Wednesday, September 08, 2010

Neuerwerbungen

Flohmärkte, bei denen zum Schluss die Bücher verschenkt werden, weil man sie loswerden will, sind ziiiiemlich tödlich für das Platzangebot in meiner Wohnung ;-) gut, dass die Tragekapazität meiner Arme eine gewisse Grenze gebildet hat... Hier nur die Kurzangaben, mehr auf LibraryThing.

  • Downsize This! Random Threats from an Unarmed America / Michael Moore
  • Das verschwundene Affenkind / Rosl Warzilek
  • Eine Erinnerung an Solferino / J. Henry Dunant
  • Der Unbesiegbare / Stanislaw Lem
  • Jesus in schlechter Gesellschaft / Adolf Holl
  • Wie edel ist das Waidwerk? / Horst Hagen
  • Bizarre Beziehungen / Philip J. Farmer
  • Eine pessimistische Katzengeschichte. Zehn Novellen / Heinrich Mann
  • Yoga für Katzen / Traudel Reiner
  • Das Buch ohne Titel / Lina Loos
  • Dort oben in der Villa / W. Somerset Maugham
  • Schwarzes Unheil / Evelyn Waugh
  • Geschichte und Gedächtnis / Jacques Le Goff
  • Starke Frauen. Elf eigenwillige Lebensbilder / hrsg. von Stefan Bollmann und Christiane Naumann
  • Confessions of An Advertising Man / David Ogilvy
  • The Hidden Persuaders / Vance Packard
  • Gourmet-Sprachführer Italienisch. Ein kulinarischer Streifzug durch Italien / Peter Schelling
  • Tuesday, September 07, 2010

    Bibliotheksbestand des Tages: Telephonbuch

    Für eine Recherche habe ich gestern alte Telephonbücher durchgeblättert und festgestellt, dass sie durchaus die Bezeichnung "Bibliotheksbestand des Tages" verdienen. Sehr amüsiert habe ich mich bei den Bezeichnungen der Branchen im "Fachregister über die Abonnenten des Telephonnetzes". Ob die wohl redaktionell betreut wurden oder sich einfach die Firmen selber irgendwelchen Gruppen zuordneten? Hier einige Beispiele aus dem Band 1908:

  • Ultramarinblauersatz
  • Uniformierung für Leichenbestattungsanstalten
  • Kurmilch
  • Bankhartgeldsäckchen (durchsichtig)
  • Ammenplacierungsinstitute
  • Papiermützen (komische)
  • Paprika
  • Pissoiranstrichöl
  • Rehhäutel
  • Salzstanglsalz
  • Amerikanische Badewannen
  • Restbutter
  • Artistenausrüstung
  • Automatische Leichenversenkungs-Apparate
  • Kommissionshändler mit exotischen Wertpapieren
  • Hofzuschrotter
  • Pauschalunternehmen
  • Ratten-, Mäuse-, Schwaben- und Russenvertilgung
  • Spucknäpfe, hygienische
  • Kamelhaartreibriemen
  • Monday, September 06, 2010

    books most often tagged "librarians"

    books most tagged with 'librarians'

    Eine Ansicht von LibraryThing, meinem liebsten Web 2.0-Tool, das nicht nur die Bücher anzeigt, die am häufigsten mit "librarians" getaggt wurden, sondern auch, welche davon ich selber habe - siehe www.librarything.com/tag/librarians.

    Bibliotheken wie bei Harry Potter

    "Jocks and bookworms equally delight in the University of Michigan's Ann Arbor campus, home to both the country's largest football stadium and old-world-style libraries (along with other structures) that feel plucked straight from the pages of Harry Potter" - schreibt die Huffington Post im Beitrag "12 Best College Campuses To Visit".

    Guerilla-Klassifikation ;-)

    Der Daily Telegraph berichtet über einen Fall von - nennen wir es einmal "Guerilla-Klassifikation", von der die Memoiren Tony Blairs betroffen sind: "A number of bookstores have already reported finding Mr Blair's book in 'inappropriate sections' including fantasy and true crime". - Hinweis von Tim Spalding auf Twitter.

    Serendipity

    Integral-Umfrage: "Wenn Sie im Internet surfen, wie häufig kommt es dann vor, dass Sie folgendermaßen vorgehen?". Mögliche Antwort: "Ich schau einfach durch das Internet, was es Neues gibt". Wie macht man das denn? Ich meine, irgendwo muss man doch anfangen, und dann bin ich ja schon bei Antwort 2 oder 3, nämlich gezielt Seiten aufzusuchen oder Informationen im Internet zu suchen ;-)

    Sunday, September 05, 2010

    CSI Library

    Im Band "Sleuths in skirts. Analysis and bibliography of serialized female sleuths" von Frances A. DellaCava und Madeline H. Engel, erschienen 2002 bei Routledge, gibt es im Index zu den Berufen der Ermittlerinnen eine eigene Kategorie "Library", es werden u.a. Helma Zukas, Lucy Stone, Glynis Tryon und Aurora Teagarden behandelt. Das Buch ist zwar im Verbundkatalog verzeichnet, aber ohne Exemplarsatz... hätte ich mir gerne ausgeliehen.

    BBB news

    Die neuesten Einträge in meiner Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn.

  • Charity Blackstock: Dewey Death. Ballantine 1985
  • Helen Partridge / Victoria Menzies / Julie Lee / Carrie Munro: "The contemporary librarian: Skills, knowledge and attributes required in a world of emerging technologies". In: Library & Information Science Research 32 (2010) 4, S. 265 - 271
  • Sidney W. Frost: Where Love Once Lived. CreateSpace 2010
  • Concepción S. Wilson / Mary Anne Kennan / Patricia Willard / Sebastian K. Boell: "Fifty years of LIS education in Australia: Academization of LIS educators in higher education institutions". In: Library & Information Science Research 32 (2010) 4, S. 246 - 257
  • Miranda James: Murder Past Due. Berkley 2010 (= Cat in the Stacks Mysteries)
  • Peter Macauley / Terry Evans / Margot Pearson: "Australian PhDs by LIS educators, researchers and practitioners: Depicting diversity and demise". In: Library & Information Science Research 32 (2010) 4, S. 258 - 264
  • Elizabeth Lynn Casey (= recte Laura Bradford): Death Threads. New York: Berkley Prime Crime 2010 (= Southern Sewing Circle Mysteries)
  • Friday, September 03, 2010

    The Master’s Degree Misperception

    In Andy Woodworths Blog "Agnostic, maybe" wird derzeit intensiv über die Frage diskutiert, ob und warum BibliothekarInnen einen Master's Degree benötigen und ob die Häufigkeit der Frage, wofür man das denn studieren muss, darin begründet liegt, dass man BibliothekarInnen so oft bei nicht qualifizierten Tätigkeiten sieht. - Siehe "The Master's Degree Misperception".

    Thursday, September 02, 2010

    Arme in der Bibliothek

    "Bald stieß sie an ihre Grenzen, sie merkte, wie fremd sie war. Niemand aus ihrer Familie war je aufs College gegangen, und die Kommilitonen ließen sie ihren sozialen Status spüren. Ein Mitstudent habe gesagt: 'Arme Menschen sollten nicht an der Hochschule sein. Sie wissen ja gar nicht, wie man eine Bibliothek benutzt'".

    Gregor Peter Schmitz: "US-Studium exklusiv. Mit HipHop an die Schnösel-Uni". In: Spiegel Online, Uni-Spiegel, 29. Juni 2010

    Wednesday, September 01, 2010

    "sepulchral atmosphere and severity of pompous librarians"

    "It is the idea of free space. Where, in a city, can you go to think or write or read or anything like that without having to pay for it" (ArbeitMachtBarryFry).

    "Silence is also important. It's hard to find places where a large group of people observe a communal silence interrupted by the odd self-conscious cough" (alexito).

    "Libraries are no longer serving the working class communities in the way that they used to, and frankly the sepulchral atmosphere and severity of pompous librarians over the past fifty years has probably done more to cause this than aything else" (DonutsAtHome ).

    "However, libraries stuffed full of books in every town probably aren't the future - E-readers are. I'm always surprised how vehemently (otherwise progressive) people dismiss e-readers. They are fantastic - try one. Britain would only need one library that could design and sell a cheap e-reader, maybe it could even give them away. The technology exists to time-limit book files to a fortnight after download. Authors would still be paid through the existing agreement. There would be massive savings and think of all those trees we needn't cut down" (Drypoint).

    Kommentare zum Artikel "Frank Skinner's attack on free libraries is a bad joke" von Jonathan Jones im Guardian auf http://www.guardian.co.uk/artanddesign/jonathanjonesblog/2010/sep/01/frank-skinner-free-libraries.

    Reminder: Führung durch das QWIEN-Archiv, 3.9., 17 Uhr

    Im Namen der VÖB-Kommission für Genderfragen lade ich alle interessierten Kolleginnen und Kollegen zu einer Führung durch das Archiv von QWIEN - Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte ein.

    Zu den Beständen: "Durch fast das ganze 20. Jahrhundert galt es für Lesben und Schwule, alle Hinweise auf ihr sexuelles Begehren und ihre Beziehungen zu verstecken oder zu vernichten. Über weite Strecken der Geschichte besitzen wir fast keine Materialien aus dem Besitz der Betroffenen, sondern lediglich Unterlagen ihrer Verfolgungsbehörden. (...) Die Bestände des QWIEN Archivs gehen auf mehrere Initiativen und Einzelleistungen zurück. Grundstock des Archivs bildet die 'Sammlung Ecce Homo', mit den Materialien, die für die Ausstellung 'geheimsache:leben. Schwule und Lesben im Wien des 20. Jahrhunderts' gesammelt wurden. Dabei handelt es sich entweder um Originale oder Kopien, die zu Recherchezwecken angefertigt wurden und die oft schwer zugänglich sind, sodass eine eigene Archivierung für die Forschung zu schwul-lesbischen Themen sinnvoll ist. Auch die Bestände privater Forschungen wurden dem Verein zur Verfügung gestellt. (...) Durch den Ankauf der Zeitschriftensammlung aus dem Nachlass des österreichischen Literaten Erich Lifka im Jahr 2009 ergab sich ein neuer Sammlungsschwerpunkt auf homosexuelle Periodika, von denen schon heute ein umfangreicher Bestand zugänglich ist".

    Ort: QWIEN, Große Neugasse 29, 1040 Wien, http://www.qwien.at/ (verbindet Margaretenstraße und Wiedner Hauptstraße, erreichbar z.B. mit U4 Kettenbrückengasse, 59A und 1/62/Badner Bahn).
    Zeit: Freitag, 3. September, 17 Uhr (Treffpunkt kurz vor 17 Uhr vorm Eingang)
    Anmeldung: erwünscht bis 2. September an Monika Bargmann, monika.bargmann@wienbibliothek.at oder 01/4000-84962, Kurzentschlossene herzlich willkommen.
    Danke im vorhinein an Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher für die Gastfreundschaft!

    Tuesday, August 31, 2010

    Bibliotheksbestand des Tages

    Armbruster, Johann Michael: Historie, wie ein Bäckermeister am Wienerberge seine Zweykreuzer-Semmeln um 10 Kreuzer verkaufen wollte, aber von seinem Verwalter über das Patent vom 20.Febr. 1811 bey Wasser und Brod belehrt und bekehrt wurde. Wien: [o.V.], 1811 [Signatur A 10215]

    Möbelkauf, -tausch, -geschenk, -pflicht

    Mosaik aus Photos meines Hauses und meines Gartens

    Ich bin gerade dabei, in ein Haus zu übersiedeln (sobald es wieder einen Fußboden und eine neue Fassade hat). Einige Möbel freuen sich über Kauf, Tausch, Geschenk - Pflicht gibt es keine ;-) Vielleicht ist ja jemand aus meiner LeserInnenschaft gerade beim Neueinrichten...

  • Ich suche hohe Bücherregale in Kiefer oder Fichte, ein Expedit-Regal in weiß und eines in Birke, Kiefer oder Fichte (oder vergleichbare Raumteiler, muss nicht von Ikea sein) und weiße Bords.
  • Ich verschenke eine Wohnzimmereinrichtung aus drei Kästen (einmal mit Hausbar, einmal mit Glasfront), ziemlich dunkel - Eiche Tabak, Wenge oder so. Hat schon einige Jahre auf dem Buckel, ist aber gut in Schuss (Photos auf Anfrage!) Ich hab auch noch rund 30 Quadratmeter Klick-Laminatboden in einer vergleichbaren Farbe zu verschenken - war nicht einmal ein Jahr in Gebrauch.
  • Tauschen würde ich Kästen aus rötlichem Holz (Kirsche?) gegen Kästen in weiß oder Kiefer/Fichte.
  • Auf der Suche nach "doug und carry bibliothek"

    Seit kurzem bietet Blogger integrierte Zugriffsstatistiken an. Ich habe gesehen, dass die meisten Besucher, die von Google kommen, über den Suchbegriff "mistress" zu diesem Blog gelangt sind. Ich hoffe, die Enttäuschung ist nicht allzu groß ;-) Außerdem gab es Suchanfragen wie "geppert und brandt orte des okkulten 2003", "doug und carry bibliothek" und "seit wann gibt es das berufsbild medizinische dokumentation". Bei den "referring URLs" liegt derzeit Archivalia an erster Stelle, danke!

    Monday, August 30, 2010

    Förderung der heimischen Wirtschaft

    Georg Gesellmann im Kurier über den Niedergang der Eisenstädter Weinkost: "Abteilungen der Landesregierung, die zuhauf in die Orangerie pilgerten, kamen längst nicht mehr". Würde mich wirklich interessieren, auf welches Produkt die das im SAP gebucht haben...

    Thursday, August 26, 2010

    "Datum" besucht Archivar im Austropopmuseum

    "Der Archivar" - so betitelt Gerhard Stöger seinen Beitrag über den Austropop-Sammler Franz Christian "Blacky" Schwarz, der für Musiker wie Georg Danzer, Konstantin Wecker und Rainhard Fendrich arbeitet(e), bei Polydor tätig war und sein eigenes Label Ambra Music gründete:

    "Eine gewisse Muffigkeit hängt im Raum. Eine Muffigkeit aber, die weniger abstoßend als vielmehr einladend wirkt, zum Blick unter die Staubschicht anregt. (...) Vor allem aber ist das Büro von Blacky Schwarz ein Tonträgerarchiv des Austropop, gefüllt mit schwarzen und silbernen Scheiben. Rund viertausend Langspielplatten besitzt er, ähnlich viele Vinylsingles, etwa dreitausend CDs und an die tausend CD-Singles, dazu kommt ein eigenes Archiv mit Samplern". - Ein interessantes Portrait eines Mannes und seiner Leidenschaft.

    BibliothekarInnen: "Bookish. Nerdy. Brainy."

    "Bookish. Nerdy. Brainy. All seemingly negative terms that revolve around one concept: intelligence. When you tell people 'I'm a librarian', by default people attribute a higher level of intelligence to you. (Note: this is a first impression, subject to revision on the basis of future actions and utterances.)"

    Andy Woodworth: "How do you feel about the Librarian Image?", erster Gastbeitrag im Weblog "Will Unwound" von Will Manley.

    Tuesday, August 24, 2010

    Das Bibliotheks-Ehepaar

    "Als ich in der Stadtbücherei verkündete, ich wolle heiraten, sobald mein Praktikum beendet sei, versammelten sich die Bibliothekarinnen um meinen Tisch und begannen unverzüglich zu rechnen. Es scheint, dass Hochzeit und Rechnen auf geheimnisvolle Weise verknüpft sind. Ich dachte, wenn ich von Ehe sprach, an Romeo und Julia mit verteilten Rollen, an verzauberte Sonnenuntergänge, an abenteuerliche Mahlzeiten und beschwingte Feste, an eine Art Entdeckung der Welt – aber das schien nicht auszureichen. Frau Mieze stellte fest, dass wir weder Strumpf noch Schuh haben würden, in spätestens einem halben Jahr seien wir verhungert, und wovon ich denn beispielsweise Nylons zu kaufen gedächte? Eine Frau brauche so etwas, zumal, wenn sie verheiratet sei; irgendetwas müsse sie doch schließlich davon haben!"

    Aus: Hannsferdinand Döbler: Ein Achtel Salz. Die Geschichte einer jungen Ehe. München: Ernst Heimeran 1960 - ein reizendes Buch

    Monday, August 23, 2010

    Einladung: Führung durch das QWIEN-Archiv, 3.9., 17 Uhr

    Im Namen der VÖB-Kommission für Genderfragen lade ich alle interessierten Kolleginnen und Kollegen zu einer Führung durch das Archiv von QWIEN - Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte ein.

    Zu den Beständen: "Durch fast das ganze 20. Jahrhundert galt es für Lesben und Schwule, alle Hinweise auf ihr sexuelles Begehren und ihre Beziehungen zu verstecken oder zu vernichten. Über weite Strecken der Geschichte besitzen wir fast keine Materialien aus dem Besitz der Betroffenen, sondern lediglich Unterlagen ihrer Verfolgungsbehörden. (...) Die Bestände des QWIEN Archivs gehen auf mehrere Initiativen und Einzelleistungen zurück. Grundstock des Archivs bildet die 'Sammlung Ecce Homo', mit den Materialien, die für die Ausstellung 'geheimsache:leben. Schwule und Lesben im Wien des 20. Jahrhunderts' gesammelt wurden. Dabei handelt es sich entweder um Originale oder Kopien, die zu Recherchezwecken angefertigt wurden und die oft schwer zugänglich sind, sodass eine eigene Archivierung für die Forschung zu schwul-lesbischen Themen sinnvoll ist. Auch die Bestände privater Forschungen wurden dem Verein zur Verfügung gestellt. (...) Durch den Ankauf der Zeitschriftensammlung aus dem Nachlass des österreichischen Literaten Erich Lifka im Jahr 2009 ergab sich ein neuer Sammlungsschwerpunkt auf homosexuelle Periodika, von denen schon heute ein umfangreicher Bestand zugänglich ist".

    Ort: QWIEN, Große Neugasse 29, 1040 Wien, http://www.qwien.at/ (verbindet Margaretenstraße und Wiedner Hauptstraße, erreichbar z.B. mit U4 Kettenbrückengasse, 59A und 1/62/Badner Bahn).
    Zeit: Freitag, 3. September, 17 Uhr (Treffpunkt kurz vor 17 Uhr vorm Eingang)
    Anmeldung: erwünscht bis 2. September an Monika Bargmann, monika.bargmann@wienbibliothek.at oder 01/4000-84962, Kurzentschlossene herzlich willkommen.
    Danke im vorhinein an Andreas Brunner und Hannes Sulzenbacher für die Gastfreundschaft!