Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Wednesday, February 10, 2010
Tätigkeiten von Mann und Frau
Bibliotheksbestand des Tages
Update:
Sunday, February 07, 2010
Maybe a librarian
Emma Donoghue: "The sanctuary of hands". In: Touchy subjects. London: Virago 2006, S. 133
Neulich im Lokal
"Raucher oder Nichtraucher?"
"Nichtraucher".
"Nichts mehr frei".
"Dann Raucher".
"Auch nicht".
---
Erinnerte mich ein wenig an Google, das manchmal fragt "Meinten Sie XY?", und wenn man draufklickt, gibt es null Treffer.
Thursday, February 04, 2010
BBB news
Dialog am Infoschalter
irgendwie eh alles
Wednesday, February 03, 2010
"Nutzenmotive" des Buches
Tuesday, February 02, 2010
huch - Inhaltsverbreitung
Saturday, January 30, 2010
"Kids practice organizing, sharing, borrowing, returning"

Ich überlege immer noch, ob das ein Scherz oder ein Must-Have für Kinder von BibliothekarInnen ist: "Little Librarian will provide book lovers with everything they need to transform their book collection into a library. Kids can practice the important skills of organizing, sharing, borrowing, and returning".
Friday, January 29, 2010
Follow a Museum-Day

Deswegen sind alle Tweeple aufgerufen, an diesem Tag mittels Hashtag #followamuseum auf ein Museum ihrer Wahl hinzuweisen. Es gibt auf der Website auch ein Verzeichnis von twitternden Museen, in dem derzeit zwölf österreichische Museen aufgeführt werden. Weitere können via Twitter an followamuseum gemeldet werden. Hier nur ein paar Beispiele:
Wednesday, January 27, 2010
Ein FamilienERWerbstück
Eine zufällige Namensübereinstimmung halte ich für äußerst unwahrscheinlich - mein Opa war Berufsschullehrer, der "Ingenieur" stimmt auch, also passt da alles zusammen.
"lively and interesting people"
Aus: William R. Maidment: Librarianship. Newton Abbot, North Pomfret, Vancouver: David & Charles 1975 (= The Professions)
Tatort-Tagebuch Jänner 2010
Tuesday, January 26, 2010
Neuerwerbungen
Alle oder keiner
Aus: William R. Maidment: Librarianship. Newton Abbot, North Pomfret, Vancouver: David & Charles 1975 (= The Professions), S. 9
Monday, January 25, 2010
Neuerwerbung
Beim Kauf dieses Buches ärgerte ich mich ein bisschen. Es lag in der Wühlkiste einer bekannten Buchhandelskette um vier Euro. Aus Versehen wurde aber der Originalpreis, zweiundzwanzig Euro, berechnet. Gut, kann passieren. Als ich die Verkäuferin darauf hinwies, reagierte sie sehr freundlich und schuldbewusst ;-) Aber: Ich bekam nicht etwa mein Geld zurück, sondern eine Gutschrift, die nur in dieser Filiale und auch nur für ein Jahr gilt. Und das, obwohl es eindeutig nicht meine Schuld war. Ich war aber nicht zum Streiten aufgelegt.
Sunday, January 24, 2010
Neuerwerbungen
Tatort-Tagebuch Dezember 2009
Tuesday, January 19, 2010
Plakat-Werbespruch des Tages
"Mensch! Der Du eine Aktentasche trägst,
ganz sicherlich dich manchmal frägst:
Was wäre meinem Frauchen heut' genehm?
Bring' ihr nach Hause Baumer-Jam"
Bibliothek der Grünen Bildungswerkstatt
Monday, January 18, 2010
Mehr Bedeutung für die Museumsbibliothek
Sunday, January 17, 2010
Katalogisieren mehr was für die Stillen
Aus: Miss Richardson: "Librarianship as a profession for women". In: The Library 6 (1894), reprinted in Rory Litwin (Hrsg.): Library Daylight. Tracings of modern librarianship, 1874 - 1922. Duluth: Library Juice Press 2006
BBB news
Unterrichten im Online-Raum
+ Orts- und Zeitunabhängigkeit. Gerade bei berufsbegleitend Studierenden, die sehr wenig Präsenzphasen haben, ist es angenehm, einen Gastvortrag auch außerhalb dieses engen Zeitraums abhalten zu können.
+ Nur Audio. Hat schon Vorteile, wenn man einen Vortrag in der Jogginghose halten oder anhören kann ;-) bzw. wenn man sich rein auf die Stimme konzentrieren kann und nicht auch noch auf Gestik und Mimik achten muss. Es ist aber auch möglich, bei akustischen Wortmeldungen ein Bild via Webcam einzublenden, wenn man das möchte. Fiel bei mir von vornherein aus, weil ich keine habe.
- kein unmittelbares Feedback. Es ist ein bisschen seltsam, zu sprechen und zu sprechen und nicht zu wissen, wie humorvolle Bemerkungen ankommen, ob die Studis schon dahindämmern oder ob sie überhaupt noch anwesend sind ;-) Nachdem die Chatantworten bei meinen Fragen in die Runde aber sehr schnell eintrudelten, dürfte das Eingeloggtsein auch mit geistiger Anwesenheit einhergegangen sein ;-)
+ Es war nicht so schwierig wie erwartet, während des Vortrags das Chatfenster und die Wortmeldungen im Auge zu behalten.
+ Sogar mein eher antiker Rechner hat den Online-Raum überraschenderweise problemlos ausgehalten (danke, Compi).
Ich habe nicht alle Funktionen von iVocalize genutzt, weil das schließlich mein erster Online-Vortrag war. Hier das wichtigste (zur Vergrößerung auf das Bild klicken):
1: Fenster für die Anzeige allgemeiner oder persönlicher Chatnachrichten.
2: Fenster für das Hinterlassen von Chatnachrichten an alle oder einzelne Personen.
3: Namensliste. Neben den Namen werden verschiedene Symbole angezeigt: abc-Symbol, wenn jemand gerade Text eintippt; eine Sprechblase für die Person, die gerade am Wort ist; eine Sprechblase mit Nummer, wenn sich mehrere Personen gleichzeitig zu Wort melden.
4: Im großen Fenster rechts kann man Präsentationen hochladen oder synchronisiert browsen. Man kann mit dem Laserpointer zeigen, Hakerl setzen, reinschreiben etc.
Friday, January 15, 2010
Neuerscheinungen bei Library Juice Press
Tracy Nectoux (Hrsg.): Out Behind the Desk: Workplace Issues for LGBTQ Librarians. "Out Behind the Desk: Workplace Issues for LGBTQ Librarians is an anthology of personal accounts by librarians and library workers relating experiences of being gay, lesbian, bisexual, transgendered, or queer at work. A broad spectrum of orientations and gender identities are represented, highlighting a range of experiences of being and/or coming out at work".
Richard J. Cox: The Demise of Library School: Personal Reflections on Professional Education in the Modern Corporate University. "In The Demise of Library School, Richard J. Cox places the present and future of professional education for librarianship in the debate on the modern corporate university. It is a series of meditations on critical themes relating to the education of librarians, archivists, and other information professionals, playing off of other commentators analyzing the nature of higher education and its problems and promises".
Martin Wallace, Erik Estep, Rebecca Tolley-Stokes (Hrsg.): Gen-X Perspectives on Librarianship. "The objective of this book is to view, critique and analyze what makes Gen-X librarians unique among other generations of librarians, what is unique or different about the professional situation of Gen-X librarians, what have Gen-X librarians contributed to the field, and what have they changed about the profession. In order to fully understand the X-Generation and librarianship, a variety of perspectives is needed".
Wednesday, January 13, 2010
Technische Sensation in Wien
Quelle: Herbert Hufnagl: "Wundersames". In: Kurier, Chronik Wien, Kopfstücke am Sonntag, 7. März 2004, S. 9
Tuesday, January 12, 2010
Ritueller Abschluss

Ich würde so etwas natürlich nie tun (Skripten sind Büchern doch irgendwie zu ähnlich), aber ich könnte jetzt :-)) Eineinhalb Tage hab ich gebraucht, aber jetzt bin ich bereit, das Kapitel Dienstprüfung für mich abzuschließen - auch wenn am Donnerstag noch alle KurskollegInnen gemeinsam feiern, und zwar in der Pizzeria Fiorino, wo wir an Kurstagen gerne mittagessen waren.
My year in first lines
Jänner: Einige Publikationen zum Thema "Faculty Status for librarians" aus der Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn
Februar: Das Metalab lädt herzlich zum Metaday #18 am Freitag, den 6. Februar 2009, um 19.30 Uhr: "Hacken auf dem Info-Layer 1.1" mit Erich Moechel
März: "We asked children's librarians for SF and they said 'Oh, we do not allow children to read escapist literature.'"
April: In letzter Zeit bin ich viel auf Facebook und Twitter unterwegs und befülle mein Weblog etwas weniger.
Mai: "Die Archivare kommen aus Stiefenhofen, Weißensberg, Bodolz oder einem der 17 anderen Städte, Märkte oder Gemeinden des Landkreises".
Juni: Mehr moose content mit Henri, meinem nach Henri Dunant benannten Ikea-Stoffelch, aus dem Urlaub bei Flickr.
Juli: Frühstücks-Smoothie, Indioweckerl und Kaffee sind eindeutig vegan.
August: Lolcats + Librarians = Liblols! - see Flickr: http://www.flickr.com/search/?q=liblols.
September: Mein neuer Lieblings-Personendatensatz in unserem Katalog ist "Ignaz Schnitzer, Maurus Jókais von".
Oktober: Nicht nur beim Kinogang, auch beim Katalogisieren von Filmplakaten bin ich immer wieder überrascht, wie Filmtitel übersetzt werden.
November: Am Mittwoch, dem 4. November 2009, um 18.30 Uhr wird im Jüdischen Museum Wien das Buch "Die ehemalige jüdische Gemeinde Kobersdorf" von Erwin Hausensteiner vorgestellt.
Dezember: Mir ist aufgefallen, dass ich hierblogs kaum etwas über den Dienstprüfungskurs geschrieben habe - das meiste dazu habe ich anscheinend auf Facebook gepostet.
Neu von Ian Sansom: The bad book affair
Neuerwerbungen
Monday, January 11, 2010
Dienstprüfungsadvent, 40. Fenster
Zum Abschluss bringe ich noch ein Merkwort, mit dem sich eine Büchereikollegin die Hauptbestandteile eines Rechnungsabschlusses (für jene, die's gerade nicht parat haben: Kassenabschluss, Haushaltsrechnung, Vermögensnachweisung) merkt: Karl Heinz Vrasser.
Update 12.1.2010: Nachdem ich ja kein Fenster mehr öffnen will, ergänze ich hier noch meine Merksätze für die Unterscheidung von Soll und Haben: Was SOLL ich denn kaufen? (Mittelverwendung) - HABEN wir das Geld dafür? (Mittelherkunft)
Update 12.1.2010: Juhu, wir sind alle durchgekommen. Das liegt natürlich nur an der Genialität unseres Kurses und nicht im geringsten an der Milde der PrüferInnen ;-)
Saturday, January 09, 2010
Dienstprüfungsadvent, 39. Fenster
Aus: Skriptum "Bürgerliches Recht" für den technischen Dienst
Dienstprüfungsadvent, 38. Fenster
Friday, January 08, 2010
Dienstprüfungsadvent, 37. Fenster
Thursday, January 07, 2010
Dienstprüfungsadvent, 36. Fenster
Diese nur kann ich dafür erkennen, die jedem erleichtert,
Gut zu denken, doch nie, daß er so denke, bedarf.
Aus: Friedrich Schiller: Dramatische Dichtungen III. Gedichte. Bertelsmann o.J., S. 429 (= Gesammelte Werke in fünf Bänden ; 3)
Dienstprüfungsadvent, 35. Fenster
"Mich, Henker!" ruft er, "erwürget,
Da bin ich, für den er gebürget".
Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass die Verpflichtungserklärung eines Bürgen der Schriftform bedarf, und die beiden machen es doch glatt nur durch konkludente Willenserklärung:
Und schweigend umarmt ihn der treue Freund,
Und liefert sich aus dem Tyrannen,
Der andere ziehet von dannen.
Wednesday, January 06, 2010
Dienstprüfungsadvent, 34. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 33. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 32. Fenster
Tuesday, January 05, 2010
Die ersten Neuerwerbungen 2010
Dienstprüfungsadvent, 31. Fenster
Monday, January 04, 2010
Dienstprüfungsadvent, 30. Fenster
(Auszug aus dem Mengeninventar der Stadt Wien zum 31. Dezember 2008)
Sunday, January 03, 2010
Einteilungssache
Ergänzung: "hearst, wos is, host Zeit fia an Sochverhoid, der wos wia a gesetzliches Tatbüd is?" (inspiriert durch den Satz "Vorsätzlich handelt, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht")
Wie wird man Journalist des Jahres?
Elisabeth Horvath: "Uneitel und hoch gebildet. Herbert Lackner, Chefredakteur und Ressortleiter Politik im 'profil', ist Journalist des Jahres". In: Der österreichische Journalist 12/2009 + 1/2010, S. 41
Dienstprüfungsadvent, 29. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 28. Fenster
Saturday, January 02, 2010
Dienstprüfungsadvent, 27. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 26. Fenster
Friday, January 01, 2010
Abwechslung garantiert
Neuerwerbung
Dienstprüfungsadvent, 24. Fenster
Tuesday, December 29, 2009
Dienstprüfungsadvent, 23. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 22. Fenster
Monday, December 28, 2009
Dienstprüfungsadvent, 20. Fenster
Sunday, December 27, 2009
Dienstprüfungsadvent, 19. Fenster
Reinhard Mey sucht "einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars" (Verwaltungsverfahren)
Saturday, December 26, 2009
SantaThing Update
Satz des Tages
Friday, December 25, 2009
I like SantaThing
Dienstprüfungsadvent, 18. Fenster
die uns zu Eisfiguren formen
(Stefanie Werger: "Wan amoi")
Wednesday, December 23, 2009
Dienstprüfungsadvent, 17. Fenster
"Warum hat er es denn nicht einfach regnen lassen"
"Die kleine Liesel (von Z.), die in eine Klosterschule ging, erlebte in diesen Tagen ihren ersten Glaubenskampf. 'Mama, ich glaube Gott ist Nazi', brach es plötzlich zum Erstaunen der Familie aus ihr heraus. 'Warum hat er es denn nicht einfach regnen lassen, als Hitler einzog. Das hätte er doch machen können, Papa', rief sie und brach in Tränen aus" (S. 371).
Tuesday, December 22, 2009
Mode der Gefängnisbibliothekarinnen
"What catalogers do goes on behind doors"
"have you hugged your cataloger today?". In: From the catalogs of babes, 19. Dezember 2009
Monday, December 21, 2009
"Akademisches Proletariat"
BibCamp im Mai 2010
Plakatwerbung für Weihnachtskarpfen
Friday, December 18, 2009
Neuerwerbungen
Wednesday, December 16, 2009
Dienstprüfungsadvent, 15. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 14. Fenster
Tuesday, December 15, 2009
Monday, December 14, 2009
Bibliotheksbestand des Tages
Die Geschenksidee: Plakat-Reprints
Als Mitarbeiterin der Plakatsammlung muss ich ja darauf hinweisen, dass wir seit kurzem ein ganz tolles Angebot haben: In unserem Online-Shop kann man alle Plakate, die in unserem neuen Buch "50er Plakate" abgebildet sind, als Reprints bestellen. Informationen zu den Preisen, zum Ablauf und zu den Formaten gibt's hier.
Update: Ist der Reprint als Weihnachtsgeschenk gedacht, wären heute oder morgen gute Tage für die Bestellung - es dauert ca. eine Woche.
Sunday, December 13, 2009
Bibliothek 2.0-News
Die Tricks von FarmVille
Ich wäre ja froh, wenn ich mich nicht von einer Kollegin dazu überreden hätte lassen ("da schaust Du halt alle paar Tage mal vorbei", jaja), aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es mich irgendwann einmal langweilt, meine Kühe zu melken, Hühnereier und Entendaunen einzusammeln, meine Rentiere zu striegeln und die Obstbäume zu ernten. - Siehe dazu auch library-mistress.blogspot.com/2009/09/das-kleingedruckte.html.
Saturday, December 12, 2009
Weihnachten in Weimar
Dienstprüfungsadvent, 12. Fenster
Friday, December 11, 2009
Lost in the stacks

Das Bild wurde mit Thank You Mario, dem "animated Super Mario Brothers text screen generator", erzeugt - erinnert mich an das Computercamp in Kirchschlag, das ich mit dreizehn Jahren besuchte und bei dem ich nicht nur ernsthafte Dinge lernte, sondern auch Super Mario-Cheatcodes...
Wieder mal was Neues: Formspring.me
Dienstprüfungsadvent, 11. Fenster
Thursday, December 10, 2009
"Bibliothekarin nur bis zum Jahr 2015"
"Für die SPD brachte Udo Liebich dann den Antrag ein, die Bibliothekarin nur befristet einzustellen. (...) Die Grüne Ulla Limberger fand den Antrag 'ein bisschen problematisch', weil die Tätigkeit einer Fachkraft erklärte Voraussetzung für die Zentralstelle hessischer Bibliotheken gewesen sei, einen namhaften Zuschuss für die Licher Bücherei zuzusagen. Das sei geprüft, beruhigte Udo Liebich sie. Die fünfjährige Festanstellung einer Halbtagskraft reiche für das Abrufen der Zuschüsse aus. Werde die Stelle nicht befristet, könne man die Inhaberin später nicht mehr entlassen, nur weil sie nicht gebraucht werde: 'Wir haben sie sonst für immer und ewig'".
Wednesday, December 09, 2009
Dienstprüfungsadvent, 9. Fenster
Tuesday, December 08, 2009
Dienstprüfungsadvent, 8. Fenster
![]() | Gerüchten aus gut informierten Kreisen zufolge dürfen Menschen, die die Dienstprüfung mit mindestens sehr gutem Erfolg abschließen, im Dienst dieses Abzeichen tragen. |
Monday, December 07, 2009
Dienstprüfungsadvent, 7. Fenster
"Artikel 7. Jeder Unterthänigkeits- und Hörigkeitsverband ist für immer aufgehoben. Jede aus dem Titel des getheilten Eigenthumes auf Liegenschaften haftende Schuldigkeit oder Leistung ist ablösbar, und es darf in Zukunft keine Liegenschaft mit einer derartigen unablösbaren Leistung belastet werden".
"Artikel 13. Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck oder durch bildliche Darstellung seine Meinung innerhalb der gesetzlichen Schranken frei zu äußern. Die Presse darf weder unter Censur gestellt, noch durch das Concessions-System beschränkt werden. Administrative Postverbote finden auf inländische Druckschriften keine Anwendung".
Sunday, December 06, 2009
Saturday, December 05, 2009
Frauen katalogisieren
Neuerwerbungen
Dienstprüfungsadvent, 5. Fenster
Friday, December 04, 2009
BBB news
Tatort-Tagebuch November 2009
Dienstprüfungsadvent, 4. Fenster
Thursday, December 03, 2009
Dienstprüfungsadvent, 3. Fenster
Wednesday, December 02, 2009
Dienstprüfungsadvent, 2. Fenster
Tuesday, December 01, 2009
Dienstprüfungsadvent, 1. Fenster
Dienstprüfungskurs, Kapitel 4
Ich habe dann zuhause nachrecherchiert, und in der Wikipedia steht das recht schön beschrieben: "Der Begriff wird heutzutage allerdings nicht mehr verwendet und gilt als veraltet und diskriminierend. (...) In der juristischen Verwendung ist aufgrund der Tatsache, dass die Gesetzgebung sich nur mit Verzögerung dem medizinischen Wissen oder der Umgangssprache anpasst, das Wort noch in Verwendung". Eine Freundin hat mir aber versichert, dass in ihren juristischen Skripten dieser Begriff nicht mehr verwendet wird...
Dienstprüfungskurs, Kapitel 3
Wozu musst Du diesen Kurs machen? Hmpf. Gute Frage. Der Gedanke ist wohl, dass man innerhalb des Magistrats in allen Bereichen einsetzbar ist und sich auf andere Stellen bewerben kann. Ich bin ja im sogenannten "Fachverwaltungsdienst" eingestuft und könnte theoretisch jederzeit auf einen entsprechenden Posten beim Erhebungs- und Vollstreckungsdienst, bei der Müllabfuhr oder beim Sozialamt versetzt werden.
Hat das etwas mit Deiner tagtäglichen Arbeit zu tun? Im Moment nicht wirklich. Wenn ich in der Bibliothek bleibe, werde ich wohl in meinem ganzen Leben keinen Bescheid ausstellen, aber man weiß ja nie, was kommt. Manche Fächer sind für mich als mündige Staatsbürgerin, politisch Aktive und Privatperson aber durchaus von Interesse und von Nutzen. Außerdem habe ich "Sätze des Tages" für Monate ;-)
Welche Prüfungsfächer gibt es? Finanzrecht und Controlling; Zivil- und Strafrecht; Verwaltungsverfahren; Verfassungsrecht und EU; Vergabewesen; Dienstrecht.
Was magst Du am liebsten? Inhaltlich Verfassungsrecht und - schlagt mich nicht! - Verwaltungsverfahren. Von den Vortragenden her siehe Punkt "nach der Prüfung" ;-)
Bekommst Du eine Gehaltserhöhung / Beförderung, wenn Du die Prüfung abgelegt hast? Eine putzige Frage :-) Nein, aber ich darf meinen Job behalten, was ja auch nicht so schlecht ist - die Absolvierung der Dienstprüfung innerhalb von drei Jahren ist dafür Voraussetzung. Wenn ich aber eine Auszeichnung schaffe, gibt es eine schöne Prämie, und da ich immer schon ein Strebschwein war, strebe ich diese natürlich an. Das wichtigste ist natürlich, die Prüfung überhaupt zu schaffen (das sag ich jetzt so, aber wenn ich nicht zumindest ein "Sehr Gut" kriege, weine ich dann in mein Skriptum).
Welche Auswirkung hat die Note auf die weitere Karriere beim Magistrat? Die diesbezüglichen Aussagen unserer Vortragenden schwanken, die meisten haben sich gewunden, hier etwas Klares dazu zu sagen. Mein inoffizieller Eindruck: Man kann eine schlechte Note mit Vitamin P durchaus ausgleichen ;-)




