Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Monday, April 04, 2011
Neues Design
P.S. Leider wird die von mir gewählte Schriftart für den Header zwar auf meinem PC zuhause richtig angezeigt, aber hier im Büro nicht.
Sunday, April 03, 2011
/me = Kommunale Mobilitätsbeauftragte

Bei traumhaftem Wetter erkundeten wir am letzten Tag des Lehrgangs auf Nextbike-Leihrädern die Fahrradwege in Wiener Neustadt - ein gelungener Abschluss.

Die Verleihung des Zertifikates nahmen Günter Emberger (TU Wien), Christoph Kainz (Umweltberatung) und Peter Czermak (Klimabündnis) vor. Beide Photos: Umweltberatung - mehr davon auf Facebook.
Friday, April 01, 2011
Bücherei: "a place of grace and sanctuary"
Thursday, March 31, 2011
Satz des Tages
Wednesday, March 30, 2011
Public Sector Information in Österreich
Diese Sammlung von Links auf Connotea soll Datenbanken, Websites, GIS-Karten, Amtsbibliotheken-/archive und andere Informationsangebote des öffentlichen Sektors in Österreich verzeichnen. Der Schwerpunkt liegt auf kostenlosen Angeboten, die über das WWW abrufbar sind. Alle Einträge werden nach vier Kriterien getaggt:
Beispiele für hier erfasste Angebote: Feuchtgebietsinventar (Umweltbundesamt), Filmdatenbank der Jugendmedienkommission (Bildungsministerium), Regionale Rinderbestände (Bundesanstalt für Agrarwirtschaft), Tiroler Kunstkataster (Land Tirol), Karte zur Cäsium-Belastung (Umweltbundesamt), Lehrpfade-Portal (Lebensministerium), Länderspezifische Reiseinformation (Außenministerium).
Lesetagebuch
Labor versus Bibliothek
Tuesday, March 29, 2011
Bibliotheksbeamter als Regenwurm
Quelle: Zeitschrift des österreichischen Vereines für Bibliothekswesen 1 (1910), S. 22
Sunday, March 27, 2011
Lesetagebuch (Nachtrag)
Arbeit in der Blindenbibliothek
Meine Lesetipps sind aber derzeit "Mütter", "Das Herzstück der Sammlung" und "Das Riesenrad". Die Geschichte "Die Blitzableiterin oder Éducation Sentimentale" finde ich einerseits irritierend und vor allem unerwartet, andererseits großartig, weil sie so unpeinlich geschrieben ist, was bei dieser Handlung wirklich nicht leicht ist. Zwei Sätze aus dem Buch, die mich irgendwie besonders angesprochen haben, wohl weil sie so einfach sind und trotzdem das Gehirn zum Rattern bringen: "Heute lebte Trevor im Inneren einer Schneekugel" (aus "Character IV") und "Monika war im Sommer 2003 in das Riesenrad gezogen, nachdem sie ihr Studium der Rechtswissenschaften endgültig abgebrochen hatte" (aus "Das Riesenrad").
Am 1. April liest Clemens J. Setz übrigens im Porgy & Bess im Rahmen des Festivals "Wortspiele". Termine für die Nicht-WienerInnen: 30. März im Musil-Haus Klagenfurt, 15. April im Pavillon der Landwirtschaftlichen Fachschule Schlierbach, 14. Mai in der Kulturbackstube im Rahmen des Innsbrucker Prosa-Festivals. Meine deutschen LeserInnen verweise ich bei Interesse auf die Suhrkamp-Seite ;-)
In der Abteilung für Fernleihe
Neuerwerbungen
Die Bedeutung des Ausleihschalters
"Don't underestimate the circulation desk: In general, the circulation desk is the first library service students ever use as they get their library cards there. For a considerable amount, it may be the only personal contact with library staff they ever have – not every student uses reference or interlibrary loan. Yet I have gained the impression (please apologise if this is different in your library) that the importance of the circulation desk is often underestimated. Circulation staff is usually low-paid, often stuck in their careers without a chance of promotion, and rarely thanked for the job they do. Certainly a high amount of social skills is necessary to deal with always-the-same library card applications, overdue fines, excuses, loans and returns year in, year out – and still be friendly and radiate a positive attitude".
Wer den ganzen Artikel "Fearing the library dragon: Why librarians should approach users instead of waiting for them" lesen möchte, kann das auf der Website von GMS Medizin Bibliothek Information tun.
Thursday, March 24, 2011
Neuerwerbungen
Saturday, March 19, 2011
Projekt "1000 bus stops" - Eure Photos gesucht
![]() Bushaltestelle Rechte Donaustraße in Linz | Es würde mich freuen, wenn Ihr die Seite "liket". Und wenn Ihr mitmacht, freut es mich noch mehr :-) Vielleicht zückt Ihr also demnächst Euer Handy, photographiert eine Bushaltestelle, mailt mir das Bild (bzw. stellt es gleich auf die Seite) und schreibt kurz dazu, was daran positiv und was negativ ist. Beispiele: Sitzbank, Windschutz, Dach, verständlicher Busfahrplan, Mistkübel... |
Update: noch zwei Fans bis zur Kurzadresse gesucht...
Friday, March 18, 2011
Bibliothekar*tag für Dummies
Ich war u.a. in der Arbeitsgruppe "Mitgliederbetreuung" und habe von dort als Aufgabe mitgenommen, für den Bibliothekartag 2011 in Innsbruck eine Veranstaltung für Leute, die das erste Mal teilnehmen, zu organisieren (das "Dummies" im Titel ist nicht als Beleidigung gemeint). Ich erinnere mich noch an meine erste Konferenz - die ISI-Tagung in Prag. Ich war damals sehr überrascht, dass Leute Sessions zwischendurch verlassen haben, weil ich dachte, es gehört sich, bei einer Session von Anfang bis Ende zu bleiben ;-) Mich würden Eure Erlebnisse beim "ersten Mal" interessieren. Seid Ihr schon auf Tagungen gefahren, wo Ihr niemanden gekannt habt? Habt Ihr gewusst, wie so eine Tagung üblicherweise abläuft? Würdet Ihr an einer Newcomer-Veranstaltung teilnehmen (bzw. hättet Ihr gerne daran teilgenommen)? Ich hab mal auf die Schnelle ein paar Angebote bei Konferenzen im Bibliotheks- bzw. Bildungsbereich recherchiert.

noelieo: "Text a Librarian - ALA Conference", aufgenommen am 26. Jänner 2009, via Flickr, CC-lizensiert.
Bei der Alberta Library Conference gibt es das "First Timers' Get Together": "Get ready to kick off your first Albert Library Conference! After so many years, how is it that there are always at least 100 new delegates at every Alberta Library Conference? Is this your first time? You’re not alone! Whether you're a trustee or library staff member, make sure to attend this reception in your honour. Join us for a cocktail or a mocktail and an opportunity to meet some friendly faces. You’ll learn how to make the most of your conference and maybe win some terrific door prizes. A representative from JPL will give a brief history of the lodge and you will also be introduced to the presidents of ALTA and LAA. Get your conference off to a smooth start by registering for this popular event". The curling librarian hat 2010 an dieser Tagung teilgenommen und schildert ihre anfänglichen Befürchtungen: "What was I supposed to wear? What would it be like? Could I really bear more people talking at me after all that time I had just spent in school? Would I really learn anything, considering I'm not public library focused? Would those partying librarians accept me despite the fact I don't drink?".
Im Blog "In the library with the lead pipe" gibt es den Eintrag "Conference this! Lead Pipers compare conference experiences", wo Hilary Davis schreibt: "For the Federal Depository meeting, I was joined by a few fellow MLS students and faculty who tucked us under their wings and gave us the inside scoop on what the big issues were, how to read between the lines and introduced us to their librarian colleagues".
Auf der Website der Charleston Conference heißt es: "If you are a first-timer, please feel free to contact our Charleston Conference Mentors with questions".
Bei der ALISE-Conference gab es ein "First-timers' breakfast": "The breakfast attempts to break the ice with first-timers with an orientation that explains the structure and opportunities within the Association. It clarifies the committee and special interest group (SIG) structure. (...) It also clarifies acronyms and other aspects of the Association that, seemingly, only the experienced understand".
Bei der NASIG-Konferenz 2009 wurde eine Art Buddysystem eingeführt: "The First-Timers' Reception (...) is held to welcome newcomers to the NASIG organization and conference, provide a venue for mentors and mentees to meet for the first time, and create networking opportunities. First-timers have the opportunity to be mentored by a person who has attended at least one previous NASIG conference".
Ist natürlich was anderes, aber manchmal gibt es Newcomer-Sessions im Rahmen des regulären Tagungsprogramms. Meine Erfahrung zeigt aber, dass dort dann relativ wenige "etablierte" KollegInnen sitzen. Oder täuschte mich der Eindruck? Eine interessante Variante: Bei der DGI-Online-Tagung 2009 gab es einen "Young Information Professionals Day": "Schenken Sie uns 15 Minuten und erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte. (...) Geben Sie uns einen Einblick in bereits von Ihnen abgeschlossene Qualifikations- und informationswissenschaftliche Forschungsarbeiten oder in laufende Projekte. Stellen Sie uns Ihr Forschungsvorhaben aus den Bereichen Wissensmanagement, Information Retrieval, Wissensrepräsentation oder dem Bibliothekswesen vor".
Das Statewide California Electronic Library Consortium vergibt Stipendien für die Teilnahmekosten für ErstbesucherInnen: "Each year SCELC awards grants for first-time conference attendance to librarians and staff at SCELC member libraries. For 2009, nine recipients were collectively awarded $7,000 from SCELC to cover expenses to attend conferences". Vgl. den Frances Henne Award der AASL.
Auf der Website der NAFSA-Tagung gibt es einen Bereich "Tips for First-time Attendees", z.B. "Take your badge off when you are walking around the streets of the host city. It will mark you as a tourist instantly and could make you a target for pickpocketers".
Im Wiki zu ALA Midwinter 2009 gibt es einen Bereich "Events for New Members and First-Timers", zum Beispiel das "New Members Meet and Greet": "Gather informally at the beginning of conference, say hello to colleagues and friends, and make new friends".
Wednesday, March 16, 2011
Erwartungen an den Berufsverband
Tuesday, March 08, 2011
Amazon assoziiert
Friday, March 04, 2011
Tatort-Tagebuch, Februar 2011
Tatort-Tagebuch, Jänner 2011

Photo "Tatort" von Irina Slutsky, aufgenommen am 1. Dezember 2009, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Bibl.: Stress durch Monotonie und Einsamkeit
Der BBC-Artikel selbst ist dann eigentlich nicht so schlecht und fasst die Forschungsergebnisse des britischen Psychologen Saqib Saddiq verständlich zusammen: "Librarians complained about their physical environment, saying they were sick of being stuck between book shelves all day, as well as claiming their skills were not used and how little control they felt they had over their career". Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Instrumente wie Supervision oder das Lernen, wie man mit Stress umgeht, im Bibliotheken nicht so etabliert wie in anderen Berufen sind.
Thursday, March 03, 2011
Das heimliche Leben des Bibliothekars
Datenqualität: Google Books vs. Katalog
Tuesday, March 01, 2011
Zusatz zum Hauptsachtitel ;-)

Jon Tucker: "Mortarboard", aufgenommen am 20. Juni 2007, CC-BY-NC-SA-Lizenz
Thursday, February 24, 2011
Was wissen Aliens von unserer Alltagskultur?
Es wurde angesprochen, dass die Aliens keinen Einblick in unsere Alltagskultur bekämen. Das trifft auf das Staatsarchiv wahrscheinlich zu, aber wie ist das mit den gesammelten Plakaten, Photos, Weblogs und Tweets? Ich denke, da kann man schon einiges über unseren Alltag ablesen.

Bruce "FlyingSinger" Irving: "Voyager Uranus", 27. Dezember 2005, CC-BY-Lizenz
Ein interessanter Aspekt war auch, dass diese Aliens nicht nur die Möglichkeit haben müssten, unsere Schrift, Bilder, Videos etc. wahrzunehmen und als solche zu identifizieren, sondern dass sie überhaupt etwas wie "Vergangenheit" in ihrer Kultur kennen und die entsprechende Neugier dafür haben müssten.
Friday, February 18, 2011
Der unbeholfene Bibliothekar
23dingenvoormusea: "Graf van Hoffmann von Fallersleben", aufgenommen am 3. Oktober 2009
Wednesday, February 16, 2011
wer weniger als 1500 Euro verdienen tut...
"Wie viel tun Sie eigentlich verdienen, Herr Lehrer?"
"Glaub mir, Kevin, das willst du nicht wissen".
"Weniger als 1500 Euro, stimmt's?"
"Wieso weißt... äh.. . wieso kommst du jetzt auf 'weniger als 1500'?"
"Mein Vater sagt, wer weniger als 1500 Euro verdienen tut und trotzdem arbeiten tut, ist ein Trottel!"

nevermindtheend: "money makin mello. at the Minneapolis central library", aufgenommen am 16. August 2008, gefunden auf Flickr.
Monday, February 14, 2011
Warten auf Godot Handwerker
Friday, February 11, 2011
Einbrüche über Facebook?
Da meine Statusmeldungen nur teilöffentlich lesbar sind, würde das ja bedeuten, dass meine Bekannten bzw. FreundInnen an Einbrecher weitergeben, wo ich wohne, denn das steht auf Facebook nicht, und dass sie wissen, wann ich genau wegfahre und wann ich zurückkomme, ob sonst noch jemand zuhause ist, ob ich Alarmanlage und Wachhund habe etc. Statt Facebook auszuspionieren: Wär's da nicht einfacher, unter der Woche einzubrechen, wenn die meisten Leute in der Arbeit sind? Was wohl auf alle Fälle stimmt, ist, dass man Freundschaftsanfragen von unbekannten Personen besser nicht annehmen sollte, was aber anscheinend viele machen.
Tuesday, February 08, 2011
Führungen durch Ausstellung "Die Vermessung Wiens"
Am 17. und am 21. Februar, jeweils um 17 Uhr, führt Kuratorin Dr.in Nina Linke durch die Ausstellung und stellt im Anschluss für Interessierte die Recherche in den digitalisierten Wiener Adressbüchern ("Lehmann online") vor.
Monday, February 07, 2011
Fachbücher für Jugendverein gesucht
Solltet Ihr Bücher aus diesen Themenbereichen besitzen und nicht mehr brauchen oder neue Exemplare spenden wollen - bitte direkt dort vorbeibringen oder mir mitgeben, ich wohne ja nicht so weit entfernt!
Thursday, February 03, 2011
Markt und Produkt in der Bibliothek
Michael Stephens: "Wider Shot of Pike Place Market PLA 2004", aufgenommen am 27. Februar 2004 in Seattle, CC-lizensiert
Wienbibliothek auf Facebook
Spam-Poesie

mike lowe: "SPAM (Hot & Spicy)", aufgenommen am 26. Jänner 2005
Betulicher Polit-Plunder
Tuesday, February 01, 2011
Bibliotheksbestand des Tages
Das Führer durch Wiens Nachtleben beginnt gleich mit einer sanften Drohung: "Sie sind ein Feind Ihres Unternehmens, wenn Sie nicht Ihren Betrieb in den dreimal jährlich erscheinenden Führer durch Wien bei Nacht einschalten lassen". Die Broschüre verzeichnet "Vergnügungslokale und Gaststätten, in welchen Jedermann nach rühmlichst bekannter Alt-Wiener Art bei bürgerlichen Preisen und aufmerksamster Bedienung Frohsinn und Heiterkeit findet". Und diese bieten u.a. "täglich Doppelkonzert bei bekannt billigsten Preisen", "gut geheizte Säle", "Champres Separées" (kein Tippfehler von mir), "english spocken" (...), "ein Lokal heiterer Stimmung", "Klavierbenützung","täglich Witwenabend", "im Konzertraum täglich Meister Zieger", "Stimmungspianist", "ab 1 Uhr früh frisches Gulasch", "Publikumstanz".
Im Ballkalender finden sich auch die Tanzveranstaltungen der "Wiener Hausbesitzersöhne und -töchter", der "Straßenbahner Hauptwerkstätte", der "Bregenzer Altbauern", der "Hochflugtaubenfreunde", des "Tischlermeistersöhne-Klubs" und des "Begräbniskostenbeitragsfonds der Deutschmeister". Ein Highlight der Ballsaison war sicher auch das "Alpine Klubkränzchen der Wiener Fleischselchersöhne".
Darüber hinaus beinhaltet das Bändchen eine Taxameter-Abrechnungs-Tabelle und einen Zugfahrplan.
Wir san's jo gwohnt
bowmanlibrary: "big lamp on desk", aufgenommen am 7. September 2006
Monday, January 31, 2011
Bibliotheksphotos aus Düsseldorf

Eine erste Auswahl an Photos von meinem kurzen Düsseldorf-Aufenthalt gibt es auf Flickr zu sehen. Sie stammen hauptsächlich von der Universitäts- und Landesbibliothek und der Zentralbibliothek.
Sunday, January 30, 2011
Antoine, der schwule Bibliothekar

ALA - The American Library Association: "Gay Choir", aufgenommen am 11. Juli 2009 bei der Annual Conference
Friday, January 28, 2011
Scam 2.0

Photo "The scam truck" von Jean-Etienne Poirrier, aufgenommen am 16. November 2007 in Embourg, CC-Lizenz
Wednesday, January 26, 2011
Mechitharisten feiern Jubiläum in Wien
![]() | Photo von der Startseite von mechitaristen.org, Text aus der Presseaussendung "200 Jahre Mechitharisten in Wien", via APA OTS, 26. Jänner 2011 |
Tuesday, January 18, 2011
Arbeitsloser Pfarrer muss Bibliothekar werden ;-)

Ela2007: "Waldsassen", aufgenommen am 19. September 2008, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Monday, January 17, 2011
Geschmäcker der Kindheit

Swamibu: "Frothy Carrot Juice", aufgenommen am 19. Februar 2008, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Update 17.1.: Nachdem dieser Eintrag auch auf Facebook zu lesen ist, haben dort einige Freundinnen Erinnerungen gepostet, die mir auch vertraut sind: Stollwerck, Zuckerlketten, Fizzers, Eiskonfekt, Himbeerkracherl, Dreh&Drink, PEZ... Mir ist noch der kalte Kohl auf Schwarzbrot eingefallen, das haben meine Schwester und ich geliebt.
Wenn Retter reisen
Wednesday, January 12, 2011
Bibliothek und Bürokratie
Dass man bei einem Reproauftrag ein Formular ausfüllen muss, auf dem draufsteht, was man reproduziert haben will und wie man kontaktiert werden kann, finde ich jetzt eigentlich keine Zumutung. Schließlich ist es ja im Interesse des Bestellers, dass er den richtigen Scan bekommt und dass er verständigt wird, sobald dieser abholbereit ist. Oder dass der Benutzer mit seiner Unterschrift bestätigen muss, dass er die Benutzerordnung zur Kennntnis genommen hat. Oder dass die Tatsache, dass der Kollege aus der Reproabteilung nicht mehr da ist und der Benutzer erst am nächsten Tag seinen Ausdruck vom Mikrofilm bekommt, nicht damit zusammenhängt, dass er der "amtlich vereidigte Ausdrucker" (Zitat Benutzer) ist, sondern einfach nur der Mitarbeiter, in dessen Ressort diese Tätigkeit fällt. Oder bin ich schon ganz bibliothekarisch verblendet?
Joshua Treviño: "The triumph of bureaucracy", aufgenommen am 13. März 2007 in Sacramento, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Weißblaue Wintergayschichten
Zum Wirten ohne Buch?
John Harris zitiert in seinem Artikel "Librarians: 'We do so much more than shelve books and say shhh'" im Guardian den britischen Politiker Ed Vaizey, der die Auslagerung der Bibliotheksarbeit an Ehrenamtliche befürwortet.
Tuesday, January 11, 2011
Bibliothekarische Bekenntnisse
Mehr zur Serie: http://www.lambdaliterary.org/features/news/04/25/calling-all-lgbtiqa-librarians/.
Die sechs bereits erschienenen Beiträge in der Serie: http://www.lambdaliterary.org/tag/confessions-of-a-librarian/. Das erste Interview wurde mit Ellen Greenblatt, "Associate Director for Scholarly Information and Digital Initiatives" an der University of Colorado Denver und Mitautorin des Buches "Gay and Lesbian Library Service", geführt, das neueste mit Ryan Barnette, Bibliothekar im Kenton County Public Library System.
Monday, January 10, 2011
Lesefähigkeit in Österreich nur bei 98 Prozent?

Nongbri Family Pix: "Wow, I can understand my book in Japanese, too", aufgenommen am 16. November 2007, gefunden auf Flickr
Schulbibliothekarische Arbeitsstellen

Pesky Library: "View of Reference from second floor", aufgenommen am 1. November 2006 in der Pescosolido Library, einer Schulbibliothek in Massachusetts; CC-lizensiert
reading diary
| Buffalo Bill's Defunct: A Latouche County Mystery by Sheila Simonson - a mystery starring a librarian and a police officer and a developing relationship between them, interesting story about native american ritual objects, situated in Washington state, published with the independent publisher Perseverance Press. I've just ordered volume two, "An old chaos". | ![]() |
![]() | Perfunctorily, Me by the.effing.librarian - a blook with interesting and funny posts from the retired weblog "the.effing.library", certainly worth its 8,99 Euros |
currently reading:
| Half Life: A Novel by Shelley Jackson - a book I have received as a present from my LibraryThing Santa and which was awarded the James Tiptree award in 2006. I can't rate it so far, but here's a glimpse of the contents from the author's website: "Nora and Blanche are a two-headed woman in a looking-glass world where conjoined twins have their own subculture, slang, and self-help books. Nora wants no part of it. She goes in search of the mysterious Unity Foundation, which offers a service they call The Divorce". | ![]() |
Friday, January 07, 2011
Tatort-Tagebuch, Dezember 2010

Photo "Tatort" von Dino Debris, aufgenommen am 13. Oktober 2009 in Berlin, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Wednesday, December 29, 2010
Bibliotheksbestand des Tages

Michael Hohl: "Laterna Magica, 19th century", 14. November 2007, CC-lizensiert
Zwei von siebzehn Ankündigungen:
Kais. königl. privilegirtes Theater in der Josephstadt. Heute Samstag den 11. August 1866. Paul Hoffmann's erste große geologische Vorstellung. (Mittels eines Hydro-Oxigene-Gas-Apparates.) Die Bildung der Erdoberfläche, vom Uranfang bis zum Auftreten des Menschengeschlechtes. Wien: G. Heine's Buchdruckerei 1866 [Signatur P 207929]
Kais. königl. privilegirtes Theater in der Josephstadt. Heute Donnerstag den 25. Juli 1872. 29. Gast-Vorstellung des Herrn Paul Hoffmann. Zum 2. Male: Homers Odyssee in 3 Abtheilungen, dargestellt in den prachtvollsten Tableaux des stärksten Hydro-Oxigengas-Apparates. 1872 [Signatur P P 208179]
Mönche ohne Arbeit

Photo "scriptorium" von Manuel Martín Vicente, gefunden auf Flickr, CC-lizensiert
Tuesday, December 28, 2010
Schulordnung mit Bezug auf Social Software
Ergänzungsvorschlag zur Basisbildung
Habt Ihr noch Ergänzungen, die ich in meinen Brief an die Bildungsministerin einbauen kann? ;-)

Photo von Martin Ujlaki, aufgenommen am 3. Juni 2007, gefunden bei Flickr, CC-lizensiert.
Tu's nicht
Monday, December 27, 2010
Die Rechercheanleitung
Thursday, December 23, 2010
Unser Bibliothekarinnentag
Als wir bei der Odok mitbekommen haben, dass auch 2010 die Ablehnung gegenüber einer Umbenennung (mit oder ohne großes I) groß ist, beschlossen wir, am nächsten Bibliothekartag eine Session unter dem Motto "Wir machen uns unseren Bibliothekarinnentag selbst" zu gestalten. Und was lese ich nun im Protokoll der letzten VÖB-Vorstandssitzung: "Bargmann teilt mit, dass die Kommission für Genderfragen eine Veranstaltung zum Thema 'Wir machen uns unseren Bibliothekartag selbst' plant" - gleich noch ein Beleg dafür, dass wir diese Session unbedingt brauchen ;-) Jetzt unabhängig von dieser Anekdote: Wir haben zwar schon einige Ideen, aber über weitere Vorschläge für Vorträge zum Themengebiet Bibliotheken und Geschlechterfragen würde ich mich freuen!
Buchspende für Stadtbücherei
Gespendet wurden folgende Bücher: "Ente, Tod und Tulpe" von Wolf Erlbruch; "Wie der Elefant die Freiheit fand" von Jorge Bucay und Gusti und "The Big Short - Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte" von Michael Lewis. Photo: v.l.n.r.: Büchereileiterin Bettina Steiger, GR Sonja Sieber und Bgm. Ingrid Salamon.
Monday, December 20, 2010
Reminder: Bibliothek 2.0-Stammtisch
Anmeldung oder Interessensbekundung bitte an Monika Bargmann (monika.bargmann @ gmail.com) oder Patrick Danowski
(patrick.danowski @ web.de) bzw. über die Facebook-Event-Seite!
Bücherflohmarkt im Jüdischen Museum
Allein zurechtkommen
"ZEIT CAMPUS: Christiane Holtz, Sie arbeiten in der Uni-Bibliothek Bonn. Buch holen, lesen – was kann man da schon falsch machen?
Christiane Holtz: Viele Studenten fragen zu wenig, und sie unterschätzen oft die Komplexität einer großen Uni-Bibliothek. Sie informieren sich nicht genug. Dadurch entgehen ihnen viele unserer Angebote".
Sunday, December 19, 2010
like a gorilla
Friday, December 17, 2010
Haus-Advent, 7. Fenster
Thursday, December 16, 2010
Bibliotheken und Facebook
BBB news
Auto-Vervollständigen im OPAC?
Wednesday, December 15, 2010
Virtuelle Bücherei als Bücherbus-Ersatz?
Monday, December 13, 2010
Was lange währt...
Sunday, December 12, 2010
Haus-Advent, 6. Fenster
Saturday, December 11, 2010
Haus-Advent, 5. Fenster
Haus-Advent, 4. Fenster
Tuesday, December 07, 2010
let down your hair for me
Der "Entfessle die Bibliothekarin"-Moment in musikalischer Form: "Simple little bookworm - buried underneath is the sexiest librarian... take off those glasses and let down your hair for me"...
Einladung: Bibliothek 2.0-Stammtisch
Anmeldung oder Interessensbekundung bitte an Monika Bargmann (monika.bargmann @ gmail.com) oder Patrick Danowski
(patrick.danowski @ web.de) bzw. über die Facebook-Event-Seite!
Der Zeitungs-Feinspitz
Monday, December 06, 2010
Haus-Advent, 3. Fenster
Haus-Advent, 2.Fenster
Haus-Advent, 1. Fenster
Zum Beginn eine Beobachtung: Spachtelmasse ist wie Palatschinkenteig - zu dick. Zu dünn. Zu dick. Zu dünn. Zu dick. Zu dünn. Ist doch wurscht.
Friday, December 03, 2010
My year in first lines
Jänner: Ich glaube, dieser Satz hat berechtigte Chancen auf das Alltimehigh: "Den Verwaltungsverfahrensgesetzen ist jeglicher Formalismus fremd".
Februar: Antwort eines Zeitschriftenverlags auf die Frage nach einem Online-Zugang für die Bibliothek, der im normalen Abopreis enthalten ist: "Wir vergeben grundsätzlich keine Online-Zugänge an Bibliotheken und Institutionen, da es in diesen Einrichtungen zu einer vermehrten Verbreitung der Inhalte kommt".
März: Die ORF-Dokumentation "Vertrieben und Vergessen. Auf den Spuren des Judentums im Burgenland", die am Donnerstag im Jüdischen Museum präsentiert wurde, ist bis Ende der Woche online auf der ORF TVthek zu sehen.
April: Kathy Love: Wanting what you get. New York: Zebra Books 2004
Mai: Mein Glück beim Besuch des Berliner Büchertisches war, dass die Science Fiction-Bücher nur mit einer Leiter zu erreichen waren und ich mich diesbezüglich zurückhalten konnte.
Juni: Beim Altpapieraufräumen bin ich auf den Artikel "Initiativ sind nicht nur Latzhosenträger" von Conrad Seidl gestoßen (Der Standard, Inland, 20. Mai 2010, S. 7), in dem der BIV vorgestellt und die Erfolge von Bürgerinitiativen gegen Verkehrsprojekte beschrieben werden.
Juli: Keine guten Erfahrungen in Archiven und Bibliotheken dürfte eine Berliner Studentin (oder ein Student) dem Blogbeitrag "Sommerhitze im Archiv" gemacht haben und aufgrund eben dieser Hitze auch gleich zu groben Verallgemeinerungen zurückgreifen
August: Ich habe gerade ein Mail an einen Verteiler geschickt, auf dem ich selbst auch drauf bin, und habe folgende Fehlermeldung erhalten.
September: Im Namen der VÖB-Kommission für Genderfragen lade ich alle interessierten Kolleginnen und Kollegen zu einer Führung durch das Archiv von QWIEN - Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte ein.
Oktober: Eine Kollegin hat mich auf den Abverkauf im Antiquariat Reichmann aufmerksam gemacht, wo ich mich heute darüber hinweggetröstet habe, dass ich im Zug "A serious man" von Ethan und Joel Coen liegen lassen habe.
November: Von 8. bis 10. November 2010 findet in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur das Symposion "Zur Aktualität von Science Fiction und Phantastik in der Literatur" statt - erfreulicherweise zu Uhrzeiten, wo man auch als Berufstätige problemlos teilnehmen kann.
Dezember: Franke, Theodor: Welteislehre für Schule und Haus. Gemeinverständliche Darlegungen zur unterrichtlichen Verwendung und Selbstbelehrung. Annaberg im Erzgebirge: Neupädagogischer Verlag 1929
CfP: Continuing Professional Development
library is a word from latin
Eine Etymologin könnte mir sicher sagen, ob das früher anders war und librairie, librărie, libreria, libréria, libbraría erst später die Bedeutung von Buchhandlung bekommen haben.
Ich hab mir vor einigen Jahren selber eine Liste mit Übersetzungen von Bibliothek, Bibliothekar(in), Buchhandlung, Buch gemacht, aber die kam nie übers Anfangsstadium hinaus. Mir gefallen auch die Wörter, die genauso gebaut sind wie Buch-Handlung, z.B. kirjakauppa, könyvkereskedés oder librovendejo. P.S. Das indonesische "perpustakaan" passt da natürlich gar nicht rein ;-)
Thursday, December 02, 2010
Führung: Frauennachlässe und Biographische Quellen zur Frauengeschichte in der Wienbibliothek
![]() Anna Boschek auf dem Fahrrad - Wienbibliothek im Rathaus, Tagblattarchiv, Signatur TF 001019 | Herzliche Einladung zur Themenführung: "Frauennachlässe und biographische Quellen zur Frauengeschichte in der Wienbibliothek", die ich mit meiner Kollegin Isabella Wasner-Peter abhalte. Dabei werden die Sammlungen und Spezialbestände der Bibliothek anhand bedeutender Persönlichkeiten der Wiener Frauenbewegung und der Wiener Kulturszene vom späten 19. bis zum 20. Jahrhundert präsentiert. Wir stellen Marianne Hainisch, Rosa Mayreder, Elise Richter, Anna Boschek und Jeannie Ebner durch Portraitphotos, Festschriften, Briefe, Studienbücher und Frauenzeitschriften vor. Termin: Donnerstag, 16. Dezember 2010, von 16.30 bis 17.30 Uhr, Seminarraum der Wienbibliothek, Rathaus, Stiege 6, 1. Stock (ehem. Handschriftenlesesaal). Anmeldung per eMail, Kommentar oder auf Facebook zwecks Sesselplanung erbeten, aber nicht unbedingt erforderlich. |




















