Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Friday, July 09, 2010
Gehet hin und krieget mehr Personal
Aus: jmö: "Blogger müssen besser werden". In: Spiegel, Netzwelt, 9. Juli 2010
Thursday, July 08, 2010
Ich liebe meinen Job
"In dem letzten Hefte dieser Berichte findet sich die Mittheilung von M. Nencki und N. Sieber in Bern, dass bei der Gährung des Eiweisses oder des Leims unter den gasförmig auftretenden Producten sich constant Methylmercaptan vorfindet. Diese Beobachtung, die mir übrigens schon früher brieflich durch meinen Bruder mitgetheilt wurde, veranlasste mich, auch den menschlichen Darminhalt daraufhin zu untersuchen, da, wie bekannt, ein Theil des Speisebreies in unserem Darmcanal, namentlich im Dickdarm, durch die Microben zersetzt wird. (...) Da ... ich augenblicklich nicht im Besitze der Apparate zum Aufsammeln der Darmgase war, so habe ich mich auf die Untersuchung der menschlichen Exkremente beschränkt, die ich mir von den Patienten des hiesigen Spitals zum heiligen Geist leicht verschaffen konnte. Frisch gelassene Exkremente wurden mit Wasser zu einem dünnen Brei angerührt und aus tubulirten Retorten unter Zusatz von Oxalsäure (auf je 0.5 K. 15 g Oxalsäure), genau in der gleichen Weise, wie dies in der Mittheilung meines Bruders beschrieben ist, destillirt".
Quelle: Leon Nencki: "Das Methylmercaptan als Bestandtheil der menschlichen Darmgase". Vorgelegt in der Sitzung am 10. October 1889. In: Monatshefte für Chemie / Chemical Monthly 10 (1889) 1, S. 862-863 (DOI 10.1007/BF01516485). Leider nicht frei zugänglich (oder ich hab's nicht gefunden), bei SpringerLink um irre 34 Dollar erhältlich.
Wednesday, July 07, 2010
Luxus Museumsbesuch
Aus: Hedwig Kainberger: "Museumsbesuch ist Luxus". In: Salzburger Nachrichten, Kultur 6. Juli 2010, S. 9
Neues Buch mit vermeintlicher "Librarian murderess"
Cammie McGovern: Neighborhood Watch: A Novel. Viking Adult 2010
Tuesday, July 06, 2010
Sommerkleidung in der Bibliothek
Da wünscht man sich dann manchmal hin... Aufgenommen von Giulio Bernardi am 15. Juli 2009 in Blankenberge (Creative Commons).
"De bibliothecaresse van de Katwijkse Strandbibliotheek doet haar werk op het terrasje, voor de bibliotheek", Wikimedia Commons (GNU Free Documentation License), 5. Juli 2006.
Monday, July 05, 2010
Friday, July 02, 2010
ÖH Innsbruck: Bibliothek als Lernort
Trauerspiel Ankaufsbudget
(*) Welche Bibliothek das ist, spielt eigentlich keine Rolle, da geht es ums Prinzip...
Thursday, July 01, 2010
Einladung: Bibliothek 2.0-Stammtisch
Ort und Zeit: Hollerei, Hollergasse 9, 1150 Wien, Donnerstag, 8. Juli, 19 – ca. 22 Uhr (erreichbar mit U4 Schönbrunn bzw. 57A Hollergasse).
Bitte um Anmeldung via Kommentar auf diesen Eintrag, per Mail bei Patrick Danowski (patrick.danowski@gmail.com) oder Monika Bargmann (monika.bargmann@gmail.com), um das Lokal nicht in die eine oder andere Richtung völlig zu überraschen ("vielleicht" ist auch okay)! Anmeldung auch über Facebook oder sonstige Web 2.0-Tools möglich ;-)
Tatort Hauptbücherei
Hinweis von Christian Jahl. Mehr dazu auf tv.orf.at/program/orf2/20100704/477009601/294768/, alles für Tatort-Fans generell auf www.tatort-fundus.de.
"gut auskennen mit Restriktionen"
Tuesday, June 29, 2010
reading diary: queer movies and traffic planning
Hermann Knoflacher: Landschaft ohne Autobahnen. Für eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung. Böhlau 1996 - ein ausgesprochen hellsichtiges Buch, bei dessen Lektüre ich mich ständig frage, warum niemand auf Knoflacher hört. "Die Bevölkerung und die Fremdenverkehrsbetriebe wurden belogen, weil man den seinerzeitigen Stau auf der schmalen Bundesstraße dazu mißbrauchte, um ihnen eine Autobahn einzureden, die in der Zwischenzeit die Lebensqualität des ganzen Tales zerstört hat und die Brieftaschen und die Urlauber an den Betrieben vorbeiführt" (S. 80).
Neuerwerbung
| Ich bin gerade dabei, den Handapparat in der Plakatsammlung auszubauen, und dabei entdecke ich einiges, das ich mir dann auch privat kaufe, wie zum Beispiel Jenni Olson: The Queer Movie Poster Book. Chronicle Books 2004. afterellen.com nennt das Buch "a colorful and often amusing look back at many of the images that have represented — or misrepresented — queer people over the past century". Sogar "Mädchen in Uniform" ist drinnen :-) |
Zweierlei Maß
Fritz Pessl in den Salzburger Nachrichten über Johannes Gutmann, den Gründer von Sonnentor.
Monday, June 28, 2010
Café au fair
Bücher vor Gericht
Sunday, June 27, 2010
Festplattenplatzräuber
Friday, June 25, 2010
Wasserbibliothek
Okay, das ist es wohl nicht ;-) Über den Marco Polo-Reiseführer Island in Google Books und die Marco Polo-Website bin ich auf die richtige "Vatnasafn" gestoßen. "VATNASAFN / LIBRARY OF WATER is a long-term project conceived by Roni Horn for a former library in the coastal town of Stykkishólmur in Iceland. The building stands on a promontory overlooking the ocean and the town, and houses three related collections - of water, words and weather reports - which reflect Roni Horn's intimate involvement with the singular geography, geology, climate and culture of Iceland... Water, Selected is a constellation of 24 glass columns containing water collected from ice from some of the major glaciers around Iceland. The glass columns refract and reflect the light onto a rubber floor embedded with a field of words in Icelandic and English which relate to the weather – inside or outside". Quelle und mehr dazu siehe www.libraryofwater.is.
Thursday, June 24, 2010
Boden als Archiv der Kulturgeschichte
Widerstand durch Bildung
BibliothekarInnen und Modebewusstsein
Die hohe Kunst der Selbstablenkung
Zitat aus: Isabel Bogdan: "Lotterleben". In: Titel Kulturmagazin, 10. Mai 2010 (via digiwis).
Monday, June 21, 2010
Neuerwerbungen
Benutzungsordnung für ORF-Archiv ab 1. Juli
Bibliothek im Flüchtlingslager?
Sunday, June 20, 2010
Bücher, die man nicht liest
Aus: "'I did it': Wer Ulysses wirklich gelesen hat", in: Die Presse, Menschen, 19. Juni 2010, S. 14
Öffnung des ORF-Archivs für die Wissenschaft?
Dazu noch der Hinweis auf ein Kamingespräch mit dem früheren Leiter Peter Dusek an der Donau-Uni im Jahr 2005: "Derzeit lagern bereits über 2 Mio. Bewegtbilder und Fotografien im audiovisuellen Archiv, 15.000 Fotografien werden in Kooperation mit der Nationalbibliothek digitalisiert. Das Bewusstsein, dass das Archiv einen Wert darstellt, musste erst geschaffen werden. Im Vergleich zu den Kosten der Produktion stellt die Nutzung von Archivmaterial nun einen Bruchteil dar, deshalb dürfe Archivierung und die Benutzung des Archivs auch nicht kostenlos sein".
21. Juni 2010: Update!
Saturday, June 19, 2010
Bodenmanagement in der Gemeinde
In der Ankündigung des Lehrgangs heißt es: "Die Gemeinde hat dank ihrer Entscheidungskompetenzen wesentlichen Einfluss auf den Flächenverbrauch, die Bodengüte und den vorsorgenden Hochwasserschutz". Mir war gar nicht klar, wieviele Themen mit dem Boden zu tun haben - Natur-, Landschafts-, Hochwasser-, Klimaschutz, Ernährung, Mobilität. Bei Prof. Webers Vortrag über Raumplanung erfuhren wir zum Beispiel, dass der Transport einer Person mittels PKW ZEHNMAL so viel Fläche beansprucht wie mit Bahn oder Bus, dass in Österreich zwölf Prozent der Wohnungen Zweitwohnsitze sind und dass in Österreich 4,9 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen sind.
Auch die Arbeitsatmosphäre beim Kurs ist sehr angenehm, und es ist eine sehr vielseitige Gruppe - von der Landschaftsplanerin über die Umweltjuristin und die Umweltgemeinderätin bis zum Bürgermeister, vom Vorarlberger bis zur Burgenländerin.
Friday, June 18, 2010
Einblick ins fürstliche Archiv
Führungen und Termine:
Wednesday, June 16, 2010
Nationalbibliothek und Google Books
Tuesday, June 15, 2010
Alter Bücherbus zu verkaufen
Hinweis aus einer Presseaussendung der MA48, mehr zum Verkauf auf www.wien.gv.at/umwelt/ma48/fuhrpark/fahrzeugverkauf/.
Monday, June 14, 2010
ABC No Rio Zine Library braucht Geld
Hinweis aus Infoshop via Google Alert.
Friday, June 11, 2010
Die politische Gesichtslosigkeit
Rosemarie Schwaiger: "Joachim Gauck: Die gar nicht graue Eminenz". In: Die Presse, Außenpolitik, 9. Juni 2010
Die Bücherei: ein Ort zum Lernen in Goma
Tuesday, June 08, 2010
Einsparen bei der Bibliothek
Aus: Alan Downey, Paul Kirby and Neil Sherlock: Payment for Success (pdf), KMPG, Juni 2010 (via SmilyLibrarian).
Monday, June 07, 2010
Feminismus: "a word that for 40 years has been kicked around"
Rebecca Traister: "Sarah Palin's grab for feminism". In: salon.com, 1. Juni 2010, http://www.salon.com/life/broadsheet/2010/06/01/palin_feminism (Hinweis von Diedre Conkling)
Frauenforschungsbibliothekswesenforschungsbibliographie
Premiere
Beförderungsfall
Friday, June 04, 2010
Wer will mit zu "Dingen, die im Kopf passieren"?
Zum Programm: "Viele Dinge gibt es, von denen jeder glaubt, zu wenig davon zu haben: Ruhm, Geld, Affären, Urlaubstage. Da ist es umso tröstlicher zu wissen, dass eine Sache existiert, bei der sich jeder sicher ist, im Übermaß damit gesegnet zu sein: Intelligenz. Grund genug also, sich einen Abend lang geistigen Freuden hinzugeben.
Nur soviel sei vorab verraten:
Wir werden gemeinsam Intelligenz gebrauchen.
Wir werden aber auch zum Zahnarzt müssen.
Es geht um Dinge, die im Kopf passieren".
Schallplatten in der Schulbibliothek
Die aktiven Latzhosen
Monday, May 31, 2010
Eduard Paryzek: Buchpräsentation & Filmnacht
Im Juni 2010 erscheint das Buch "Filme malen. Der Wiener Plakatmaler Eduard Paryzek im Salzburger Verlag Anton Pustet (ISBN 978-3-7025-0622-3). Es wird von Peter Payer herausgegeben und enthält Beiträge von Robert Buchschwenter, Robert Gokl, Julia König-Rainer, Christian Maryska und Ilse Nerber. Die Publikation, die in enger Kooperation mit der Plakatsammlung der Wienbibliothek im Rathaus entstand, analysiert Leben und Werk des heute vergessenen Filmplakatmalers vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Populärkultur. Dabei spielt auch der Aufstieg und Niedergang der Wiener Kinolandschaft eine wichtige Rolle.
Am 22. Juni 2010 werden im Filmarchiv Austria / Metro Kino (Johannesgasse 4, 1010 Wien) das Buch präsentiert und drei Filme gezeigt, zu denen Paryzek die Plakate gestaltete. Plätze sind begrenzt (vor allem für die ersten beiden Filme liegen schon viele Anmeldungen vor), Anmeldung für Präsentation und Filme am besten sofort bei Barbara Brunner, office@barbara-brunner.at. Kartenausgabe ab 17.30 Uhr.
Programm:
* 18.30 Uhr Buchpräsentation "Filme malen. Der Wiener Plakatmaler Eduard Paryzek"
* 20.00 Uhr: Schuss durchs Fenster (Ö 1950)
* 21.45 Uhr: The man in the iron mask (US 1939, OF)
* 00.00 Uhr: Bob le flambeur (F 1956, OmU)
"Lehre für 21,40 Euro Stundenlohn"
Tuesday, May 25, 2010
Der diskrete Charme des Formulars
"Formulare sind ein unverzichtbares Instrument der modernen Verwaltung. Sie hatten deshalb einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des modernen Staates. Heute sind Formulare komplexe Instrumente, mit denen die Verwaltungsabläufe innerhalb der Behörde rationalisiert und gesteuert werden. Im Vortrag von Peter Becker geht es nicht nur um einen historischen Blick auf die Entwicklung dieses "Fließbandes" der Verwaltung, sondern auch um eine Auseinandersetzung mit der Kommunikationsfunktion des Formulars. Der Steuer- und Sozialstaat der Nachkriegszeit benötigte neue Instrumente für die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Erledigung massenhafter Verwaltungsaufgaben. Das Formular war dazu hervorragend geeignet, weil es ein formalisiertes Interview mit AntragstellerInnen und Auskunftspersonen ermöglichte. Der Charme des Formulars besteht in dieser Perspektive in der Übertragung von Kompetenzen an die BürgerInnen. Das stellt Männer wie Frauen vor erhebliche Herausforderungen, weil sie ihre Anliegen in die abstrakten Kategorien der Verwaltung übersetzen müssen, ohne die Folgen hinreichend beurteilen zu können. Das Formular behält daher den Reiz des Relikts einer autoritativen Einstellung der Verwaltung gegenüber dem Publikum, die dem Beamten eine absolute und uneingeschränkte Deutungshoheit zugestand".
Friday, May 21, 2010
Grüne Straßenbibliothek in Eisenstadt eröffnet, Teil 2
Wie funktioniert's?
Nimm Dir ein Buch. Ja, greif zu. Einfach so. Ohne Kosten, ohne Anmeldung, ohne Verpflichtung. Und dann: Lies los! Oder blättere – oder schau Dir einfach nur die Bilder an!
Wie geht's weiter?
Wir freuen uns, wenn Du dafür bei Gelegenheit ein anderes gutes Buch in den Kasten stellst – so kann der Bücherschrank auch für später kommende Leseratten offen bleiben.
Wer macht's?
Die Grünen und die Grüne Bildungswerkstatt Burgenland stiften für den Offenen Bücherschrank Bücher, die ihnen wichtig sind. Deswegen findest Du in manchen Büchern auch eine persönliche Widmung. Im Lauf der Zeit entsteht eine bunte Mischung aus Literatur für alle Interessensrichtungen und jedes Alter.
Grüne Straßenbibliothek in Eisenstadt eröffnet
Aus der Presseaussendung: "Unter dem Motto 'Bildung zählt!' eröffneten die Burgenländischen Grünen die erste Straßenbibliothek in der Eisenstädter Fußgängerzone, direkt vor dem Café Steiner, Hauptstraße 33. 'Die Eröffnung der ersten Grünen Straßenbibliothek ist nicht nur ein Angebot für Interessierte, sondern auch ein symbolischer Akt für freie Bildung', erklärte Spitzenkandidat Michel Reimon. Bildung werde in der Gesellschaft immer wichtiger und dürfe nicht vernachlässigt werden. Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise müsse in die Bildungsmöglichkeiten in allen Bereichen investiert werden, daher wolle man mit dieser Straßenbibliothek ein Zeichen setzen".
Bild (von links): Klubobfrau Grete Krojer, Spitzenkandidat Michel Reimon, Jugendkandidatin Julia Tinhof.
Tuesday, May 18, 2010
Publizistik: zu wenig Platz für die Bibliothek
Studis: besser mehr Zeit in der Bibliothek
Aus: "Master-Studium. 'Ich kann nicht monatelang Foucault lesen'". Interview mit dem Studenten Jörn Meyn von Lydia Harder und Eckart Lohse, erschienen in der FAZ vom 18. Mai 2010. - Hinweis von Eric Steinhauer.
Friday, May 14, 2010
BibcÖmp in Wien? #bib3
Eindrücke vom Bibcamp #bib3
Peter Klien: Geist ist geil
Zu sehen ab 1. Juni im Theater am Alsergrund: "Viele Dinge gibt es, von denen jeder glaubt, zu wenig davon zu haben: Ruhm, Geld, Affären, Urlaubstage. Da ist es umso tröstlicher zu wissen, dass eine Sache existiert, bei der sich jeder sicher ist, im Übermaß damit gesegnet zu sein: Intelligenz. Grund genug also, sich einen Abend lang geistigen Freuden hinzugeben - mit Peter Kliens erstem Kabarettprogramm".
Thursday, May 13, 2010
Das Allesfresser-Dilemma
| Ich lese gerade "The omnivore's dilemma" von Michael Pallon. Sicher eines der augenöffnendsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe - und das sag ich schon nach dem ersten Drittel. Zeigt anhand von vier Mahlzeiten (von industriell über biologisch bis selbst gejagt/angebaut) unheimlich plastisch und lebendig den Zusammenhang von Agrarpolitik, industrieller Tierhaltung, industriellen "Lebens"-Mitteln, Maisüberschuss, Bodenausbeutung und dem Erdöl, das wir alle - zum Großteil wohl unbewusst - mit unserer täglichen Nahrung zu uns nehmen. |
Beispiel aus dem Kapitel "Corn": Man muss keine Vegetarierin sein, dass einem das Grausen bei dem Gedanken kommt, dass wir Rinder mit Mais vollstopfen, den sie normalerweise nie fressen würden, und dass wir sie dann mit Medikamenten vollstopfen müssen, damit sie das überhaupt irgendwie vertragen.
"'You are what you eat' is a truism hard to argue with, and yet it is, as a visit to a feedlot suggests, incomplete, for you are also what what you eat eats, too" (S. 86)
"Part of the appeal of hamburgers and nuggets is that their boneless abstractions allow us to forget we're eating animals" (S. 114)
Tuesday, May 11, 2010
Bibliothekarische Fachkommunikation: Mailinglisten, Weblogs #bib3
"Ein sehr lustiger Einwand. Wo bekommt man denn 'qualitätsgesicherte' Informationen? Im Bibliotheksdienst? In BIT Online? Oder den anderen, einem knallhartem Double-Blind-Peer-Review unterworfenen Cutting-Edge-Zeitschriften im deutschsprachigen Raum?" :-)
Der Artikel verlinkt übrigens auch zur Session "Bibliothekarische Fachkommunikation" am Bibcamp. #bib3
Monday, May 10, 2010
Offiziell = neutral?
Bibliothek vor zweitausend Jahren
Anonymer Kommentar zum Artikel "Miss Information has a close encounter with the law" von Miss Information vom 8. Mai 2010.
Neuerwerbungen
Bibliothek als Kompetenzzentrum für Web 2.0? #bib3
Wie können Bibliothek und BibliothekarInnen sich - hochschulintern, in der bibliothekarischen Ausbildung und bei BenutzerInnen-Schulungen - als Web 2.0-ExpertInnen etablieren? Zwei Beispiele aus anderen Bereichen zur Verdeutlichung, was ich meine: Beim Thema Open Access KANN eine Bibliothek hochschulintern als Kompetenzzentrum für wissenschaftliches Publizieren anerkannt sein. Oder, damit verwandt: Eine Bibliothek KANN die Stelle sein, wo sich WissenschaftlerInnen für szientometrische Analysen hinwenden. Wie sieht das bei Web 2.0 aus? Kauft man uns das ab? Wenn wir Web 2.0-Schulungen für BenutzerInnen anbieten, verstehen diese, warum gerade WIR das Thema behandeln?
Hintergrund meiner Frage: Ich unterrichte selber ja seit acht Jahren in verschiedensten Settings Social Software, auch an einem bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Studiengang. Bei jüngeren Studierenden habe ich zunehmend die Erfahrung gemacht, dass sie nur schwer zu motivieren sind, sich mit dem professionellen Umgang mit Social Software zu beschäftigen - vielleicht weil die Studis privat ohnedies mit diesen Tools umgehen und der Ansicht sind, dass sie eh schon alles wissen, und/oder weil es mir anscheinend nicht gelingt, den Unterschied klar zu machen. Nach dem, was ich bei Tagungen so mitbekomme, nehmen Studierende Schulungsangebote der Unibibliotheken im Bereich Literaturverwaltung sehr gut an - würde das mit Web 2.0 auch funktionieren?
Merkel über Informationsbeschaffung in der DDR
Evelyn Roll: "Angela Merkel über Antisemitismus". In: Süddeutsche Zeitung, 8./9. Mai 2010, S. V2/8
Sunday, May 02, 2010
Neuerwerbungen
Thursday, April 29, 2010
Die Liebe nur aus Büchern kennen
Für Antworten siehe Katalog?
Tuesday, April 27, 2010
Ausstellung "Menschen in der Hauptbücherei"
Wir lesen und hören Musik, arbeiten und spielen am Computer, lernen und suchen was, treffen uns und reden, schauen und beobachten, lernen Leute kennen, wie in einem großen Wohnzimmer sitzen wir zusammen und tun was allein oder gemeinsam, auf jeden Fall ein guter Platz für Gedanken, Bilder, Bücher. Ein Jahr lang hat die Wiener Fotografin Petra Rainer regelmäßig die Hauptbücherei besucht, mit LeserInnen und MitarbeiterInnen geredet, die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Daraus entstand eine Serie ganz besonderer Porträts, die das große Spektrum der Nutzungen des "Bücherschiffs" ebenso darstellen wie die Vielfalt der BesucherInnen aller Altersgruppen, Sprachen, Kulturen...
Thursday, April 22, 2010
"Begriffsverwirrung um vermeintlich unbekannte Tiere"
Blättern und träumen in Berkeleys Bibliotheken
Christine Landfried: "Was wir von Berkeley lernen können". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. April 2010 (Hinweis von Eric Steinhauer)
Wednesday, April 21, 2010
Mahngebühren "ablesen"
Entschleunigung mit #ashtag
"emotionale Suche" nach Musik
Bei einer Abfrage nach "nicht zu schnell", "romantisch/idyllisch", "Schönes und Bekanntes" und "Österreich" wird u.a. Schuberts "Wandern" und "Der Einsame" gefunden; bei "flott", "heiter/fröhlich" und "Humor und Spaß" kommen Treffer von Bronner, Kreisler, Benatzky und Rossini.
Video zur Bibliotheksbenützung in Gebärdensprache
Eines der Videos aus dem YouTube-Channel der Büchereien Wien. Weitere Videos in Österreichischer Gebärdensprache behandeln u.a. die Entlehnung, die Angebote für Kinder, die Computerwerkstatt und den Onlinekatalog.
Tuesday, April 20, 2010
The Particular Sadness of Lemon Cake
Von Bender besitze ich bereits den schrägen, empfehlenswerten Geschichtenband "The Girl in the Flammable Skirt", wo es in einem Text darum geht, dass "A grief-stricken librarian decides to have sex with every man who enters her library".
Ungelesen an Ort und Stelle
Monday, April 19, 2010
ZARA Talk: Rassismus und Medien
"Geht es um die Produktion und Reproduktion von rassistischen Stereotypen in Medien, denken die meisten Menschen an die Kronen-Zeitung, doch sind Qualitätsmedien wirklich davor gefeit? Mit welchen Armuts-Klischees operiert ein Journalismus des Mitgefühls? Können folkloristische oder exotische Erzählungen des Andersseins ungewollt Rassismus bedienen? Oder verhindert 'political correctness' wichtige Diskussionen über reale Probleme? Stets mitgedacht und mitdiskutiert wird auch die Nutzbarmachung ebendieser Stereotype zu unterschiedlichen politischen Zwecken".
Friday, April 16, 2010
reading diary
Jo Dereske: Miss Zukas and the library murders. Avon 1994
Christian Wagenknecht (Hrsg.): Karl Kraus für Gestreßte. Aphorismen. Insel 1997
recently finished::
Julia Harper: Hot. Forever 2008
Masterarbeit über Image im dt.-nl. Vergleich
Zum Inhalt: "Bibliothekarinnen und Bibliothekare haben bezüglich ihres Berufes immer wieder mit Imageproblemen zu kämpfen, was sicherlich einer der Gründe dafür ist, dass die Auseinandersetzung mit dieser Thematik für den Berufsstand dauerhaft interessant bleibt. Images entstehen und verfestigen sich unter anderem durch Massenmedien, zu denen in diesem Zusammenhang auch die belletristische Literatur zu zählen ist. In diesem Buch wird deswegen untersucht, welches Bild von BibliothekarInnen die zeitgenössischen belletristischen Darstellungen aufzeigen und inwiefern dieses mit dem in der Gesellschaft vorherrschenden Bild des bibliothekarischen Berufsstandes übereinstimmt. Des Weiteren wird ein Vergleich zwischen Deutschland und den Niederlanden gezogen, um festzustellen, ob BibliothekarInnen in beiden Ländern ein unterschiedliches Image anhaftet, und ob sich dieses in der Literatur widerspiegelt. Abschließend führt die Autorin Katharina Perlbach einige Überlegungen dazu auf, wie es möglich sein könnte, der Gesellschaft dauerhaft ein positiveres und aktuelleres Bild von BibliothekarInnen zu vermitteln".
Leider kostet die Arbeit 49 Euro, und das übersteigt im Moment meinen Etat. Schade, dass die Arbeit anscheinend nicht bei einem fachspezifischen Online-Repositorium eingestellt wurde. Vielleicht kommt das ja noch!
Läuterung durch Lektüre
Thursday, April 15, 2010
Bibliotheksverbote
- Il y a des choses qu'on a le droit de faire?
- Baisser la tête et faire semblant de travailler, j'ai connu pire, chuchota la jeune fille".
Aus: Sophie Avon: La bibliothécaire. Roman. Paris: arléa 2006, S. 15 - 16
Wednesday, April 14, 2010
Bücher - wohin damit?
Comics als Literatur?
Literaturgeschichte des Burgenlandes
"Beiträge zu einer Literaturgeschichte des Burgenlandes" am Dienstag, den 20. April, um 19 Uhr.
Seit kurzem verfügt auch das Burgenland über eine chronologisch gesammelte Literaturgeschichte. Das Wissen über die Literatur in unserem Raum, das bislang nur punktuell vorhanden war, wurde vom burgenländischen P.E.N.-Club unter der Leitung von Helmut Stefan Milletich zusammengetragen und im heurigen Frühjahr herausgegeben. Von mittelalterlichen Augenzeugen über die Reformation bis zu den vielfältigen Publikationsmöglichkeiten in den 70er- und 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts reicht die Palette der Beiträge. Dabei wird vor allem die kulturelle und sprachliche Vielfalt des Landes berücksichtigt. Im Literaturhaus werden neben Helmut Stefan Milletich, auch Karl Hofer, Sabine Milletich und Gerhard Winkler lesen.
Tuesday, April 13, 2010
Neu: Beirat der Wirtschaftskammer zur sexuellen Orientierung
Monday, April 12, 2010
The Library Gingerbread Man
Friday, April 09, 2010
Freud'scher (?) Verhörer
Laufkunde geringer einzuschätzen als "wahrhaftiger Bücherfreund"
München : R. Oldenbourg Verlag, 1990
Im letztgenannten Buch - "Das Plakat im Schaufenster" - gibt es einen Abschnitt für Buchhandlungen: "Der sogenannte Laufkunde ist geringer einzuschätzen als der wahrhaftige Bücherfreund, der in regelmäßigen Abständen vorspricht, um sich nach Neueingängen zu erkundigen. Auf diese Leute muß aber ganz besonders eingewirkt werden, ihnen gehört eine besondere Ecke im Schaufenster und ein sehr nachhaltiger Hinweis durch das Schaufensterplakat. (...) Ein sehr wichtiges Moment in der Werbung der Buchhandlung ist die Behandlung des Käufers. Nur keine Schablone. Jeder will vollkommen individuell behandelt werden. Man stürze sich nicht wie ein Habicht auf jenen Menschen, der selber suchen will und der sich Zeit läßt, das richtige Buch herauszufinden. Man werde nicht nervös, wenn dieser Besucher nun schon eine Stunde lang in Büchern herumkramt, man meine nicht, daß er in so kurzer Zeit 'das Beste aus den Büchern herausgelesen habe'. Verständnisvolles Fragen, Hilfsbereitschaft und - notabene! - die eigene Belesenheit wirken Wunder" (S. 77).
Biegel schlägt auch einige Werbeslogans für die Schaufensterplakate vor: "Wenn Sie Bücher von den Freunden entleihen - so bringen Sie sich um die eigene Besitzfreude. Das Buch, das Ihnen gehört, ist Ihnen weit wertvoller" (S. 78). Oder: "Prüfen Sie sich selbst! Wollen Sie teilnehmen am geistigen Leben ihres Landes, so müssen Sie auch Bücher lesen. Bücher bilden und bereichern das Allgemeinwissen" (S. 78). Und: "Können Sie mitreden? Es ist peinlich, in einer Gesellschaft zu sein, wenn gerade über neue Bücher gesprochen wird. Sie können nur zuhören - denn Sie kaufen ja keine Bücher! Besser ist es, Sie opfern monatlich einen kleinen Betrag, um ein gutes Buch zu erwerben!" (S. 77) :-)
Interessant ist aber auch, welche Geschenke den Frauen und welche den Männern zugedacht werden: "Was kann man Männern schenken? Einen Rauchverzehrer? Fein! Einen elektronischen Anzünder? Praktisch! Eine schöne Leselampe? Wundervoll! Sehen Sie - das sind Geschenke, über die sich Männer wirklich freuen können" (S. 48), "Eine gute Zigarre gibt jeder Unterhaltung die freundliche Note! Wo Männer beieinander sind: Die 'Saide" anbieten!" (S. 33), "Ach - wie reizend! Das hört jede Mutter gern. Mit Kleidern von ... sieht jedes Kind reizend aus" (S. 37), "Was für die Frau der entzückende Schirm - das ist für den Mann der praktische Spazierstock" (S. 43), "Aerger macht häßlich! Und Aerger mit einem schlechten Herd macht vorzeitig alt. Daran denken und von vornherein einen XY-Herd kaufen. Der XY-Herd sorgt stets für die gute Laune der Hausfrau" (S. 49). Schmunzeln musste ich auch beim Hinweis: "Daß man allen Verlobten (Aushänge an den Standesämtern auswerten!) selbstverständlich Matratzen anbietet, braucht hier wohl kaum betont zu werden" (S. 47).
Thursday, April 08, 2010
reading diary
Bibliothekarin und Polizist - das kommt so oft vor, dass ich darüber mal einen Artikel schreiben sollte. Beispiele: Jo Dereske: Miss Zukas Mystery-Reihe; Marion Moore Hill: Scrappy Librarian-Reihe; Linda Howard: Auch Engel mögen's heiß; Tracy Montoya: Next Of Kin; Miriam Grace Monfredo: Glynis Tryon-Reihe... Die umgekehrte Geschichte - also Bibliothekar und Polizistin - gibt es bei der Supper Club Mystery-Reihe von J. B. Stanley.
Wednesday, April 07, 2010
Rätsel Garderobekasten
Unlängst kam ein pensioniertes Ehepaar zu einer Führung, der Mann stürmte herein und beschwerte sich, dass seine Münze feststeckt. Kein Problem, kommt öfters vor - ich bewaffnete mich also wie gewohnt mit einer langen Schere und versuchte, die Münze aus dem Münzschlitz zu stochern. Die beiden schauten mir dabei etliche Minuten zu. Irgendwann wurde ich skeptisch und fragte vorsichtig, ob es denn sicher dieses Schließfach gewesen sei. Darauf sie: "Schon, aber ich hab die Münze nicht da oben reingesteckt". Sondern? "Na, ins Schloss". Ins Schloss? Ah. Tatsächlich. Dort in den schmalen Raum, wo sich das Ding dreht, das dann zusperrt. Dort, wo man die Münze nur mit Gewalt reinkriegt. Dort, wo ich mit der Schere nicht hinkomme. Dort, wo man was reinsteckt und dann den Schlosser rufen muss. Dem Mann, der dann noch ewig herummoserte, hätte ich übrigens gerne die Rechnung für den Handwerker geschickt...
Ich habe übrigens großes Verständnis dafür, dass man mal auf der Leitung stehen kann oder sich unsicher fühlt, wenn man das erste Mal in einer Bibliothek ist (siehe dazu "Ich als DAU"), ich halte mich für grundsätzlich geduldig und hilfsbereit, und ich liebe Infodienst, aber mich nervt, wenn genau die Leute, die nicht recht haben, gleich von vornherein diesen unwirschen Tonfall an den Tag legen...
Neuerwerbungen
Tuesday, April 06, 2010
Einladung zur Tagung "Aus Spaß an der Freud'"
Im Bibliotheksbereich spielt ehrenamtliche Arbeit eine wesentliche Rolle - nicht nur was ihre quantitative Verbreitung sondern auch was ihre Verknüpfung mit Fragen von Geschlechterverhältnissen, kapitalistischer Arbeit und Neoliberalismus betrifft. Das Ehrenamt bewegt sich im Spannungsfeld von behaupteter Selbstverwirklichung jenseits von Lohnarbeit - durchaus nicht frei von Hierarchie und Weisungsgebundenheit - und (Selbst-)Ausbeutung, die nicht zuletzt eine Öffentlichkeit aus der (finanziellen) Verantwortung nimmt, indem wichtige bildungspolitische und emanzipatorische Arbeit "freiwillig", jedenfalls aber ohne Bezahlung, geleistet wird. Gerade im Kontext aktueller Debatten um "Selbstverantwortung", "BürgerInnengesellschaft" und andere neoliberale Schlagworte scheint also eine Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt wichtig. Diese und ähnliche Fragen, sowie eigene (auch verschiedene) Umgänge, Zugänge und Betroffenheiten, aber auch die Suche nach Veränderungen und Utopien im Anschluss an eine Analyse und Kritik aktueller Arbeitsverhältnisse, werden deshalb Thema des KRIBIBI-Frühjahrsseminars 2010 sein. Da Ehrenamtlichkeit aber nur ein Aspekt ist, wird uns das Überthema "Arbeitsverhältnisse" auch im Herbstseminar dieses Jahres weiter beschäftigen. Dort werden wir uns dann spezifischer den Prekären Arbeitsverhältnissen widmen, die gerade auch in Form von immer neuen befristeten und wenig abgesicherten Projekten die Arbeitswelt verunsichern.
Freitag, 7.5.2010
Ort: AK Bibliothek für Sozialwissenschaften, 1040 Wien, Prinz-Eugen-Straße 20-22
19.30 Uhr Vortrag und Diskussion - Magdalena Freudenschuß (Politologin, schreibt in Berlin ihre Doktorarbeit in Soziologie zu Prekarisierungsdiskursen und arbeitet als Referentin in der politischen Bildungsarbeit): Geld oder Ehre/namt? Paradoxe Konstellationen von Arbeit im Neoliberalismus
Samstag, 8.5.2010
Ort: Renner-Institut, 1120 Wien, Eingang Hoffingergasse 26
09.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellungsrunde
09.45 Uhr: Referat und Diskussion - Nikolaus Hamann (Büchereien Wien): Freiwilligenarbeit in Österreich. Begriffe - Fakten - Schlussfolgerungen
10.30 Uhr: Referat und Diskussion - Franz Pascher (Büchereiverband Österreichs): Österreichische Büchereien zwischen Hauptberuf und Ehrenamt
12.30 Uhr: Mittagessen
14.30 Uhr: Arbeitsgruppen zu den drei Themenbereichen: Ehrenamts-Biographien; Ausgebildetes Ehrenamt? Die (Re-)Produktion von Haupt- und Ehrenamtlichkeit in der Ausbildung; Mehr als Verbesserungen. Versuche über (Arbeits-)Utopien
17.00 Uhr: Diskussion der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen
18.30 Uhr: Abendessen
Sonntag, 9.5.2010
Ort: Renner-Institut, 1120 Wien, Eingang Hoffingergasse 26
09.00 Uhr: Asghar Eslami, Ferdos Mirabadi, Sorur Sahebi (Iranische Bibliothek Hannover): "Auf dem Weg zu einer weltoffenen und lebendigen Bibliothek" - Iranische Bibliothek und Dokumentationszentrum in Hannover - die Geschichte und Entwicklung
10.30 Uhr: Fazit, Seminarkritik
12.00 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr: Ende der Tagung
Beim Auskunftsdienst
Ich: "Welchen Jahrgang?"
Benutzer: "Ach, ist das nach Jahr sortiert, nicht nach Adressen?"