Monika Bargmann aka library mistress postet über Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Bibliotheken, Archive, Bücher und Datenbanken, Grünzeug, Lesen und Schreiben - vor allem Science Fiction (meistens auf Deutsch, manchmal auf Englisch, seltener auch in anderen Sprachen)
Thursday, April 01, 2010
Neuerwerbungen
Wednesday, March 31, 2010
Tatort-Tagebuch März 2010
Go get a life
Tuesday, March 30, 2010
Bibliotheksaushilfe, schrecklich schüchtern
Richard Haymon: Das Spiel. 8. Aufl. München: Heyne 2009, S. 9 (Neuerwerbung)
Was die Bibliothekarin ihm hingelegt hatte
Die dicke Bibliothekarin
Aus dem Artikel "Sixpack-Mann verliebt sich in XXL-Frau", Südkurier, 6, März 2010, über eine Aufführung der Tragikomödie "Fettes Schwein" von Neil LaBute, Eurostudio Landgraf
Lieblingslehrer weinten bei Keats
Aus: Tanya Gold: "How I became a fully qualified gravedigger". In: The Guardian, 28. März 2010 (Hinweis von LonelyLibrarian)
Monday, March 29, 2010
Dutt und Brille: attraktiv und kompetent
Musik, Gebet, täglicher Sport
Social Software ist Thema beim Eurasian Media Forum
Quelle: Presseaussendung "Beim Kasachstan Media Forum wird der Iran im Mittelpunkt stehen" via APA OTS.
Siehe dazu auch Dan Kennedy: "Free the Kazakhstan Internet"; Dauren Akhmetbayev: "Eurasian Media Forum begins with a scandal"; Reporter ohne Grenzen über Kasachstan: auf Deutsch und auf Englisch.
Thursday, March 25, 2010
Neuerwerbungen
Weil's dazu passt: Eberhardt Gering: Biographische Skizze zu Dr. Ing. Otto Frank, In: Die Gründer und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation im deutschen NS-Staat, 2007 (pdf).
Wednesday, March 24, 2010
"Frauenliteratur ist sicher ganz wichtig" - Subventionsstreichung
In der Tiroler Tageszeitung vom 23. März 2010 wird Zoller-Frischauf wie folgt zitiert: "Frauenliteratur ist sicher ganz wichtig. Sie kann aber auch in anderen Büchereien stehen".
Monday, March 22, 2010
Bibliotheksbestand des Tages
reading diary
Lydia Millet: Oh pure and radiant heart. Vintage Books 2007
abgeschlossene Lektüre:
Magnus Mills: The Scheme for Full Employment. HarperPerennial 2004
Wien: Frage an Lehrlinge nach Ehe der Eltern
Saturday, March 20, 2010
reading diary
Lydia Millet: Oh pure and radiant heart. Vintage Books 2007 ("the three geniuses who were key to the invention of the atom bomb--physicists J. Robert Oppenheimer, Enrico Fermi and Leo Szilard--are displaced to contemporary America at the moment history's first mushroom cloud rises over the New Mexico desert in July 1945. When the scientists appear in Santa Fe in 2003, Ann, a reference librarian, and her doting husband Ben take them in, and with the long-dead physicists for houseguests are swept up in a quixotic and calamitous quest")
Magnus Mills: The Scheme for Full Employment. HarperPerennial 2004
Linda Bacon: Health at every size. The surprising truth about your weight. Benbella 2008
abgeschlossene Lektüre:
Maj Sjöwall / Per Wahlöö: Die Tote im Götakanal. 2. Aufl. Rowohlt 2009
Wednesday, March 17, 2010
Kinderlose Bibliothekarinnen
Aus: Gerda Neyer, Jan M. Hoem, Gunnar Andersson: "Kinderlosigkeit, Bildungsrichtung und Bildungsniveau. Ergebnisse einer Untersuchung schwedischer Frauen der Geburtsjahrgänge 1955-59". In: Dirk Konietzka, Michaela Kreyenfeld (Hrsg.): Ein Leben ohne Kinder. Kinderlosigkeit in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007, ISBN 978-3-531-14933-2, S. 130. - Siehe dazu auch die Lönestatistik auf der Website des schwedischen Verbandes DIK, "a professional association and a trade union for university graduates in the fields of documentation, information and culture".
Tuesday, March 16, 2010
noch ein bibliothekarisches Mordopfer
Christy Evans: Sink Trap. Berkley 2009 (= Georgiana Neverall mysteries)
Monday, March 15, 2010
Mordopfer: nymphomanische Bibliothekarin
P: (...) Sie gab sich wirklich alle Mühe, scheußlich auszusehen. Bestenfalls lief sie in langen weiten Hosen und sackartigen Pullovern herum. Mit knapper Not konnte sie sich durchringen, ein Kleid anzuziehen, wenn sie zur Arbeit ging. (...) Sie hat so getan, als wüsste sie nicht, dass es so etwas wie Kosmetik, Friseusen oder Nylonstrümpfe gab. In anderen Dingen dagegen war sie fast pedantisch, vor allem mit ihren Büchern.
K: War Miss McGraw eine attraktive Frau?
P: Ganz und gar nicht, das dürfte Ihnen doch deutlich geworden sein, wenn Sie zugehört haben. Aber sie war mannstoll, und das macht eine Menge wett.
Aus: Maj Sjöwall / Per Wahlöö: Die Tote im Götakanal. 2. Aufl. Rowohlt 2009, S. 109
Saturday, March 13, 2010
BBB news
Thursday, March 11, 2010
BibliothekarInnen in tragenden Rollen
"A black-and-white film from 1930 showing librarians moving the 1742 Collection of books from the Old Library (now Dwight Chapel) to the newly-completed Sterling Memorial Library" - aus dem Youtube-Channel der Yale University!
"Chunky" und "lonely" - Bibliothekarinnen im Liebesroman
"Chunky and unpopular in high school, Ellie Stepp was often the brunt of hurtful remarks and other cruel behavior. Now a librarian in the very town where she had such a miserable adolescence, Ellie has resigned herself to being overweight and single". - Kathy Love: Wanting what you get. Zebra Books 2004
Wednesday, March 10, 2010
"RDA: why it won't work"
Monday, March 08, 2010
"Nichtwissen um den Weltzustand"
Frechheit: Bibliotheken als Belohnung ;-)
Na, wenn das so ist, sollten wir einfach die Präsenzdiener einsperren, oder? Das blöde dran ist, dass die auch schon Bibliotheken haben: "Um den bei der Truppe dienenden Soldaten das Lesen als sinnvolle Freizeitgestaltung nahe zu bringen, sind 44 Soldatenbüchereien und Freizeitbörsen, in auf das gesamte Bundesgebiet verteilten Kasernen eingerichtet, deren zentrale Verwaltung ebenfalls der Österreichischen Militärbibliothek obliegt". - In diesem Zusammenhang weise ich auch gerne auf die 2007 von mir betreute Diplomarbeit "Bibliotheken in österreichischen Justizanstalten" von Verena Kern hin.
Einladung: Themenführung "Frauenleben in der Wienbibliothek"
Saturday, March 06, 2010
Statistik, Statistik
P.S. Noch was: 57,3 Prozent verwenden Firefox, 5,3 Prozent Safari und 4 Prozent Opera. Nicht schlecht, oder?
Neuerwerbung
Das Buch wurde uns beim Training mit Herbert Langthaler von der Asylkoordination empfohlen und enthält nicht nur Argumentationshilfen, sondern auch eine Anleitung für Menschen, die selbst Argumentationstrainings halten wollen.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Friday, March 05, 2010
BBB news
Thursday, March 04, 2010
Weitere Aufgabe für den Auskunftsschalter...
Wednesday, March 03, 2010
reading diary
Seth Lloyd: Programming the universe. A quantum computer scientist takes on the cosmos. London: Vintage Books 2006
abgeschlossene Lektüre:
Jakob Michael Perschy: Sprechen Sie Burgenländisch?. Ueberreuter 2004
hab das Buch gemeinsam mit einer Oberösterreicherin gelesen und mich vor allem über die Umschreibungen der weniger schmeichelhaften Ausdrücke und die Unterschiede im Verständnis zwischen Oberösterreichisch und Burgenländisch/Niederösterreichisch amüsiert. Viele Wörter hab ich zuletzt in meiner Kindheit gehört gehabt. Außerdem wurde mir einmal mehr klar, wie armselig das Vokabular der Hochsprache teilweise ist - oft wäre mir beim besten Willen keine hochsprachliche Entsprechung eingefallen. Und ich beneide hiesige (oder "dasige") DeutschlernerInnen nicht - es gehört schon was dazu, um von "gmua" auf genug und von "gmoa" auf Gemeinde zu kommen ;-)
Tracy Montoya: Next Of Kin. Harlequin 2005 (= Intrigue 883)
ein Buch mit nahezu klassischer Bibliothekarin/Polizist-Liebesgeschichte, von dem man nach fünf Seiten weiß, wie es ausgehen wird; spielt an der Saint Xavier University; man erfährt relativ wenig über die Arbeit der Bibliothekarin Dr. Celia Viramontes, aber sie dürfte beliebt bei den Studierenden sein. Es kommt kein einziges Mal etwas wie "she wasn't your typical librarian" vor, und dafür gibt es Pluspunkte.
"Vertrieben und Vergessen" online abrufbar
Tuesday, February 23, 2010
Tatort-Tagebuch Februar 2010
Monday, February 22, 2010
Vertrieben und vergessen: Judentum im Burgenland
Zeit und Ort: Donnerstag, 25. Februar 2010, 19 Uhr, Österreichisches Jüdisches Museum, Unterbergstraße 6, 7000 Eisenstadt (Anreise). - Um Anmeldung via Mail an direktion.bgld@orf.at, via Telephon unter 02682/700-27211 oder via Facebook wird gebeten. - Mehr zur Sendung und zur Veranstaltung im Museums Weblog Koschere Melange.
Sunday, February 21, 2010
reading diary
Seth Lloyd: Programming the universe. A quantum computer scientist takes on the cosmos. London: Vintage Books 2006
recently finished:
Terry Pratchett: Moving pictures. Corgi Books 1991
Oliver Polak: Ich darf das, ich bin Jude. Kiepenheuer & Witsch 2009
Peter Jacobi: Mein Leben als Buch. Hamburg: Edition Nautilus 2000
Friday, February 19, 2010
Krimis lesen aus Angst?
Die zitierte Co-Autorin Amanda Vicary beschäftigt sich übrigens nicht nur mit "Women's attraction to crime and criminals", sondern auch mit "Facebook usage in response to tragedy". Um welche Studie es sich genau handelt, wird in dem Zeitungsbericht nicht angegeben, aber ich nehme an, es ist folgende: Amanda M. Vicary / R. Chris Fraley: "Captured by True Crime: Why are women drawn to tales of rape, murder, and serial killers?" In: Social Psychological and Personality Science 1 (2010) 1, S. 81 - 86 (Preprint/pdf). Darin heißt es: "Regardless of the reasons behind women's heightened fear of crime, the characteristics that make these books appealing to women are all highly relevant in terms of preventing or surviving a crime. For example, by understanding why an individual decides to kill, a woman can learn the warning signs to watch for in a jealous lover or stranger. By learning escape tips, women learn survival strategies they can use if actually kidnapped or held captive. In addition, the finding that women consider true crime books more appealing when the victims are female supports the notion that women may be attracted to these books because of the potential life-saving knowledge gained from reading them" (S. 85).
Thursday, February 18, 2010
Bibliotheksbestand des Tages
Aschermittwoch: "Wie ich sehe, hat er sich auch hübsch fremder Sünden theilhaftig gemacht?"
Fasching: "Die machen fast den Hauptteil meines Sündenpackes aus. Ich bin Schuld an so vielen tausend und tausend Wein- und Bierräuschen, und allen den Folgen, die aus übermäßigem Genuße hitziger Getränke entstehen. (...) Endlich bin ich auch Schuld an so mancher verschlafenen Tagsatzung der Advokaten, an so manchen versäumten Concilien der Ärzte, an so manchen liegen gebliebenen Referaten, Bescheiden oder Resolutionen der Beamten" (S. 10/12)
Aus: Der reumüthige Fasching am Beichtstuhle des Aschermittwochs. Wien: In Kommißion bey Peter Rehm 1796 (Signatur A 11446)
Wednesday, February 17, 2010
reading diary
currently reading:
recently finished:
Setzen wir Tiere an?
(*) Bei Harry Potter (122613139) finde ich die Bemerkung "Geburtsjahr unbekannt" witzig, und bei Kriemhild (118919601) ärgert mich ein bisschen, dass bei "Daten zur Person" nicht mehr steht als "Siegfrieds Frau". Die Frau, das relative Wesen.
CfP: Der Vampir in den Kinder- und Jugendmedien
Monday, February 15, 2010
Vorschlag für ein T-Shirt
Friday, February 12, 2010
Schulbibliothek: Nur zum Herumhängen?
Siehe dazu auch Kerry Benefield: "Santa Rosa may cut school year, spring sports" vom 8. Februar 2010, Nancy A. Persons' Leserbrief vom 7. November 2009 und Connie Williams: "Don't leave students without librarians" vom 2. November 2009. - Via LISNews.
Thursday, February 11, 2010
How to write badly well
One of my all-time favourites (so far) is "Select words for their impressiveness rather than their relevance": "As it was after eight of the clock and I was in a particularly ecbatic frame of psyche, I decided to oscillate by the publican's place of business and masticate the rind for a short sojourn" :-))
P.S.: Stickley is also on Twitter and Google Profiles. - Other recommended weblogs giving writing advice: Write to done and some entries in 101 reasons to stop writing.
BBB news
Wednesday, February 10, 2010
Tätigkeiten von Mann und Frau
Bibliotheksbestand des Tages
Update:
Sunday, February 07, 2010
Maybe a librarian
Emma Donoghue: "The sanctuary of hands". In: Touchy subjects. London: Virago 2006, S. 133
Neulich im Lokal
"Raucher oder Nichtraucher?"
"Nichtraucher".
"Nichts mehr frei".
"Dann Raucher".
"Auch nicht".
---
Erinnerte mich ein wenig an Google, das manchmal fragt "Meinten Sie XY?", und wenn man draufklickt, gibt es null Treffer.
Thursday, February 04, 2010
BBB news
Dialog am Infoschalter
irgendwie eh alles
Wednesday, February 03, 2010
"Nutzenmotive" des Buches
Tuesday, February 02, 2010
huch - Inhaltsverbreitung
Saturday, January 30, 2010
"Kids practice organizing, sharing, borrowing, returning"
Ich überlege immer noch, ob das ein Scherz oder ein Must-Have für Kinder von BibliothekarInnen ist: "Little Librarian will provide book lovers with everything they need to transform their book collection into a library. Kids can practice the important skills of organizing, sharing, borrowing, and returning".
Friday, January 29, 2010
Follow a Museum-Day
Deswegen sind alle Tweeple aufgerufen, an diesem Tag mittels Hashtag #followamuseum auf ein Museum ihrer Wahl hinzuweisen. Es gibt auf der Website auch ein Verzeichnis von twitternden Museen, in dem derzeit zwölf österreichische Museen aufgeführt werden. Weitere können via Twitter an followamuseum gemeldet werden. Hier nur ein paar Beispiele:
Wednesday, January 27, 2010
Ein FamilienERWerbstück
Eine zufällige Namensübereinstimmung halte ich für äußerst unwahrscheinlich - mein Opa war Berufsschullehrer, der "Ingenieur" stimmt auch, also passt da alles zusammen.
"lively and interesting people"
Aus: William R. Maidment: Librarianship. Newton Abbot, North Pomfret, Vancouver: David & Charles 1975 (= The Professions)
Tatort-Tagebuch Jänner 2010
Tuesday, January 26, 2010
Neuerwerbungen
Alle oder keiner
Aus: William R. Maidment: Librarianship. Newton Abbot, North Pomfret, Vancouver: David & Charles 1975 (= The Professions), S. 9
Monday, January 25, 2010
Neuerwerbung
Beim Kauf dieses Buches ärgerte ich mich ein bisschen. Es lag in der Wühlkiste einer bekannten Buchhandelskette um vier Euro. Aus Versehen wurde aber der Originalpreis, zweiundzwanzig Euro, berechnet. Gut, kann passieren. Als ich die Verkäuferin darauf hinwies, reagierte sie sehr freundlich und schuldbewusst ;-) Aber: Ich bekam nicht etwa mein Geld zurück, sondern eine Gutschrift, die nur in dieser Filiale und auch nur für ein Jahr gilt. Und das, obwohl es eindeutig nicht meine Schuld war. Ich war aber nicht zum Streiten aufgelegt.
Sunday, January 24, 2010
Neuerwerbungen
Tatort-Tagebuch Dezember 2009
Tuesday, January 19, 2010
Plakat-Werbespruch des Tages
"Mensch! Der Du eine Aktentasche trägst,
ganz sicherlich dich manchmal frägst:
Was wäre meinem Frauchen heut' genehm?
Bring' ihr nach Hause Baumer-Jam"
Bibliothek der Grünen Bildungswerkstatt
Monday, January 18, 2010
Mehr Bedeutung für die Museumsbibliothek
Sunday, January 17, 2010
Katalogisieren mehr was für die Stillen
Aus: Miss Richardson: "Librarianship as a profession for women". In: The Library 6 (1894), reprinted in Rory Litwin (Hrsg.): Library Daylight. Tracings of modern librarianship, 1874 - 1922. Duluth: Library Juice Press 2006
BBB news
Unterrichten im Online-Raum
+ Orts- und Zeitunabhängigkeit. Gerade bei berufsbegleitend Studierenden, die sehr wenig Präsenzphasen haben, ist es angenehm, einen Gastvortrag auch außerhalb dieses engen Zeitraums abhalten zu können.
+ Nur Audio. Hat schon Vorteile, wenn man einen Vortrag in der Jogginghose halten oder anhören kann ;-) bzw. wenn man sich rein auf die Stimme konzentrieren kann und nicht auch noch auf Gestik und Mimik achten muss. Es ist aber auch möglich, bei akustischen Wortmeldungen ein Bild via Webcam einzublenden, wenn man das möchte. Fiel bei mir von vornherein aus, weil ich keine habe.
- kein unmittelbares Feedback. Es ist ein bisschen seltsam, zu sprechen und zu sprechen und nicht zu wissen, wie humorvolle Bemerkungen ankommen, ob die Studis schon dahindämmern oder ob sie überhaupt noch anwesend sind ;-) Nachdem die Chatantworten bei meinen Fragen in die Runde aber sehr schnell eintrudelten, dürfte das Eingeloggtsein auch mit geistiger Anwesenheit einhergegangen sein ;-)
+ Es war nicht so schwierig wie erwartet, während des Vortrags das Chatfenster und die Wortmeldungen im Auge zu behalten.
+ Sogar mein eher antiker Rechner hat den Online-Raum überraschenderweise problemlos ausgehalten (danke, Compi).
Ich habe nicht alle Funktionen von iVocalize genutzt, weil das schließlich mein erster Online-Vortrag war. Hier das wichtigste (zur Vergrößerung auf das Bild klicken):
1: Fenster für die Anzeige allgemeiner oder persönlicher Chatnachrichten.
2: Fenster für das Hinterlassen von Chatnachrichten an alle oder einzelne Personen.
3: Namensliste. Neben den Namen werden verschiedene Symbole angezeigt: abc-Symbol, wenn jemand gerade Text eintippt; eine Sprechblase für die Person, die gerade am Wort ist; eine Sprechblase mit Nummer, wenn sich mehrere Personen gleichzeitig zu Wort melden.
4: Im großen Fenster rechts kann man Präsentationen hochladen oder synchronisiert browsen. Man kann mit dem Laserpointer zeigen, Hakerl setzen, reinschreiben etc.
Friday, January 15, 2010
Neuerscheinungen bei Library Juice Press
Tracy Nectoux (Hrsg.): Out Behind the Desk: Workplace Issues for LGBTQ Librarians. "Out Behind the Desk: Workplace Issues for LGBTQ Librarians is an anthology of personal accounts by librarians and library workers relating experiences of being gay, lesbian, bisexual, transgendered, or queer at work. A broad spectrum of orientations and gender identities are represented, highlighting a range of experiences of being and/or coming out at work".
Richard J. Cox: The Demise of Library School: Personal Reflections on Professional Education in the Modern Corporate University. "In The Demise of Library School, Richard J. Cox places the present and future of professional education for librarianship in the debate on the modern corporate university. It is a series of meditations on critical themes relating to the education of librarians, archivists, and other information professionals, playing off of other commentators analyzing the nature of higher education and its problems and promises".
Martin Wallace, Erik Estep, Rebecca Tolley-Stokes (Hrsg.): Gen-X Perspectives on Librarianship. "The objective of this book is to view, critique and analyze what makes Gen-X librarians unique among other generations of librarians, what is unique or different about the professional situation of Gen-X librarians, what have Gen-X librarians contributed to the field, and what have they changed about the profession. In order to fully understand the X-Generation and librarianship, a variety of perspectives is needed".
Wednesday, January 13, 2010
Technische Sensation in Wien
Quelle: Herbert Hufnagl: "Wundersames". In: Kurier, Chronik Wien, Kopfstücke am Sonntag, 7. März 2004, S. 9
Tuesday, January 12, 2010
Ritueller Abschluss
Ich würde so etwas natürlich nie tun (Skripten sind Büchern doch irgendwie zu ähnlich), aber ich könnte jetzt :-)) Eineinhalb Tage hab ich gebraucht, aber jetzt bin ich bereit, das Kapitel Dienstprüfung für mich abzuschließen - auch wenn am Donnerstag noch alle KurskollegInnen gemeinsam feiern, und zwar in der Pizzeria Fiorino, wo wir an Kurstagen gerne mittagessen waren.
My year in first lines
Jänner: Einige Publikationen zum Thema "Faculty Status for librarians" aus der Bibliographie Berufsbild BibliothekarIn
Februar: Das Metalab lädt herzlich zum Metaday #18 am Freitag, den 6. Februar 2009, um 19.30 Uhr: "Hacken auf dem Info-Layer 1.1" mit Erich Moechel
März: "We asked children's librarians for SF and they said 'Oh, we do not allow children to read escapist literature.'"
April: In letzter Zeit bin ich viel auf Facebook und Twitter unterwegs und befülle mein Weblog etwas weniger.
Mai: "Die Archivare kommen aus Stiefenhofen, Weißensberg, Bodolz oder einem der 17 anderen Städte, Märkte oder Gemeinden des Landkreises".
Juni: Mehr moose content mit Henri, meinem nach Henri Dunant benannten Ikea-Stoffelch, aus dem Urlaub bei Flickr.
Juli: Frühstücks-Smoothie, Indioweckerl und Kaffee sind eindeutig vegan.
August: Lolcats + Librarians = Liblols! - see Flickr: http://www.flickr.com/search/?q=liblols.
September: Mein neuer Lieblings-Personendatensatz in unserem Katalog ist "Ignaz Schnitzer, Maurus Jókais von".
Oktober: Nicht nur beim Kinogang, auch beim Katalogisieren von Filmplakaten bin ich immer wieder überrascht, wie Filmtitel übersetzt werden.
November: Am Mittwoch, dem 4. November 2009, um 18.30 Uhr wird im Jüdischen Museum Wien das Buch "Die ehemalige jüdische Gemeinde Kobersdorf" von Erwin Hausensteiner vorgestellt.
Dezember: Mir ist aufgefallen, dass ich hierblogs kaum etwas über den Dienstprüfungskurs geschrieben habe - das meiste dazu habe ich anscheinend auf Facebook gepostet.
Neu von Ian Sansom: The bad book affair
Neuerwerbungen
Monday, January 11, 2010
Dienstprüfungsadvent, 40. Fenster
Zum Abschluss bringe ich noch ein Merkwort, mit dem sich eine Büchereikollegin die Hauptbestandteile eines Rechnungsabschlusses (für jene, die's gerade nicht parat haben: Kassenabschluss, Haushaltsrechnung, Vermögensnachweisung) merkt: Karl Heinz Vrasser.
Update 12.1.2010: Nachdem ich ja kein Fenster mehr öffnen will, ergänze ich hier noch meine Merksätze für die Unterscheidung von Soll und Haben: Was SOLL ich denn kaufen? (Mittelverwendung) - HABEN wir das Geld dafür? (Mittelherkunft)
Update 12.1.2010: Juhu, wir sind alle durchgekommen. Das liegt natürlich nur an der Genialität unseres Kurses und nicht im geringsten an der Milde der PrüferInnen ;-)
Saturday, January 09, 2010
Dienstprüfungsadvent, 39. Fenster
Aus: Skriptum "Bürgerliches Recht" für den technischen Dienst
Dienstprüfungsadvent, 38. Fenster
Friday, January 08, 2010
Dienstprüfungsadvent, 37. Fenster
Thursday, January 07, 2010
Dienstprüfungsadvent, 36. Fenster
Diese nur kann ich dafür erkennen, die jedem erleichtert,
Gut zu denken, doch nie, daß er so denke, bedarf.
Aus: Friedrich Schiller: Dramatische Dichtungen III. Gedichte. Bertelsmann o.J., S. 429 (= Gesammelte Werke in fünf Bänden ; 3)
Dienstprüfungsadvent, 35. Fenster
"Mich, Henker!" ruft er, "erwürget,
Da bin ich, für den er gebürget".
Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass die Verpflichtungserklärung eines Bürgen der Schriftform bedarf, und die beiden machen es doch glatt nur durch konkludente Willenserklärung:
Und schweigend umarmt ihn der treue Freund,
Und liefert sich aus dem Tyrannen,
Der andere ziehet von dannen.
Wednesday, January 06, 2010
Dienstprüfungsadvent, 34. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 33. Fenster
Dienstprüfungsadvent, 32. Fenster
Tuesday, January 05, 2010
Die ersten Neuerwerbungen 2010
Dienstprüfungsadvent, 31. Fenster
Monday, January 04, 2010
Dienstprüfungsadvent, 30. Fenster
(Auszug aus dem Mengeninventar der Stadt Wien zum 31. Dezember 2008)
Sunday, January 03, 2010
Einteilungssache
Ergänzung: "hearst, wos is, host Zeit fia an Sochverhoid, der wos wia a gesetzliches Tatbüd is?" (inspiriert durch den Satz "Vorsätzlich handelt, wer einen Sachverhalt verwirklichen will, der einem gesetzlichen Tatbild entspricht")
Wie wird man Journalist des Jahres?
Elisabeth Horvath: "Uneitel und hoch gebildet. Herbert Lackner, Chefredakteur und Ressortleiter Politik im 'profil', ist Journalist des Jahres". In: Der österreichische Journalist 12/2009 + 1/2010, S. 41