Wednesday, October 15, 2008

Bibliotheksbestand des Tages

Hasenhut, Philipp Karl: Die Windmühle zu Tripstrill oder die Art alte Weiber jung zu machen. Eine grotesk-komische Pantomime in 1 Aufzuge. Die Musik ist von Wenzel Müller. Wien: J.B. Wallishausser 1807 [Signatur A 5378]

Führungen durchs Wiener Stadt- & Landesarchiv

Eine neue Veranstaltungsreihe wendet sich an alle, die sich für die Benützung des Wiener Stadt- und Landesarchivs interessieren, und führt in die "Geheimnisse" des Arbeitens in diesem Archiv ein. Selbstverständlich können auch nur einzelne Vorträge besucht werden. - Referent: Dr. Karl Fischer, stellvertretender Leiter des Wiener Stadt- und Landesarchivs. - Ort: Wiener Stadt- und Landesarchiv, 1110 Wien, Guglgasse 14, Gasometer D, Vortragssaal im 4. Archivgeschoss. - Quelle: heutige Presseaussendung bei OTS.
  • Dienstag, 21. Oktober 2008, 15.30 Uhr: Wie benütze ich das Wiener Stadt- und Landesarchiv? Allgemeine Fragen zur Archivbenützung, allgemeiner Bestandsüberblick
  • Dienstag, 28. Oktober 2008, 15.30 Uhr: Personengeschichtliche Unterlagen im Wiener Stadt- und Landesarchiv
  • Dienstag, 11. November 2008, 15.30 Uhr: Unterlagen zu Häusern, Plätzen, Örtlichkeiten (topographische Unterlagen) im Wiener Stadt- und Landesarchiv
  • Damals wie heute

    Nachtrag zum Open Access-Tag: Für meine (sofern ich den Studienplan der "Deutschen Philologie" richtig deute) letzte Prüfung vor der Diplomprüfung, die morgen nachmittag über die Institutsbühne gehen wird, setze ich mit gerade mit dem Skriptum "Buchdruck und Textzirkulation zwischen Gutenberg und Goethe" von Franz M. Eybl auseinander. Da ist sehr viel Interessantes drinnen, was ich bisher noch nie aus der hier angeführten Perspektive betrachtet oder worüber ich mir noch nie Gedanken gemacht habe, zum Beispiel - und hier der Zusammenhang mit Open Access - die Entwicklung des Konzepts der Autorschaft und der damit verbundenen Rechte und Pflichten. Interessant ist zum Beispiel, dass das Recht an einem Text zunächst dem Verleger/Drucker gehörte und der Autor (zum behandelten Zeitpunkt wohl seltener die Autorin) mal gar nichts zu melden hatte. Bearbeitungen und Nachdrucke waren an der Tagesordnung, und so mancher Autor fragte sich, was das Machwerk aus der Druckerei mit seinem ursprünglichen Text zu tun hatte (vielleicht war's im Nachhinein gesehen auch eine Verbesserung, wer weiß). So schreibt zum Beispiel Johann Balthasar Schupp: "Jch mache keine Pralerey von meinen geringen Dingen. Jch will aber haben daß mir ein jeder das meinige lassen sol" (zitiert nach Eybl, S. 35).
    Es klingelte auch bei der Passage, dass man einander als Mitglieder der Gelehrtenrepublik, die etwas auf sich hielten, Sonderdrucke und Ausgaben der eigenen Werke als Geschenk zukommen ließ. Heute muss man mancherorts die Verwertungsrechte auch einem Verleger abtreten (der hat ja damals wie heute schließlich den Druck - bzw. heute eben die ePublikation - zu finanzieren...), und man mailt dafür an andere AutorInnen, ob sie nicht mit einer elektronischen Version ihres Artikels aushelfen könnten, den man sonst um 30 Dollar erwerben müsste, weil die Bibliothek das Zeitschriftenabonnement abzubestellen gezwungen war...

    P.S.: In Archivalia wurden am gestrigen Open-Access-Tag 32 Einträge in der Rubrik Open Access veröffentlicht.

    Tuesday, October 14, 2008

    Libreas: Open Access & Geisteswissenschaften

    Die Ausgabe 14 der Zeitschrift LIBREAS. Library Ideas beschäftigt sich mit dem Thema "Open Access und Geisteswissenschaften". Libreas sucht "wie üblich gern kontroverse Beiträge, die sich mit diesen und auch gern verwandten Fragen hinsichtlich der Conditio geisteswissenschaftlicher Wissenschaftskommunikation im Zeitalter elektronischer Publikationen befassen". Der Redaktionsschluss ist Anfang Jänner 2009.

    CfP: In den Geisteswissenschaften stellen Monographien und Sammelbände die zentralen Publikationsformen und damit Medien für die Wissenschaftskommunikation dar. Als problematisch erweist sich dabei der lange Weg von der textlichen Fixierung der Erkenntnis bis zur Publikation. Dadurch wird die Kommunikation verzögert. Die Erkenntnis befindet sich in einer Zwischenphase, in der sie nicht zitierbar und daher kaum im Rahmen wissenschaftlicher Standards weiter verarbeitet werden kann.
    Elektronische Publikationsumgebungen können diesen zeitlichen Abstand zwischen dem Verfassen des Manuskriptes und der Publikation deutlich verkürzen. Erprobt ist das Verfahren u.a. mit den Preprint-Servern in STM-Disziplinen. Jedoch sind diese Formen des elektronischen Publizierens weitgehend auf die Praxen der Wissenschaftskommunikation in diesen Wissenschaftsfeldern ausgerichtet. Die im Argument und der textlichen Ausführung davon völlig verschiedene Diskurspraxis der Geisteswissenschaften lässt sich in diesen Strukturen bisher nur mangelhaft abbilden.
    Dies betrifft in gewisser Weise auch den Open Access-Gedanken an sich. Die Publikationsform der Monographie stellt andere Anforderungen als der elektronische Aufsatz. Inwieweit sich das Medium e-Book an dieser Stelle als Lösung erweist, ist bislang völlig offen.
    Eine Grundfrage ist, inwieweit sich die Wissenschaftspraxis der Geisteswissenschaften in elektronische Publikationsmodelle, die aus einem anderen disziplinären Umfeld stammen, anpassbar sind und angepasst werden sollten. Eine zweite Grundsatzfrage weist in die andere Richtung: Wie müssen elektronische Publikationsumgebungen beschaffen sein, damit sie die entsprechenden Formen der Wissenschaftskommunikation adäquat abbildbar machen? - Es lässt sich schließlich fragen, inwieweit die Entwicklung zur 'E-Science' für die Geisteswissenschaften überhaupt notwendig oder erstrebenswert ist.

    "Lasst sie doch kopieren"

    Heute ist der internationale Open Access Day, und daher werden sich heute einige Einträge in diesem Weblog mit diesem Thema befassen. Mehr dazu gibt es wie immer bei Archivalia, heute inklusive Gastbeiträge, zum Beispiel von Thomas Hoeren und Gudrun Gersmann.

    "Lasst sie doch kopieren", ruft Kulturjournalist Wilhelm Sinkovicz am 25. August in der "Presse" auf: "Der Kampf des seligen Herrn Quixote gegen die Windmühlen ist eine Kleinigkeit gegen den heldenhaften Einsatz unermüdlicher Streiter für das Urheberrecht gegen den Missbrauch der Möglichkeiten, die das Internet heutzutage bietet. (...) Selbst die höchstbezahlten Pop-Ikonen haben mittlerweile gelernt, dass das eigentliche Geschäft nicht die Tonträger sind, sondern die Live-Auftritte. Mit denen verdient man mehr Geld als je zuvor. Womit das Musikleben auf eine natürliche Basis zurückgeführt wäre. Der direkte Kontakt zwischen dem Hörer und denen, die Musik machen, ist das Maß aller Dinge. CDs sind Werbeartikel dafür. Vielleicht sogar illegale Downloads, wie man's nimmt".

    Monday, October 13, 2008

    Chanel librarian

    Susannah Frankel schreibt in ihrem Artikel "Ready to Wear: My other half is of the opinion that, in a long skirt, 'you look like a village idiot'" für den Independent: "Straight, long skirts have more than a hint of the sexy librarian about them (Chanel does a great sexy librarian just now). A full, mid-calf length is more dramatic, even poetic, in effect, but still more severe than anything bringing the droopily bohemian 1970s to mind". - Hinweis aus LISnews.

    Bibliotheksbestand des Tages

    Schröer, Tobias Gottfried: Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. Briefe über ästhetische Bildung weiblicher Jugend. 3. verm. und verb. Aufl. Leipzig: Einhorn's Verl.-Expedition 1846 [Signatur A 299220]

    Saturday, October 11, 2008

    Über Mobilität & Geschwindigkeit im Informationszeitalter

    Im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus findet am Mittwoch, dem 15. Oktober, von 17.30 bis 19 Uhr der Vortrag "Ziellose Hast? Über Mobilität und Geschwindigkeit im 'Informationszeitalter'" im Rahmen von "Kultur & Café" statt. Der Vortragende Mag. Peter H. Karall ist Sozial- und Medienanthropologe und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. - Informationen und Anmeldung per Mail unter museum15@gmx.at.
    Zum Inhalt: Zeitnot und Stress - Phänomene, die für immer mehr Menschen zu bestimmenden Aspekten des Alltags werden. Sie kristallisieren sich um eine zunehmende Beschleunigung aller Lebensbereiche, die eng verbunden ist mit der Entwicklung der Medien und der Technik. Anbieter von "Informationen" wetteifern um die Zeit und Aufmerksamkeit potentieller KonsumentInnen. Doch gilt es nicht bereits, die Kategorie "Zeit" zu hinterfragen? Wie kommt es zu dem Paradoxon, dass wir heute durch Technik Zeit gewinnen und dennoch zu wenig davon haben?

    Friday, October 10, 2008

    Mein Virenchecker...

    ...kann nicht nur Viren, Würmer und Trojaner entfernen, sondern kennt sich auch in der aktuellen österreichischen Politik aus ;-)

    VDB wird ausgetauscht

    Tuesday, October 07, 2008

    Bibliotheksbestand des Tages

    Das Trocknen, Bleichen, Färben, Bronziren und Vergolden natürlicher Blumen und Gräser sowie sonstiger Pflanzentheile und ihre Verwendung zu Bouquets, Kränzen und Decorationen. Ein Handbuch für praktische Gärtner, Industrielle, Blumen und Bouquetsfabrikanten. Auf Grund langjähriger praktischer Erfahrungen zsgest. von W. Braunsdorf. Wien: A. Hartleben 1888 [Signatur A 298619]

    Der Honigkuss der Bibliothekarin

    Ein "Loblied auf die Lust" nennt Susanna Gilbert-Sättele Salwa Al Neimis Roman "Honigkuss" (erschienen 2008 bei Hoffmann & Campe; ISBN 978-3-455-40131-8; 15,40 €) in ihrer Rezension für die Website "Berliner Literaturkritik. Hauptfigur ist eine Bibliothekarin, "die als Ich-Erzählerin über das Sexualleben arabischer Frauen sinniert, insbesondere über ihr eigenes".

    Sunday, October 05, 2008

    Archivarin brachte "Standard" online

    Vor zwanzig Jahren gründete Oscar Bronner die Tageszeitung "Der Standard". In einem Interview mit der "Presse" berichtet der Medienmacher, wie es dazu kam, dass der Standard als erste österreichische Tageszeitung einen Webauftritt hatte: "Von Internet habe ich wenig Ahnung gehabt. Das verdanke ich Gerlinde Hinterleitner: Die war damals eine kleine Archiv-Mitarbeiterin und hat bei einer Messe im Rathaus solche Dinge gesehen. Wir haben dann mit einem Mini-Budget die Zeitung online gestellt. Ich habe sofort gesehen, dass das eine Revolution war".

    Saturday, October 04, 2008

    BBB news

    Die neuesten Einträge in meiner Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn im Überblick.

  • Julia Hellmich: "Wohin bloß mit dem Bachelor? Hochschul-Absolventinnen berichten über Probleme bei der Jobsuche". In: BUB 60 (2008) 1, S. 20
  • Michael Haager: "Nabelschau an der Verbuchungstheke. Juristische Tipps für eine harmonische Kleiderordnung". In: BUB 59 (2007) 1, S. 12 - 13
  • Elke Greifeneder: "Magisterstudenten auf dem Abstellgleis. Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten von Absolventen der Bibliotheks- und Informationswissenschaft". In: Bibliotheksdienst 49 (2007) 6, S. 624 - 629
  • Claudia Holland: "Probleme des befristeten Arbeitsverhältnisses". In: Bibliotheksdienst 41 (2007) 6, S. 655 - 662
  • Maria Löffler: "Telearbeit - Erfahrungen und Perspektiven in Bibliotheken". In: BFB 34 (2006) 1+2, S. 120 - 121
  • Karin Holste-Flinspach: "Arbeitsfelder für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste und Bibliothekare in der freien Wirtschaft. Eine Start-Up-Veranstaltung beim Bibliothekartag 2006 in Dresden". In: BIT 9 (2006) 2, S. 153 - 154
  • Wolfgang Ratzek: "Bachelor, Diplom, Fachwirt und andere Scheingefechte. Einige Anmerkungen zur Reform der bibliothekarischen Ausbildung". In: BuB 58 (2006) 4, S. 317 - 320
  • Kristiina Roth: "In fremden Gewässern fischen. Chancen und Herausforderungen einer integrativen Tätigkeit". In: Buch und Bibliothek 52 (2000) 3, S. 202 - 205
  • Heinz Kuhnert: "'Ich studiere Bibliothekswesen - und was kommt dann?' Absolventenbefragung des Leipziger Studiengangs Bibliothekswesen". In: BuB 50 (1998) 8, S. 493 - 498
  • Angela Graf: "Verzweifelte Verteidigung der Laufbahnpfründe. Heinz Oehling und die Zukunft des wissenschaftlichen Bibliothekars - eine Polemik". In: BuB 50 (1998) 5, S. 316 - 317
  • Friday, October 03, 2008

    "Presse" macht auf Looki-Looki

    Kürzlich ging ich an einem Plakat vorbei und sagte zu meiner Begleiterin: "Schau mal, witzig, der Typ von der Modewerbung schaut aus wie der Chefredakteur von der Presse". - "Ja, stimmt, schaut ihm wirklich ähnlich".
    Zwei Stunden später. Bei näherem Hinsehen kommen wir drauf: Das ist ja wirklich Michael Fleischhacker, und er wirbt auch nicht für Mode, sondern für seine Zeitung. Jetzt kann ich ja nicht leugnen, dass die Plakate und ihr Motiv optisch durchaus ansprechend und teilweise auch recht witzig sind. Ein wenig eigenartig finde ich diese Inszenierung und Fokussierung auf eine Person schon... Welche Meinung hat meine p.t. LeserInnenschaft zu dieser Werbelinie?

    Thursday, October 02, 2008

    Kommentar zur Wahl ;-)

    Schild mit einem Pfeil, auf dem steht: Jetzt geht's bergab

    BBB news

    Die neuesten Einträge in meiner Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn im Überblick.

  • Dennis R. Defa: "Human resource administration in the academic library". In: Library Administration & Management 22 (2008) 3, S. 138 - 154
  • Jennifer Weils Arns / Carol Price: "To Market, to Market: The Supervisory Skills and Managerial Competencies Most Valued by New Library Supervisors". In: Library Administration & Management 21 (2007) 1, S. 13 - 19
  • Janice Simmons-Welburn / Beth McNeil: Human Resource Management in Today's Academic Library: Meeting Challenges and Creating Opportunities. Libraries Unlimited 2004
  • Jenifer Grady / Denise Zielinski: "In their own words. A SWOT analysis of the CPLA program". In: Public Libraries 47 (208) 3, S. 9 - 14
  • Pixey Anne Mosley: "Mentoring Gen X Manager: Tomorrow's Library Leadership is Already Here". In: Library Administration & Management 19 (2005) 4, S. 185 - 192
  • Pixey Anne Mosley / Wendi Arant Kaspar: "Making the good hire. Updating hiring practices for the contemporary multigenerational workforce, part one". In: Library Administration & Management 22 (2008) 2, S. 92 - 99
  • Nanci Milone Hill: "To MLS or not to MLS? That is the question". In: Public libraries 47 (2008) 2, S. 16 - 23
  • Susan Corl: "ChangeMasters All: A series on librarians who steered a clear course toward the twenty-first century. An interview with Dr. Richard Rubin". In: Library Administration & Management 22 (2008) 2, S. 65 - 68, 99
  • William Fisher / Lisa Rosenblum: "Now what do I do? Some reflections on becoming a first-time public library director". In: Library Administration & Management 22 (2008) 1, S. 15 - 23
  • Patricia Promis: "Are Employers Asking for the Right Competencies? A Case for Emotional Intelligence". In: Library Administration & Management 22 (2008) 1, S. 24 - 30
  • Sawmill Database

    Sägewerke im Gegenwert von rund 30 Prozent der Weltproduktionsmenge verzeichnet die internationale Sawmill Database. Die Datenbank bietet Suchoptionen wie "find on map" und kann nach Ländern, Firmen und Jahresproduktion in Kubikmetern bzw. nach Kombinationen dieser Suchaspekte durchsucht bzw. durchblättert werden. Aus Österreich sind beispielsweise 31 Betriebe verzeichnet. Die Datenbank wird von Mats Nylinder inhaltlich und von Oskar Ståhl technisch betreut.

    Diskussionsgruppe für Telearbeit in Bibliotheken

    Todd M. Grooten begründete soeben die Google Group "Telecommuting Librarians" für telearbeitende Bibliothekarinnen und Bibliothekare oder solche, die es werden wollen (so wie ich - zwei Tage pro Woche könnte ich mir sehr gut vorstellen). Via Nexgenlib.

    Tippfehler des Tages

    irgendwie passend: Verzeichnis der Mitglieder und Tantiemenbezugsberocktigten der staatlich genehmigten Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger

    Wörter des Tages

    Wie nach jeder SAP-Schulung habe ich auch nach der gestrigen einige neue Wörter gelernt, ich weiß jetzt, dass "Plant Maintenance" nicht nur für die Stadtgärtenverwaltung bestimmt ist, und ich verstehe zunehmend, warum man die Abkürzung SAP scherzhaft als "schreib auf Papier" oder "Sanduhr Anzeige Programm" auflöst ;-) nun gut, hier die Wörter des Tages (die nicht zwangsläufig von SAP stammen müssen, sondern evtl. von SAP-BenutzerInnen):

    Eskalationsmail (wieder mal die falsche Mailadresse erwischt), Ablöserkanzlei (???), "enjoy Bestellanforderung" (ich werde mein bestes tun, dieser Aufforderung nachzukommen), Instandhaltungsplanungswerk (ganz sicher noch nie gehört).

    Ich liebe auch die einfachen Erklärungen in der Hilfe: "Bei Instandhaltungsplanungswerken handelt es sich um normale Werke, die im Customizing als IH-Planungswerke gekennzeichnet wurden. Ihnen sind Standortwerke zugeordnet, die ihre Instandhaltungsmaßnahmen nicht selbst planen, sondern für die im eingetragenen IH-Planungswerk die Planung vorgenommen wird".