser. 20 Jahre Buch- und Medienfernleihe für Gefangene und Patienten. Kirschverlag 2006
Tuesday, September 26, 2006
Digital reference services bibliography
Bis September 2004 führte Bernie Sloan von der Graduate School of Library and Information Science der University of Illinois at Urbana-Champaign eine Digital reference services bibliography. Die Bibliographie enthält mehr als siebenhundert Beiträge in alphabetischer Reihenfolge.
Handschriftenausverkauf
Die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbandes, Claudia Lux, fordert in einer Presseaussendung: "Kein Verkauf der Handschriften und Drucke der Badischen Landesbibliothek". Und weiter: "Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. fordert die Baden-Württembergische Landesregierung auf, den notwendigen Betrag durch Stiftungen und andere Zuwendungen aufzubringen und als Ablösesumme an das Haus Baden zu übergeben, um die wertvollen Handschriften und Drucke der Badischen Landesbibliothek vollständig und dauerhaft als Eigentum des Landes und damit als öffentliches Eigentum zu sichern". - Siehe dazu vor allem die umfangreiche Berichterstattung von Klaus Graf im Archivalia-Weblog und in Netbib!
Monday, September 25, 2006
Ich bin mehrsprachig!
"'Kärnten wird einsprachig!" plakatiert Jörg Haider. Wir hingegen sind stolz darauf, mehrsprachig zu sein! Tragen Sie sich ein für ein offenes und freundliches Österreich" unter www.ichbinmehrsprachig.at! - Derzeit sind unter den 2778 eingetragenen FremdsprachensprecherInnen zehn BibliothekarInnen.
Bibliothekare fragen - Politiker antworten
Der Büchereiverband Österreichs erhob unter den Klubobleuten der Parlamentsparteien, durch welche Maßnahmen sie "die augenscheinlichen Defizite und Mängel [im Bibliothekswesen] zu beheben und die österreichischen Öffentlichen Bibliotheken auf europäisches Niveau heranzuführen" beabsichtigen. Die Antworten auf "Bibliothekare fragen - Politiker antworten". Wenn ein Minimum vom hier Angekündigten verwirklicht wird, kann man schon ein wenig zuversichtlicher in die Zukunft sehen ;-)
Bibliothekarische Zauberflöte
In den Salzburger Nachrichten von letztem Donnerstag wird über eine Aufführung der Zauberflöte im Salzburger Landestheater berichtet, die einen Bezug zum Bibliothekswesen, im speziellen zur Anna-Amalia-Bibliothek, hat:
"In Erinnerung an dieses tragische Ereignis des Verlusts eines erheblichen Teils einer zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Sammlung siedelte Halmen seine 'Zauberflöte' in der Anna-Amalia-Bibliothek an. Die verbrannte Stätte des Geistes wird zur schwarzen, finsteren Welt der Königin der Nacht, das Wiedererstrahlen der unversehrten Sammlung ist der Ort für Sarastros Reich. (...) Angelegt ist das Regiekonzept, wie Halmen verrät, als Traum Taminos. Er flieht am Anfang aus dem brennenden Haus, rettet wichtige Bücher, die ihm zur Waffe werden. (...) Die drei Damen sind Bibliothekarinnen (...)"
Quelle: Karl Harb: "Ein besonderer Spielort". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 21. September 2006, S. 15 (zum Nachlesen)
"In Erinnerung an dieses tragische Ereignis des Verlusts eines erheblichen Teils einer zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Sammlung siedelte Halmen seine 'Zauberflöte' in der Anna-Amalia-Bibliothek an. Die verbrannte Stätte des Geistes wird zur schwarzen, finsteren Welt der Königin der Nacht, das Wiedererstrahlen der unversehrten Sammlung ist der Ort für Sarastros Reich. (...) Angelegt ist das Regiekonzept, wie Halmen verrät, als Traum Taminos. Er flieht am Anfang aus dem brennenden Haus, rettet wichtige Bücher, die ihm zur Waffe werden. (...) Die drei Damen sind Bibliothekarinnen (...)"
Quelle: Karl Harb: "Ein besonderer Spielort". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 21. September 2006, S. 15 (zum Nachlesen)
Einführung in VoIP, SIP und ENUM
Am Freitag, dem 29. September 2006, lädt VIBE!AT, der Verein für InternetbenutzerInnen Österreichs, zu einem Voice-over-IP-Informationsabend mit Otmar Lendl, einem ausgewiesenen Experten, ins Metalab (Wien 1., Rathausstraße 6). Das Programm von Teil 1 behandelt: VoIP-Grundlagen, Codecs, RTP, SIP, ENUM. Was ist das und was kann ich damit machen? Wie funktionieren 0780-Nummern? - Start 19 Uhr. - Die Teilnahme steht allen Interessierten kostenfrei offen. - Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gekränkter Pluto?
"Die Atmosphäre des Zwergplaneten kollabiert plötzlich und unkontrolliert", heißt es heute auf wissenschaft.de. Vielleicht kränkt er sich doch ein wenig, weil ihm der Planetenstatus aberkannt wurde.
Neuerwerbungen
Thursday, September 21, 2006
Bibliothekartag-Impressionen, Tag 2
Update: Wie Tanja Haberkorn von Ex Libris Deutschland mir mitteilte (siehe Kommentar), gibt es anscheinend weder für Aleph noch für Alephino einen Entwicklungsstopp... Interessant, dass das aber nicht nur ich so verstanden habe.
Wednesday, September 20, 2006
Bibliothekartag-Impressionen, Tag 1
Ich werde während des Bibliothekartags hier meine Eindrücke festhalten. Hier Notizen für Tag 1, Dienstag.Die Sitzung der "Kommission für Bibliothek und Öffentlichkeit" war nicht öffentlich ;-) Mag.a Andrea Zemanek wurde einstimmig als Vorsitzende der "Kommission für Fachhochschulbibliotheken" bestätigt. Der Gastredner der Eröffnung, Roger de Weck, rief eindringlich dazu auf, sich dem "Diktat der Flüchtigkeit" zu widersetzen. Unsere Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Elisabeth Gehrer, betonte bei ihrer Ansprache: "Ohne sinnerfassendes Lesen sind alle anderen Bildungsanstrengungen umsonst". - Sie berichtete auch über ihre Zeit als Landesrätin in Vorarlberg, in der ein erfolgreiches Programm zur Kooperation von Schul- und öffentlichen Bibliotheken durchgeführt wurde. Ich frage mich, was sie in ihrer über zehnjährigen Amtszeit als Ministerin davon abgehalten hat, dieses Erfolgsmodell auf ganz Österreich auszudehnen. Über zehn AbsolventInnen unseres Studiengangs nehmen am Bibliothekartag teil. Für Donnerstag haben wir ein Treffen arrangiert, darauf freue ich mich schon, weil ich - geographisch bedingt - nur wenige aus dieser Gruppe regelmäßig sehe.
Monday, September 18, 2006
Digitale Nachlässe
"Was hinterlassen uns Dichter, wenn sie ihre Manuskripte nur noch auf dem Computer schreiben?" fragte Norbert Kron im Jänner in der Welt. Titel: "Flammen des Digitalen". - "'Wie man digitale Nachlässe von Wissenschaftlern, Schriftstellern oder Musikern retten soll, ist ein völlig ungelöstes Problem', sagt Oliver Brandt vom Forschungsprojekt Kopal der Deutschen Bibliothek", berichtet Alexandra Bröhm unter dem Titel "Flüchtige Schätze" in Facts Online. - Ich liebäugele im Moment mit der Idee, meine Diplomarbeit über digitale Vor- und Nachlässe zu schreiben. Das würde den literaturwissenschaftlichen Aspekt der digitalen (auto-)biographischen Formen und den bibliothekarischen bzw. archivarischen Aspekt der Langzeitarchivierung und Bestandserhaltung beinhalten. Mal sehen - nächste Woche habe ich ein Gespräch mit einem potentiellen Diplomarbeitsbetreuer bzw. -begutachter, bis dahin sollte ich meine Gedanken und hunderttausenden Ideen geordnet haben...
Bibliothekartag
Von 19. bis 22. September bin ich beim Bibliothekartag in Bregenz. Ich werde versuchen, von dort zu berichten, weiß aber noch nicht, wie die Infrastruktur sein wird.
Neuerwerbungen
Gutenberg zu groß
Über der AmerikanerInnen mangelndes Verständnis für Ironie beklagt sich Eva Male im Spectrum der Presse vom 16. September 2006 (Titel: "Nation 'decaf'"): "In der Library of Congress in Washington wird man nicht nur vor, sondern auch nach dem Besuch durchleuchtet und gefilzt. (...) Wehe dem, der am Ausgang den halblustigen Scherz wagt, dass die Gutenberg-Bibel für seine Tasche ohnehin zu groß sei und er daher von der Idee, sie mitgehen zu lassen, wieder Abstand genommen habe. Ironie ist das, was viele Amerikaner nicht verstehen". - Weiterlesen kann man im neuen Buch Eva Males: "Amerika all inclusive. Von Air-Condition bis Zero-Tolerance", das diese Woche bei Molden erscheint (ISBN 3-85485-180-4).
Österreichisches Literaturarchiv wurde 10
Das Österreichische Literaturarchiv an der österreichischen Nationalbibliothek feierte am Donnerstag sein zehnjähriges Bestehen mit einem Symposion, das drei spannende Podiumsdiskussionen zu den Themen Kanonbildung, wissenschaftliche Aufarbeitung und Erwerbsstrategien umfasste. Hier einige Häppchen, die ich mir dabei notiert habe:
KanonbildungKonstanze Fliedl meinte, dass Kanonfragen zunehmend nach finanzieller Machbarkeit und weniger nach inhaltlicher Bedeutung entschieden werden müssten; ihren DissertantInnen müsse sie Themen vorschlagen, die sie einfach und ohne großen finanziellen Aufwand bewältigen könnten. Ulrich Raulff sprach von einer "urwüchsigen" Kanonisierung durch die Preise auf dem Autographenmarkt, wo Dokumente von "Weltnamen" als Spekulations- bzw. Anlageobjekte gehandelt würden, und durch den Kalender, wo "Schutzpatrone" für ganze Jahre andere im Dunkeln versinken lassen würden. Für Drittmittel brauche man große Namen, aber Archive müssten auch Halbberühmte und Vergessene sammeln. Wendelin Schmidt-Dengler meinte mit einem Augenzwinkern, dass die Betonung des Sammelns der Breite auch einen gewissen Trost darstelle, wenn man die großen Namen nicht bekomme. Es gebe in Österreich zweitausend offiziell akkreditierte SchriftstellerInnen - wenn da jede/r zwanzigtausend Blatt hinterlassen würde, hätte man vierzig Millionen Blatt und müsste die gesamte österreichische Bevölkerung zu ArchivarInnen umschulen. Der Kanon beginne zunehmend ins Kapitale umzuschlagen - wenn Schriftsteller A für seinen Vorlass Summe x bekam, verlange Schriftsteller B garantiert die Summe 2x. Irmgard Wirtz Eybl berichtete über spezielle Probleme der Kanonisierung schweizerischer Literatur angesichts der Viersprachigkeit. Außerdem wurde - angesichts der Umbenennungen in "Deutsche Nationalbibliothek" und "Schweizerische Nationalbibliothek" - über den Begriff des Nationalen diskutiert. Wendelin Schmidt-Dengler plädierte dafür, den Begriff zu verwenden, solange es keinen besseren gebe, denn das bringe mit sich, dass der Staat sich nicht aus der Verantwortung ziehen könne für das kulturelle Erbe, das innerhalb seiner Grenzen geschrieben wurde. Konstanze Fliedl ergänzte, dass die Inhalte eines Literaturarchivs ja subversiv den Begriff des Nationalen unterlaufen würden. Bernhard Fetz brachte die Edition als Möglichkeit zur Kanonisierung zur Sprache und erwähnte die Albert Drach-Ausgabe, mit der der österreichische Autor wieder in den Kanon der deutschen Literatur "eingebaut" werden soll.
wissenschaftliche AuswertungDer Schriftsteller Josef Haslinger hat einen Teil seines Vorlasses dem Literaturarchiv verkauft und berichtete darüber mit gemischten Gefühlen: Er habe manchmal den Eindruck, seinen Kindern etwas entzogen zu haben, was sie später selbst verkaufen hätten können. Ein schlechter Roman, den er 1981 geschrieben und dessen Überarbeitung er mittlerweile endgültig aufgegeben habe, scheine nun in einem öffentlichen System auf - im Nachhinein gesehen hätte er die Unterlagen vor der Übergabe durchsehen sollen. Er habe aber dem Archiv nichts vorenthalten, denn seine vollkommene Demontage sei ihm wesentlich lieber als eine, die zitzerlweise über Jahrzehnte erfolgen würde. Johann Holzner hob hervor, dass im Archiv ja nicht nur demontiert, sondern auch Texte, die zu Unrecht im Dunkeln schlummern, hervorgehoben würden. Klaus Amann berichtete, während seines Studiums in den 70ern kein einziges Mal auf die Existenz eines Literaturarchivs und die Möglichkeit, dort wissenschaftlich zu arbeiten, hingewiesen worden zu sein. Er gab die existentielle Situation der Studierenden zu bedenken - diese müssten meist schnell fertig werden, die Archivarbeit sei aber eine intensivere und ungewissere Form des Arbeitens. Daniela Strigl regte an, die Öffentlichkeit auf den unzulänglichen Umgang mancher ErbInnen mit Archivgut aufmerksam zu machen. - Klaus Kastberger sprach in diesem Zusammenhang von der "Psychopathologie des literarischen Erbens". Josef Haslinger berichtete, sein Privatleben, das sich rund um den PC entwickelte, auch für das Archiv abzuspeichern - zum Beispiel eMail-Korrespondenz, iTunes-Dateien, Filme, digitale Photos -, was Daniela Strigl dazu veranlasste, vom "gläsernen Autor" zu sprechen.
Kanonbildung
wissenschaftliche Auswertung
Neue Ausgabe von "Recordkeeping"
Soeben ist die neue Ausgabe des RecordKeeping magazine erschienen, wird im Newsletter der National Archives gemeldet. In der aktuellen Ausgabe befasst sich die Zeitschrift unter anderem mit "The Digital Archive Regional Pilot (DARP)" und "Paradigm: hands-on curation and preservation of born-digital personal archives". - Diese Zeitschrift ist "a quarterly publication from The National Archives for archivists, records managers, and all involved and interested in archives and records", enthält "news, case studies and examples of best practice from The National Archives and the wider archives and records management communities" und kann kostenlos als pdf heruntergeladen werden.
Jutta Treiber ganz neu entdecken
Die vielfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendbuchautorin Jutta Treiber stellt am 21. September 2006 um 19 Uhr im Literaturhaus Mattersburg ihren neuen Roman für Erwachsene vor. "Die Zeit und Hannah" ist 2006 in der edition lex liszt 12 erschienen.
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