"Zugunsten der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Personenbegriffe verzichtet und traditionell die männliche Nominal-Form angeführt. Gemeint und angesprochen sind natürlich immer beide Geschlechter".
Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Monday, November 28, 2011
Blutspenden in männlicher Nominalform
Tuesday, November 22, 2011
Der Kindle und ich
Im Moment lese ich "Sorry, I'm British! An insider's guide to Britain from A to Z" von Ben Crystal und Adam Russ.
Neuerwerbungen
![]() | Reinhold Messner: Pol. Hjalmar Johansens Hundejahre. Malik 2011 |
| Ragnar Kvam: Im Schatten. Die Geschichte des Hjalmar Johansen, des "dritten Mannes" zwischen Fridtjof Nansen und Roald Amundsen. Berliner Taschenbuch Verlag 2001 [Den tredje mann. Beretningen om Hjalmar Johansen, 1997] | ![]() |
"Wie sind doch die Geschichten der großen Abenteuer an Nord- und Südpol geschönt worden! Als wäre es dabei immer nur um das stolzgetriebene Bewusstsein gegangen, alles für die Wissenschaft oder das eigene Land gegeben zu haben. Viel mehr aber ist es dabei immer schon ums Habenwollen gegangen und um das mangelgetriebene Begehren, Erster zu sein" (Messner, S. 13 - 14)
Friday, November 11, 2011
Diskussion zum Masterplan
Ein guter Anfang, aber kann man auf diese Art wirklich einen breiten Diskussionsprozess starten? Sollten in diesen Prozess - auch wenn es sicher schwierig ist - nicht auch Nicht-BibliothekarInnen wie unsere Benutzerinnen und Benutzer einbezogen werden? Wie könnte das gelingen? Was meint Ihr?
Tuesday, November 08, 2011
Matinee für Hertha Kräftner
"Am 13. November 1951 nimmt sich die außergewöhnliche österreichische Autorin Hertha Kräftner mit 23 Jahren das Leben. Mit einer Erinnerungsmatinee möchten wir Hertha Kräftner würdigen und ihr Werk wieder einmal in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken. Die burgenländische Schauspielerin Barbara Horvath wird Prosatexte und Gedichte der für das Literaturhaus Mattersburg sehr wichtigen Autorin lesen. Musikalisch begleitet wird sie von Javier Silvestrini".

links: Hertha Kräftner (Photo: Burgenlaendisches Landesarchiv); rechts: Barbara Horvath (Photo: Ingo Pertramer)
Friday, November 04, 2011
Wenn der Biblo mit der Bibla...
Wednesday, November 02, 2011
LGBT-Sammelrichtlinien in Bibliotheken
Wer vergleichbare Sammelrichtlinien aus dem deutschsprachigen Raum kennt, bitte um Hinweis an mich! Ich habe aufs erste nichts gefunden - wenn überhaupt, dann praktisch nur im Sinne von "Frauenforschung sammeln wir auch" in den ganz allgemeinen Richtlinien.
Friday, October 28, 2011
Buchpräs. NS-Provenienzforschung
Programm:
Thursday, October 27, 2011
Thesis über Sanford Berman
VÖB-Petition: 369 Unterschriften
Tuesday, October 25, 2011
War das der letzte Bibliothekartag?
Dazu einige Gedanken:
Sunday, October 16, 2011
Das Zweibuchsystem
Friday, October 14, 2011
Bibliothekspersonal anno 1884
Wald als Ware
![]() | Hinweis des Klimabündnisses: "Die nächste Klimakonferenz in Durban (Südafrika) rückt näher. Eines der heißdiskutiertesten Themen wird wieder der Wald sein. Am Stubenring in Wien wird am 3. November über den "Wald als Ware? Die Rolle des Waldes in der internationalen Klimapolitik" diskutiert. |
Die Veranstaltung bietet Ihnen Input und Austausch mit hochkarätigen VertreterInnen aus Wissenschaft, der Praxis und Politik. Beginnend mit Inputs zum Klimafaktor Wald im Jahr des Waldes, wird Ihnen im Anschluss die Sicht von Menschen im Wald aus dem globalen Süden vorgestellt. Den Abschluss bildet eine Diskussion unter dem Titel 'Wald retten – aber wie?'".
Die Veranstaltung findet in Kooperation von Klimabündnis, CARE Österreich, dem Lebensministerium sowie der Allianz Klimagerechtigkeit, dem WWF Österreich, Walddialog und mit Unterstützung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit statt.
Anmeldungen bis Donnerstag, 27. Oktober, an office@klimabuendnis.at bzw. unter 01/581 5881. Der Eintritt ist kostenlos. Programm (pdf). Die Veranstaltung findet von 9.30 bis 16.30 Uhr im Gobelin-Saal des Lebensministeriums statt.
Thursday, October 13, 2011
Galgen und Bibliothek
"Ich stimme vollständig mit Carlyle überein, dass ebenso gut wie jede Stadt ein Gefängnis, Polizei und einen Galgen besitzt, sie auch eine öffentliche Bibliothek haben sollte".
Mehr dazu übrigens im Aufsatz "Carlyle, Panizzi, and the Public Library Ideal" von A.S. Popowich, der 2007 im Library Student Journal erschienen ist - Thomas Carlyles Original lautete "Why is there not a 'Majesty's Library' in every county town? There is a Majesty's Jail and Gallows there already".
Wednesday, October 12, 2011
Gewerkschaft und Bibliothek
![]() | Mein Beitrag "Die Gewerkschaft der BibliothekarInnen" kann seit gerade jetzt bei den "Stimmen" auf Plan3t Info gelesen werden :-) Ich frage dort u.a.: Seid Ihr Gewerkschaftsmitglieder? Fühlt Ihr Euch von Eurer Gewerkschaft ausreichend vertreten? Seid Ihr selbst in Gewerkschaft und/oder Personalvertretung engagiert? Empfindet Ihr Gewerkschaft oder Berufsverband als wichtiger, wirksamer? Photo: Unionizing the brain worker, 1922 -- via Tobias Higbie auf Flickr. |
Maßstab Twitterlaufbahn
![]() Susanne Graf. Photo: Tobias M. Eckrich, 2010 | Susanne Graf, künftige Abgeordnete der Piratenpartei, im Tagesspiegel: "Der Maßstab für mich ist: Ich möchte auf einen Blog, auf eine Twitter-Laufbahn zurückblicken können, in der ganz klar zu sehen ist, dass ich transparente Politik gemacht und mich nicht dafür geschämt habe, auch einmal Fehler zu machen". |
Undichte Stellen
Ort und Zeit: 26. - 30. Oktober 2011, 17 bis 6 Uhr, Archiv der Zentralstelle - Ruschestraße 103, Haus 7, 10365 Berlin-Lichtenberg. - Hinweis und Text aus medoc.
Mehr zu den Photographien: "Die über 1,1 Millionen Fotografien der ehemaligen MfS-Zentrale wurden aufgrund ihrer spezifischen Anforderungen an die Bestandserhaltung als Sammlungsbestand im Archiv des BStU zusammengefasst. Das MfS fotografierte seit Anbeginn sowohl mit Amateur- als auch mit professioneller Technik, zunächst vor allem um Beweisaufnahmen von tatsächlichen und vermeintlichen Verbrechen gegen die DDR zu fertigen. Später diente die Fotografie zunehmend als Methode der präventiven 'Feindbeobachtung'. Sogenannte 'staatsfeindliche Handlungen' sollten bereits im Vorfeld dokumentiert werden. So entstanden unzählige Beobachtungs- und Überwachungsfotografien, aber auch Bilder aus dem Dienstalltag der Stasi, der bis 1989 für die Bürger doch so oft unsichtbar blieb". - Text aus der Einladung (pdf).
Tuesday, October 11, 2011
Verstaubte Dissertationen
Wednesday, October 05, 2011
Librarian in the Cinema of Horror
Gutes Essen für alle / Details
* Ab 13:00 Gutes Essen vom "Illmitzer", Gute Lebensmittel zum Verkosten & Einkaufen
* 13:20 Begrüßung & Vorstellung von ReferentInnen und Markt der Erde
* 13:30 NRAbg. Wolfgang Pirklhuber, Grüne Bauern & Bäuerinnen: "Die Zukunft des Essens - Biolebensmittel versus Industriefood und Gentechfraß"
* 14:00 Michael Andert, Convivienleiter Slow Food Burgenland: "Slow Food – Gut, sauber und fair"
* 14:30 Franziska Lerch, Arche Noah (Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt): "Samengewinnung im Hausgarten"
* 15:00 Sabine Hartmann, Vier Pfoten International: "Tierschutz auf dem Teller – die andere Seite des Klimaschutzes"
* 15:30 Eva Vesovnik, Universität für Bodenkultur Wien und PlanWerkStatt greenworks: "GemeinschaftsGärtnern – (k)eine neue Bewegung!"
* 16:00 Wolf Stockinger, Zaubergarten: „Selbstversorgung & Permakultur - Erfolgreich Gärtnern ohne Gift"
* 16:30 Irmi Salzer, ÖBV Via Campesina Austria: Ausblick: "Nyeleni-Europe 2011. Es ist Zeit für Ernährungssouveränität!"
Tuesday, October 04, 2011
reading diary
Mieze Medusa: Freischnorcheln. Milena 2008 - einige großartige Beobachtungen über Liebe und Leben, unterhaltsam, gut geeignet für eine Zugfahrt
Meine Wildnis & meine Bibliothek
Spiele XXL für Ludotheken
Apropos: Da sei gleich auf die Ludothek in Graz und die WienXtra Spielebox verwiesen.
![]() | Photo: careshop.de |
Monday, October 03, 2011
Bachelorarbeit über Graphic Novels
"Zurzeit schreibe ich zum Abschluss meines Studiums der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an einer Bachelorarbeit mit dem Thema 'Graphic Novels in deutschen oeffentlichen Bibliotheken : ein wenig befoerdertes Bestandssegment?'. Der nachfolgende Online-Fragebogen dient der Gewinnung einer empirischen Datenbasis für meine Arbeit. Es sollen Daten zu Graphic Novel-Bestaenden (weitere Bezeichnungen: graphischer Roman, Autorencomic u.ae.), diesbezuegliche Veranstaltungen und die Erschließungspraxis an oeffentlichen Bibliotheken in Deutschland erhoben werden.
Bitte unterstuetzen Sie das Gelingen meiner Bachelorarbeit, indem Sie den Fragebogen fuer Ihre Bibliothek beantworten oder die zustaendigen KollegInnen darauf hinweisen. Wenn Sie nicht alle Fragen beantworten koennen, fuellen Sie den Bogen bitte trotzdem so weit wie moeglich aus.
Den Fragebogen erreichen Sie ueber folgenden Link: www.soscisurvey.de/GraphicNovels/. Das Passwort lautet: graphic novels. Befragungszeitraum: 03.10. bis 16.10.2011".
Neuerwerbungen
Jaron Lanier: You are not a gadget. A manifesto. Penguin 2011
Georgina Harding: The Solitude of Thomas Cave. Bloomsbury 2010 - ein Stück für meine Arktis/Antarktis-Sammlung. Rezensionen in NY Times und Daily Telegraph.
Richard P. Feynman: Six Easy Pieces. Pen Press 1998 (Penguin Press Science)
ANTIQUARIAT - Ein weiteres Buch für die Arktis/Antarktis-Sammlung habe ich auf die Empfehlung eines Kollegen hin gekauft:
Alfred Andersch: Hohe Breitengrade oder Nachrichten von der Grenze. Ein Reisebericht mit 48 Farbtafeln nach Aufnahmen von Gisela Andersch. Diogenes 1984 [1969] - bisher fällt es mir etwas schwer, da "hineinzukommen", aber es gibt einige Passagen, die mir besonders gefallen, z.B. "Der Kapitän der 'Lyngen' heißt Olaf Jensen, und seine Offiziere heißen Gudmund Storelv, Roald Arnesen, Sverre Olsen und Marten Martinsen. Wir fühlen alle, daß wir mir Männern, die solche Namen tragen, nichts zu befürchten haben" (S. 19) :-)
Friday, September 30, 2011
DNB will Lücken füllen
1. Geben Sie einen Suchbegriff zu dem Ihnen vorliegenden Buch ein (z.B. ein Titelstichwort, den Autor, den Verlag) und klicken Sie auf "Finden".
2. Falls uns Bücher mit diesem Suchbegriff fehlen, erscheint in der rechten Spalte unter "Alle Kataloge / Sammlungen" der Begriff "Desiderata".
3. Sie klicken auf "Desiderata" und schränken damit Ihr Suchergebnis auf diejenigen Bücher ein, die uns fehlen.
4. Sollte ein Titel wider Erwarten nicht im Katalog verzeichnet sein, können Sie davon ausgehen, dass er uns fehlt.
Bei welchem Punkt habt Ihr zu lesen aufgehört? ;-) - Hinweis aus Bild via Google Alerts.
Thursday, September 29, 2011
Der Dreigroschen-Wecker
Mich fasziniert das Stück auch beim x-ten Mal Anhören. Ich finde interessant, dass es weniger auf glasklare Stimmen ausgelegt ist, sondern (im positiven Sinn) so klingt, als ob die handelnden Personen "von nebenan" einfach singen würden. Das Lied der Seeräuber-Jenny halte ich für eine der faszinierendsten künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem Thema "Rache". Bei "und wenn dann der Kopf fällt, sage ich hoppla" krieg ich immer Gänsehaut. Die musikalische Vielfalt ist auch bemerkenswert.
Rückgabe aus Schönbrunn-Bibl. empfohlen
Forstamt züchtet Papyrus für NB
Nationalbibliotheksdirektorin Johanna Rachinger und Forstdirektor Andreas Januskovecz in der Kinder-Papyruswerkstatt. Photo: MA 49 / Kawka. Quelle: Presseaussendung.
Men of the Stacks-Kalender
"we" - das sind die zwölf Bibliothekare, die auf dem neuen "Men of the Stacks"-Kalender für das Jahr 2012 zu sehen sind, und diese wiederum sind "educators, programmers, project managers, entrepreneurs, program coordinators, contractors, consultants, and speakers. We are academics. We are authors, diversity officers, historians, administrators, deans, professors, and researchers. We are creatives. We are musicians, bakers, painters, and storytellers". Mein Favorit ist eigentlich der Februar, der ist so fröhlich. Mit dem Erlös wird das "It get's better"-Projekt unterstützt. - Siehe dazu auch www.facebook.com/Men.of.the.Stacks und www.facebook.com/itgetsbetterproject. - Danke für den Hinweis an Jutta Zalud!
Tuesday, September 27, 2011
Buch und Rauch
- Mascha Dabić im daStandard.at über den gegenwärtigen Arbeitsplatz von Maja Badridse, einer georgischen Übersetzerin.
Sunday, September 25, 2011
Friday, September 23, 2011
Neuerwerbungen
Stephen Baxter: Flux. Heyne 1998 - Geschenk
Gore Vidal: Messias. Suhrkamp 1997 - Geschenk
Edith Kneifl (Hrsg.): Tatort Kaffeehaus. 13 Kriminalgeschichten aus Wien. Falter 2011 - ganz schön fies: Autor Andreas P. Pittler hat bei seiner Lesung in der "Kriminacht" seine in dieser Anthologie erschienene Geschichte nicht zu Ende gelesen, und da wollte ich beim Heimfahren doch unbedingt wissen, wer der Mörder ist. Ich war also förmlich gezwungen, es zu kaufen ;-)
Andreas P. Pittler: Tinnef. Ein neuer Fall für Kommissar Bronstein. Echomedia 2011 - heute in der U-Bahn fertiggelesen
Andreas Altmann: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. Piper 2011 - ich habe Andreas Altmann, den Reiseschriftsteller (nicht zu verwechseln mit Andreas Altmann, den Lyriker), über seine Kolumnen in der "Presse" kennengelernt. 2007 hab ich mir sein Buch "34 Tage, 33 Nächte" gekauft und "Notbremse nicht zu früh ziehen! Mit dem Zug durch Indien" verschenkt. Ich habe sozusagen eine besondere Beziehung zu diesem Autor, seit ich ihn letztes Jahr bei einer Lesung im Wissensturm in Linz kennengelernt habe. Dort hat er aus "Triffst du Buddha, töte ihn! Ein Selbstversuch" gelesen, aber auch dieses Buch angekündigt, das kein Reisebuch ist, sondern eine (wenn es nicht so abgedroschen wäre, würde ich sagen, "schonungslose") Auseinandersetzung mit seiner Jugend in Altötting.
Wednesday, September 21, 2011
Einladung: Gutes Essen für alle
Wie entwickelt sich unser gemeinsames Essen? - Was bedeutet Ernährungssouveränität? - Wie hängen gesunde Lebensmittel und eine vielfältige, lebenswerte Umwelt zusammen?
![]() | Rund um diese Fragen laden wir zu einem Austausch- & Informationsforum in den Markt der Erde-Stadel, mit BiobäuerInnen und GärtnerInnen aus der Region, mit Menschen aus der Praxis. Was es braucht, ist ein Paradigmenwechsel im Lebensmittelsystem, der das LEBEN wieder in den Mittelpunkt stellt. Von der Saatgutgewinnung bis zur Produktion und Verarbeitung, bis hin zur Verteilung. Vom eigenen Biogartl über Gemeinschaftsgärten bis hin zu einer vielfältigen, lokal angepassten und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichteten Landwirtschaft. - Programm: |
Ort und Zeit: Sonntag, 9. Oktober 2011, 13:00 - 17:00. Markt der Erde, 7111 Parndorf, Schulgasse 1g
Monday, September 19, 2011
Freie Software für Videodigitalisierung
Erfreulicherweise steht das Produkt unter einer freien Softwarelizenz (GPLv3) und kann auf www.dva-profession.mediathek.at herunter geladen werden.
Friday, September 16, 2011
Blick aufs Dachsteinmassiv

Mein diesjähriges Lieblings-Urlaubsphoto kommt aus der Steiermark: ein Blick auf den Dachstein vom Hauser Kaibling aus, bei sonnenbrandverursachendem Bilderbuchwetter ;-)
Friday, September 09, 2011
Die beideaugenzudrückende Frau Katalog
Aus: Abha Dawesar: Die Physik des Vergnügens. Zaglossus 2011, S. 157 - 158 [Orig.: Babyji. Anchor Books 2005]
reading diary
![]() | Abha Dawesar: Die Physik des Vergnügens. Zaglossus 2011 [Orig.: Babyji. Anchor Books 2005] - Durch einen glücklichen Zufall kam ich zu diesem Buch: Bei meinem Dienst am Infoschalter wurde das Pflichtexemplar abgegeben, und weil mich der Titel interessiert hat, hab ich reingeblättert. Nach zwei Seiten hab ich meinen Kollegen gebeten, mir das Buch gleich nach dem Katalogisieren zur Seite zu legen :-) |
"Babyji" wurde 2005 mit dem Lambda Literary Award (Kategorie "Lesbian Fiction") and 2006 mit dem Stonewall Book Award (Kategorie "Barbara Gittings Literature Award") der ALA ausgezeichnet.
kürzlich fertiggelesen:
Thursday, September 08, 2011
Look up

eines meiner Lieblingsphotos, aufgenommen bei einem Spaziergang im niederösterreichischen Wöllersdorf.
Tuesday, September 06, 2011
Neu: Jobbörse des Bundes
Einschränkung: Leitungsfunktionen, Richter- und Richterinnenstellen und Lehrer- und Lehrerinnenstellen sind nicht über die Anwendung zu finden. Diese werden gemäß dem Ausschreibungsgesetz im Amtsblatt der Wiener Zeitung veröffentlicht und können unter Stellenausschreibungen im Amtsblatt abgerufen werden.
Ich beobachte gerne den "Markt", auch in Hinblick auf unsere AbsolventInnen-Mailingliste, und habe mich gleich registriert. Was mir daran nicht gefällt, ist die Auswahlmöglichkeit bei den "Branchen" und den "Funktionsbereichen". Bei den Branchen fehlt alles, was irgendwie mit Bildung und Forschung zu tun hat, es gibt nur das allgemeine "öffentlicher Dienst". Hauptsächlich gibt es Branchen der Industrie in der Liste (von "Bergbau und Energiegewinnung" bis "Erzeugung / Verarbeitung von Materialien und Metallen").
Friday, September 02, 2011
20h-Stelle bei Ariadne/ONB
Anforderungen:
* Abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Studium, vorzugsweise mit Schwerpunkt Gender Studies
* Abgeschlossene bibliothekarische Ausbildung mit Dokumentationserfahrung
* Ausgezeichnete Englischkenntnisse
* Erfahrung mit Content Management Systemen
* Bereitschaft zu Vortragstätigkeiten und zur Erstellung fachspezifischer Artikel
* Interesse an internationalen Vernetzungs- und Projektarbeiten
Bewerbungen vorzugsweise per Email unter dem Kennwort: "Ariadne" an bewerbung@onb.ac.at bis spätestens 23. September 2011.
Wednesday, August 31, 2011
Neues Evangelium entdeckt
Monday, August 29, 2011
Neuerwerbungen
Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte - Kurt Tucholsky [✓]
Die Unterrichtsstunde: Komisches Drama in einem Akt - Eugène Ionesco
Sämtliche Erzählungen und andere Prosa - Heinrich von Kleist
Farewell, Miss Zukas - Jo Dereske
Gespräche unter den Fabrikschornsteinen. Roman - Lev Detela
Leichtfüßig - Jeannie Ebner [✓]
Am Ort der Handlung. Schauplätze der Weltliteratur - Otto Brusatti und Walter Obermaier
Hans Weigel, Leben und Werk. Zum 80. Geburtstag - Walter Obermaier [✓]
Karl Emil Franzos 1848 - 1904. Der Dichter Galiziens. Zum 150. Geburtstag - Hermann Böhm
Kleist in meiner Küche: Eine moderne Novelle - Miriam Sachs [✓]
schädelmagie: Ausgewählte Gedichte - Thomas Kling
Harald Schmidt: Eine Biografie - Miriam Lau [✓]
Tuesday, August 23, 2011
Ich kann nix. Nur spielen.
zitat
STANDARD: Herr Seberg, Sie spielen in "Soko Donau" einen Polizisten. Wäre...
Mikl-Leitner: Was haben Sie gelernt? Schauspielerei?
Seberg: Ja. Polizist hab ich nicht gelernt.
Mikl-Leitner: Aber haben Sie sonst noch einen Beruf gelernt?
Seberg: Das ist ein richtiger Beruf! Haben Sie Innenministerin gelernt?
Mikl-Leitner: Es gibt Schauspieler, die haben einen anderen Beruf gelernt.
Seberg: Ich nicht. Ich kann nix. Nur spielen".
zitatende
Quelle - Sascha Jungnikl [Interviewer]: "'Haben Sie Innenministerin gelernt?'". In: Der Standard, Inland, 13./14./15. August 2011, S. 15
Wertschätzungsbeitrag
Monday, August 22, 2011
Wiederholter Wikipedia-Eintrag
Tuesday, August 16, 2011
Archivsuche bei "Tatort"
Merksätzchen gesucht
Bibliotheksgedicht
Friday, August 12, 2011
Bibliothekarin und Country-Star
Wednesday, August 03, 2011
Falter kein "linkes Hetzblatt"
"Der Falter ist kein 'linkes Hetzblatt', wie die FPÖ behauptet, sondern ein 'Bolschewiken-Blattl', wie die Kronen Zeitung wiederholt festgestellt hat (zuletzt am 21. Juli). Herr Strache möge sich an die Vorgaben halten".
dauertwitternde Werkstudenten
Tuesday, August 02, 2011
Bücherflohmarkt in der UBTUW
Außerdem gibt es thematisch sortierte "Überraschungssäckchen" zu einem sehr günstigen Preis - ich hab eines zu den Themen Umwelt, Abwasser, Recycling mit gefühlten zehn Kilo um drei Euro erworben.
Monday, August 01, 2011
VöB goes ÖB
Mehr dazu auf www.univie.ac.at/voeb/kommissionen/ag-oeffentliche-buechereien/. Kontaktperson ist Nikolaus Hamann (nikolaus.hamann@gmx.at), MitarbeiterInnen aus beiden Bibliothekstypen werden gesucht!
Friday, July 29, 2011
CfP Bibliotheken in der Literatur
Für den Sammelband "Wissensräume: Bibliotheken in der Literatur" können Exposés zu folgenden Schwerpunkten eingereicht werden, wobei weitere relevante Themenvorschläge natürlich willkommen sind:
1. Die Bibliothek als Machtfaktor
2. Topographien des Wissens
3. Funktionen und Ordnung - Bibliothek als ambivalente Wissensordnung
4. Bibliothek als Utopie, Heterotopie oder Gegenwelt
5. Die Bibliothek als Imaginationsraum literarischer Figuren
6. Sonderformen und Wandlungen literarischer Bibliotheken
Auf diese Schwerpunkte aber auch darüber hinausgehende Fragen möchte der Sammelband Antworten geben. Vorschläge für Beiträge werden bis zum 15. Oktober 2011 per E-Mail erbeten (Abstract ca. 500 Wörter), kurze bio-bibliographische Angaben bitte extra).
Abgabetermin für die vollständigen Beiträge (6.000 bis 8.000 Wörter) ist der 29. Februar 2012. Der Sammelband wird im Wissenschaftsverlag Ripperger & Kremers im Sommer 2012 erscheinen. Vorschläge und Beiträge werden erbeten an: Dr. Mirko Gemmel (mirko.gemmel@hu-berlin.de) und Dr. Margrit Vogt (margrit.vogt@hu-berlin.de).
reading diary
Heinrich von Lenk: Über Bibliothek und Bibliothekar. Zwei Vorträge gehalten im "Christlichen Verein junger Männer" in Wien, am 15. und 17. Dezember 1912. Separat-Abdruck aus "Evangelischer Hausfreund". Wien: Ludwig Schönberger 1913
Müssen Sie alle Bücher lesen?
"'Müssen Sie alle Bücher lesen?' oder: 'Müssen Sie alle Bücher selbst abstauben?' Also im ersten Falle eine kolossale, aber doch nicht kränkende Überschätzung meines Berufes, im letzteren Falle eine tief beschämende Unterschätzung desselben, in beiden Fällen aber ein schlagender Beweis dafür, daß man in weiten Kreisen von unserer Tätigkeit wirklich keine Ahnung hat".
Aus: Heinrich von Lenk: Über Bibliothek und Bibliothekar. Zwei Vorträge gehalten im "Christlichen Verein junger Männer" in Wien, am 15. und 17. Dezember 1912. Separat-Abdruck aus "Evangelischer Hausfreund". Wien: Ludwig Schönberger 1913, S. 4 [UB Wien, Signatur I 403.546)
Thursday, July 28, 2011
Hüter des Schweigens
Saturday, July 23, 2011
Künstlerisches Statement
"My work explores the relationship between the body and emotional memories. With influences as diverse as Blake and Francis Bacon, new synergies are created from both traditional and modern layers. Ever since I was a child I have been fascinated by the theoretical limits of the mind. What starts out as vision soon becomes corroded into a dialectic of greed, leaving only a sense of what could have been and the inevitability of a new reality. As temporal phenomena become frozen through diligent and critical practice, the viewer is left with a glimpse of the inaccuracies of our condition". - Alles klar?
Friday, July 22, 2011
reading diary
Miriam Grace Monfredo: The stalking horse, 1999
Liz Cook: So, What Do You Eat? A Practical Guide to Healthy Animal-free Nutrition and Easy Family Meals, 1999
Interviewreihe mit "Führungsfrauen" im Kulturbereich
Tuesday, July 19, 2011
wie wichtig ist Schreibschrift?
"Verzicht auf Schreibschrift geht zu Lasten der 'Individualität'? Ich hätte nichts dagegen, wenn mehr Menschen ein halbwegs einheitliches Schriftbild hätten, der Lesbarkeit wegen. Wer sich individuell ausdrücken möchte, kann doch Bilder malen. Schrift ist für mich in erster Linie ein Mittel zur Kommunikation" (BenutzerIn "Meisterlein")
"Menschen die ihre Individualität durch eine besonders geschwungene Handschrift ausdrücken sind in der Regel außerhalb von öffentlichem Dienst und Berufsbeamtentum lebensunfähig" (BenutzerIn "Klaue").
Wie seht Ihr das? Ich erinnere mich noch sehr genau an den Zeitpunkt, wo sich im Gymnasium meine "Kinderschrift" über die Ferien zur "Erwachsenenschrift" gewandelt hatte, was meinem Deutschlehrer gar nicht zusagte, wie ich in meinem Hausübungsheft nachlesen konnte. Für mich war es aber ein wichtiger Schritt. Aber spielt das für die Generationen nach mir noch irgendeine Rolle?
VDM revisited
Bibliothekskatze einmal anders
Monday, July 18, 2011
Neuerwerbungen
Stanislaw Lem: Die Untersuchung, 1979
Miriam Grace Monfredo: Must the maiden die, 2000
Miriam Grace Monfredo: The stalking horse, 1999
zwei Bände aus der Reihe "Seneca Falls Historical Mysteries", mit der Bibliothekarin Glynis Tryon als Hauptfigur, geschickt eingebettet in die Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges, der Sklaverei und der Frauenrechtsbewegung rund um Susan B. Anthony und Elizabeth Cady Stanton (siehe dazu auch Seneca Falls Convention). Sehr empfehlenswert!
ausgestorbener Bücherwurm
Bei der Stellenvermittlung für Studierende: "Nach tiefem Aufseufzen sagte Miss Perkins: 'Ich fürchte, da ist im Augenblick nichts anderes für Sie als die Bibliothek'" (S. 16).
Im Gespräch mit einer Studienkollegin: "Dann wandte sie [Kitsy] sich um und meinte: 'Weißt Du, eigentlich möchte ich gern Bibliothekarin werden'. Maggi war entsetzt. 'Bist Du verrückt? Das ist doch die langweiligste Arbeit, die es gibt, immer bloß Bücher ein- und ausräumen! Außerdem wird es schlecht bezahlt, und Männer lernst Du da überhaupt nicht kennen'" (S. 40).
Im Lesesaal: "Als Angestellte der Stadtbibliothek durfte Kitsy nichts tun, was den Regeln widersprach" (S. 71).
Bei einem Fernsehinterview: "Jack Boseman machte ein Gesicht, als ob er sich seiner Unkenntnis schäme. 'Und ich habe immer gedacht', sagte er, 'daß ein Bibliothekar oder eine Bibliothekarin ein Mensch ist, der im grauen Kittel hinter einem Schreibtisch sitzt und Mitgliedskarten stempelt!' 'Das habe ich auch gedacht', versicherte sie [Kitsy], 'bis ich zum erstenmal meine Nase in die Stadtbücherei steckte. Aber so ist es nicht. (...) Wenn Sie also meinen, wir täten alle das gleiche, dann sind Sie im Irrtum, und Sie werden ebensogut umlernen wie ich. Ich habe nämlich auch geglaubt, ein Bibliothekar sei unbedingt ein Bücherwurm - nun, das ist er heute nicht mehr. Dieser Typ ist wohl ausgestorben" (S. 134 - 135).
Best of Speisekarte (work in progress)
Königsberger Klöbse - Klopse, Leute, Klopse!
Rahmgurgensalat - kann kein Versehen sein, den gab's in zwei aufeinanderfolgenden Wochen
Spaghetti Bolognaise - der Klassiker
Holhipphen - hmpf
Mozarella und Ruccola - das kommt ja sooo oft vor!
Update 25.2. 2009: Pertersielkartofflen
Update 25.2. 2009: Salatbuquett
Update 25.2. 2009: gebackene Champigons - immerhin keine Champions, klingt eher nach Epigonen
Update 27.3. 2009: Nougatknödel in Kokoset
Update 22.6. 2009: Spagetthi Bolognese, Gogonzolasauce
Update 28.9. 2009: Esterhazy-Schnitty. Gnochhi. Feckerl. Salatboquet
Update 8.4.2010: Salatbouget
Update 18.7.2011: Barbaceau-Sauce, Erdäpfel-Lauch-Auflauf auf Roten Beeten, magares Zwiebelfleisch, Potatoe Wedges
Friday, July 15, 2011
Theaterzettel im Querschnitt der Zeit
Die Wienbibliothek verfügt über eine sehr umfangreiche Theaterzettelsammlung. Aus Anlass der Theaterzettel-Tagung in Zusammenarbeit mit dem Don Juan-Archiv wurde in den Räumen der Musiksammlung eine kleine Ausstellung eingerichtet, welche eindrucksvoll dreihundert Jahre Wiener Theatergeschichte dokumentiert. Gezeigt werden dabei nicht nur Theaterzettel der Hof- und Vorstadttheaterhäuser Wiens - wie beispielsweise der älteste Theaterzettel aus den Beständen der Wienbibliothek aus dem Jahr 1720 -, sondern auch Ankündigungszettel von Feuerwerken, Bällen, Zirkusauftritten und Tierhetzen.
Ort und Zeit: Wienbibliothek im Rathaus, Musiksammlung, Bartensteingasse 9 / 1. Stock, 1010 Wien. Geöffnet bis 31. Juli 2011, Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr. Eintritt frei. - Am Donnerstag, dem 21. Juli, um 15 Uhr führen Julia Danielczyk und Franz Gangelmayer durch die Ausstellung.
Thursday, July 14, 2011
Bücher von Frauen? Bäh!
Dagmar Jank: "Wissenschaftliche Bibliothekarinnen in Deutschland 1921-1945. Bericht aus einem Forschungsprojekt". In: Bibliothek. Forschung und Praxis 18 (1994), S. 230 - 235 [Zitat auf S. 232]
Genderfragen am Bibliothekar*tag
Ich selbst werde einen Vortrag namens "Frauen im Centralblatt für Bibliothekswesen. Eine berufsgeschichtliche Betrachtung" halten. Hier der Abstract: "Das 'Centralblatt für Bibliothekswesen' (CfB), eine ab 1884 erscheinende deutsche Bibliothekszeitschrift, beschäftigt sich schon in der Einführung zum ersten Heft mit dem bibliothekarischen Berufsbild. Die Aufsätze und Berichte, aber auch Rubriken wie das 'Personalverzeichniss deutscher Bibliotheksbeamten' und die 'Personalnachrichten' im CfB können als umfassende Quelle für die Berufsgeschichte dienen. Zum Beispiel wird die Frage, ob 'Damen' überhaupt für die Bibliotheksarbeit und im speziellen für den höheren Bibliotheksdienst geeignet seien, im Laufe der Jahre immer wieder gestellt und stark unterschiedlich beantwortet. Der Vortrag beschäftigt sich vor allem mit Frauen als Bibliothekarinnen, aber auch mit ihrer Darstellung als Leserinnen, Mäzeninnen und 'relative Wesen' (z.B. Ehefrauen von Bibliothekaren) mit Schwerpunkt auf den ersten dreißig Jahrgängen".
Wenn jemand Literatur kennt, wo jemand etwas Ähnliches versucht hat oder sich generell mit dem CfB beschäftigt, freue ich mich über den Hinweis. Ich kann mich dunkel an etwas erinnern, wurde aber nicht mehr fündig und weiß nun gar nicht mehr, ob ich mir das nur einbilde...P.S. Den Aufsatz "Der VDB und das Zentralblatt für Bibliothekswesen" von Kornelia Richter hab ich gerade wiedergefunden.
Monday, July 11, 2011
Frauenzeitschrift sucht Mitarbeiterinnen
<zitat> Die AEP-Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft" erscheint seit 1974 ununterbrochen und ist eine der ersten Frauenzeitschriften der Neuen Frauenbewegung in Österreich. Sie wird von den Redakteurinnen und Autorinnen ehrenamtlich gestaltet.
Unser Anspruch ist es, Hierarchien in den Geschlechterverhältnissen aufzudecken sowie der Marginalisierung und Diskriminierung von Frauen und den gewalttätigen Strukturen in Ökonomie, Politik und Gesellschaft entgegenzuwirken. Damit wenden sich die AEP-Informationen gegen alle Gewalt- und Herrschaftsverhältnisse, die weibliche Lebensmöglichkeiten einschränken, und streben eine umfassende Veränderung des von Herrschaft gekennzeichneten Geschlechterverhältnisses an. Die Zeitschrift "AEP-Informationen" ist in ihrer Berichterstattung besonders der unabhängigen Frauenbewegung und auch den widerständigen Praktiken von Fraueneinrichtungen und Initiativen in Tirol verpflichtet.
Nach vielen Jahrzehnten der Schaffung einer feministischen Gegenöffentlichkeit ist das zukünftige Erscheinen der "AEP-Informationen" aus personellen Gründen ungewiss. Wie lange die AEP-Informationen noch auf der Bildfläche erscheinen werden, hängt auch vom Engagement vieler Frauen ab!
Um das Fortbestehen der Zeitschrift auch weiterhin zu gewährleisten, werden daher neue Mitarbeiterinnen gesucht: Als Redaktionsmitglied hat frau die Möglichkeit zur inhaltlichen Gestaltung der Zeitschrift (Festlegung der Themenschwerpunkte, Einladung von Autorinnen etc.) und kann eigene Ideen einbringen sowie selber Beiträge verfassen. Es gibt jedoch auch andere, weniger zeitintensive Formen der Mitarbeit (gelegentliches Verfassen von Beiträgen oder Rezensionen oder Kurzmeldungen, Korrekturlesen, ...).
Bei Interesse an einer Mitarbeit – in welcher Form auch immer – bitte mit uns Kontakt aufnehmen: informationen@aep.at.<zitatende>
Wednesday, June 29, 2011
Am Infoschalter
Karl Fiala in Franz Werfels "Der Tod des Kleinbürgers" (Reclam 1969, S. 7) ist natürlich kein Bibliothekar, sondern zu diesem Zeitpunkt Portier bei der Finanzlandesdirektion, aber irgendwie passt die Beschreibung auf manche Bibliothekare, die ich kenne.
Sunday, June 26, 2011
WC-Anlagen und Bücherei
Friday, June 24, 2011
Was ich beim Ausmisten gelernt habe
1. Gewand, bei dem im Geschäft der leiseste Zweifel oder Gedanken wie "irgendwann wird mir das schon passen" oder "ich sollte nicht immer schwarz tragen" auftauchen, sollte nicht gekauft werden. Irgendwann landet es nämlich mitsamt dem Preisschild im Altkleidercontainer.
2. Es hat keinen Sinn, Nahrungsmittel "für besondere Anlässe" aufzuheben. Ich denke da an besondere Sachen, die man sich einmal gönnt, oder auch Urlaubsmitbringsel - in den letzten Jahren waren das zum Beispiel Blaubeersuppe aus Finnland, Spreewaldgurken aus Deutschland, Fisch-Suppenwürfel aus Schweden und Ice Jelly aus Singapur. Irgendwann landet es vermottet und/oder abgelaufen und/oder von selbst gehend mitsamt der Originalverpackung in der Mülltonne. Lebe den Augenblick :-)
Wednesday, June 15, 2011
Jugendliche Filme zur Stadtbibliothek
Präsentiert und prämiert werden die Filme am Freitag, 8. Juli, um 17.30 Uhr im Max-Bense-Saal der Zentralbibliothek im Wilhelmspalais".
Monday, June 13, 2011
Militärbibliothekar
Saturday, June 04, 2011
BBB news
Strange new worlds
Mordopfer Bibliothekarin
Friday, June 03, 2011
Der Bücher- und Müllsammler
Zoophiler Bibliothekar
Thursday, June 02, 2011
Kevin allein in der Klasse
Erinnert mich an die Lehrerin, die über ihre Schüler sagte: "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose". Ich weiß aber nicht mehr, wo ich das gelesen habe - ich glaube, diese Feststellung wurde bei einer der letzten Kribibi-Tagungen aus einer Studie zitiert.











